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Kommentare zu:
Berliner Erzbischof bezeichnet Homo-Trauungen als "Herausforderung"


#25 panzernashorn
#24 panzernashorn
  • 21.04.2016, 14:35h
  • Eine "Herausforderung" sehe ich doch eher darin, den Einfluss der unseligen Religionen mit ihren schwachsinnigen Irrlehren, die nur deren eigenen Machterhalt dienen, zunehmend zurückzudrängen - zum echten Wohle der Menschheit.
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#23 stromboliProfil
  • 20.04.2016, 16:53hberlin
  • Antwort auf #19 von hugo1970
  • mir ging eben assoziativ ein gedanke durch den kopf...; was wenn wir schreiben, dass monotheologie ein beschränkt nicht gelungener versuch ist , religion als philosophisches in die gesellschaft einzubringen...
    Man trifft sich da auf augenhöhe mit den pfaffen.
    Gewissermaßen die erkenntnis, religion ist etwas angeeignetes, dass man auch wieder ablegen kann.
    Das jedenfalls wäre wissenschaftlich nachweisbar, wie die tatsache, das gleichgeschlechtlichkeit ein universal angeborenes ist...
    Und im falle der notwendigkeit den "volkskörper vor verderbnis und innerer fäulnis zu schützen:
    Her mit den umpolungsprogrammen für gläubige!
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#22 Homonklin44Profil
  • 17.04.2016, 11:19hTauroa Point
  • Halten diese Kostüm-Nasen einen eigentlich wirklich für vollkommen dämlich?

    *"Ich sage Ja zur Differenzierung, aber nicht zur Diskriminierung", so Koch.*

    Also mit anderen Worten, er sagt ja zu schwarzfelligen Schafen, aber nicht zu Schafen mit schwarzem Fell ...

    Knilchen-Sprech für Arme.
    Gibt ja zum Glück auch eine Differenzierung zwischen der Ehe der Christianer und einer zivilrechtlich-standesamtlichen Eheschließung, nech? Wäre schließlich auch keine Diskriminierung, die Knilche dabei außen vor zu lassen.
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#20 Shinkaishi
  • 16.04.2016, 15:05h
  • Das einzige was er und andere damit erreichen ist dass die religiös veranlagten Homosexuellen und viele andere nur um so mehr seine Kirche verlassen werden.

    Mir ist es ehrlich gesagt egal ob die Katholiken gleichgeschlechtliche Paare trauen oder nicht, solange sie sich wenigstens aus der staatlichen Definition von Ehe und ähnlichem heraushalten.
    ...aber damit hapert es ja auch eher...
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#19 hugo1970Profil
  • 16.04.2016, 13:16hPyrbaum
  • "dass Homosexualität "beschränkt" und nicht "gelungen" se

    Uff, ich hab vergessen, das die katholischen pfaffen auch biologen sind
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#18 hugo1970Profil
  • 16.04.2016, 13:14hPyrbaum
  • "Ich kenne auch homosexuelle Menschen, die Großartiges in dieser Treue vorbildlich leisten."

    du sch....iß hetzer, wenn du sollche Menschen kennst und schätzt, warum DISKRIMINIERST DU dann sollche Menschen und Paare??????????????
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#17 TheDadProfil
  • 16.04.2016, 12:08hHannover
  • Antwort auf #15 von Lars
  • Ich greife mal die Frage von "kuesschen11" auf

    ""Mit dem Wort "Bio-Ehe" habe ich schon Bedenken. Was ist denn dann eine "Nicht-Bio-Ehe?""

    und gebe eine Antwort :
    Schwule und Lesben sind keine Menschen die eine "Bio-Ehe" führen könnten, denn sie sind nicht auf "traditionelle Art und Weise" fortpflanzungsfähig..

    Mithin die Erklärung der "Ehe" als Grundlage der "traditionellen Familie"..

    Es geht aber gar nicht um "traditionelle Familien" und schon gar nicht um Fortpflanzung, sondern um die Rechtliche Absicherung von Paaren in der Gesellschaft..

    ""Kurz: Das Gepolter um die Frage der Homo-Ehe""..

    Und es geht nicht um die "Homo-Ehe"..
    Die gibt es längst..
    Es geht um die Ehe-Öffnung für ALLE..
    Um die Ausweitung eines Rechtsinstitutes auf die Bevölkerung..
    Und dann geht es darum, ob die RKK bereit ist die Staatlichen Ehen anzuerkennen, oder auf ihrem Unsinn der Zweigeschlechtlichen Verbindungen beharrt, um die Gesellschaft weiterhin zu spalten..
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#16 kuesschen11Profil
  • 16.04.2016, 09:34hDarmstadt
  • Antwort auf #15 von Lars
  • Mit dem Wort "Bio-Ehe" habe ich schon Bedenken. Was ist denn dann eine "Nicht-Bio-Ehe?"

    Jeder Mensch ist ein biologisches Wesen, die meisten sind fortpflanzungsfähig und ich finde es unpassend, bei einer Ehe mit Kindern von einer "Bio-Ehe" zu sprechen, um dann gewisse Wertungen vorzunehmen.

    Es gibt und ich kenne viele Patchwork-Familien, es gibt Regenbogenfamilien und Alleinerziehende. Werden diese Familien dann als Nicht-Bio abgewertet wegen der Familienkonstellation?

    Eine Differenzierung in der Ehe zu sehen hat in einem Rechtsstaat, der volle Gleichstellungsrechte verweigert, immer mit Diskriminierung und Ungerechtigkeit zu tun.
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#15 LarsAnonym
  • 15.04.2016, 21:17h
  • Koch betonte aber, dass er schätze und achte, "wenn Menschen etwa in Freundschaften oder anderen menschlichen Beziehungen füreinander treu und verlässlich einstehen" und lobte sogar Homo-Paare: "Ich kenne auch homosexuelle Menschen, die Großartiges in dieser Treue vorbildlich leisten."

    Wenn die offiziellen Kirchenvertreter die Wertschätzung und Achtung zwischenmenschlicher Treue und Fürsorge wirklich praktizieren und lauthals fördern würden, dann würde die Frage der sakramentalen Segnung von - nennen wir es mal: lebenslangen Bio-Ehen kein Politikum, sondern eine theologische Detailfrage sein.

    Fraglos ist die Bio-Ehe ein traditionelles, bewährtes Muster, das der Wertschätzung und des Respektes bedarf, vor allem darum, weil sie manchmal besonders viel Selbstlosigkeit verlangt. Ich stamme aus so einer (nebenbei gesagt, nicht-katholischen) Bio-Ehe und bin für die Fürsorge und den Zusammenhalt meiner Eltern, für ihren fraglosen Einsatz für die nächste Generation, auch in schwierigen Zeiten dankbar.

    Ich weiß aber ach: Wenn nur dieses Muster allein Geltung hätte wären meine Eltern und viele von uns wohlmöglich nicht hier. Manchmal zwingen einen die Verhältnisse, auch im Sinne der Erhaltung und Förderung des Lebens, zu anderen Mustern. Diese brauchen nicht unbedingt eine Weihe, aber Unterstützung und vor allem Schutz. Die neue Exhortation des Papstes zeigt, um nur ein Beispiel zu nennen, in diesem Zusammenhang leider eine bestürzende Schmallippigkeit ...

    Kurz: Das Gepolter um die Frage der Homo-Ehe ist ein trauriges Beisiel dafür, wie kirchenpolitische Fragen wieder einmal wit vor den eigentlichen Grfühlen und Problemen und auch der grundsätzlichen Glaubensbereitschaft vieler Menschen rangieren.
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#14 kuesschen11Profil
#13 userer
  • 15.04.2016, 20:03h
  • Dann wird der LSVD Herrn Koch als Belohnung für seine homophobe Menschenverachtung sicher bald noch mal zum Kaffeeklatsch einladen und ihm damit wieder eine kostenlose Showbühne bieten.
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#12 Johannes44Anonym
#11 SebiAnonym
  • 15.04.2016, 19:10h
  • Wenn ich Mitglied einer Organisation wäre, die so viel Dreck am Stecken hat, würde ich den Ball ganz flach halten und mein Maul nicht so weit aufreißen...
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#10 JadugharProfil
  • 15.04.2016, 19:06hHamburg
  • Was mir gerade nur so einmal einfällt: Wer sich in die Privatsphäre bestimmter Menschen einmischt und dessen Rechte einschränkt und andere Menschen dabei unbehelligt bleiben, so müssen jene Einmischer und Rechteverweigerer bekämpft werden!
    Somit ist Homo-Trauung eben für solche Einmischer eine Herausforderung und müssen deshalb bekämpft werden, damit jeder in den Genuß von Rechten kommt, die für alle bestimmt sind.
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#9 panzernashorn
#8 AlbrechtAnonym
  • 15.04.2016, 17:44h
  • "In den letzten Jahren haben katholische Bischöfe wiederholt versucht, einen offeneren Umgang mit gleichgeschlechtlichen Paaren bei der evangelischen Kirche zu verhindern"

    In ihrem Allmachts-Anspruch will die Katholiban auch anderen Sekten ihren Kurs diktieren.
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#7 TheDadProfil
  • 15.04.2016, 17:12hHannover
  • Antwort auf #4 von GeorgG
  • ""Nicht nur die römisch-katholische Kirche, auch die hier so oft gepriesene alt-katholische Kirche weigert sich, Trauungen für gleichgeschlechtliche Paar durchzuführen.""..

    Was dann die "Weigeung" der RKK irgendwie "besser", oder auch nur "nachvollziehbarer" machte ?

    Was soll uns das nun sagen ?
    Die Einen werden nicht aufhören Menschen zu unterdrücken und zu diskriminieren, so lange es die Anderen auch nicht tun ?

    Dann verbietet man diesen Quatsch eben..
    Dann verliert der Papst auch nicht sein "Gesicht" wenn er durch die Gesetze dazu "gezwungen" ist die Menschenrechte zu beachten..
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#6 panzernashorn
  • 15.04.2016, 16:41h
  • Wie immer aus dieser Ecke: saudummes "blabla", für das er auch noch äußerst fürstlich von unseren Steuergeldern bezahlt wird.

    Demokratiefeindlich, unmenschlich, menschenverachtend, unfähig, die eigenen schweren Verfehlungen erkennen zu wollen - um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
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#5 OlliAnonym
  • 15.04.2016, 16:29h
  • Koch ist Bischof der katholischen Kirche. Ein Ehe Verbot kann er von mir aus in seinem Laden aussprechen so oft er will. Irgendwann werden in Deutschland auch Homosexuelle in der katholischen Kirche wenn nicht das Sakrament der Ehe, so doch einen Segen in einem eigenen Gottesdienst erhalten. Auch wenn das noch dauern wird, was an sich schon schade ist.

    Was mir auf den Keks geht ist die permanente Vermischung der Ehe im Staat und in der Kirche. Im Grundgesetz steht, dass alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte haben. Daher haben homosexuelle Menschen ein verfassungsmäßiges Recht auf eine Eheschließung, die gleiche Rechte und gleiche Pflichten einfordert, wie sie auch heterosexuellen Menschen zustehen. Wenn die Kirche das endlich mal akzeptieren und nicht immer versuchen würde mit abstrusen und unlogischen Forderungen die verantwortlichen Politiker zu beeinflussen, hätte sie vielleicht auch wieder ein paar Schafe mehr im Stall. Vor Ort in den Gemeinden ist das bereits überwiegend angekommen. Die Priester vor Ort haben verstanden, dass man schwule Küster, lesbische Kindergärtnerinnen und schwule Organisten nicht einfach vor die Tür setzen kann. Zum einen ist das Echo mittlerweile so gewaltig, zum anderen wirft man Fachkräfte raus, die man nicht wieder bekommt. Jeder Pfarrer hat das sicher nicht verstanden, aber viele. Von daher: je eher Koch sich bewegt, desto langsamer ist der Verfall seiner Kirche, die ja nicht nur aus Holzköpfen und ewig Gestrigen besteht.
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#4 GeorgGAnonym
  • 15.04.2016, 16:10h
  • Nicht nur die römisch-katholische Kirche, auch die hier so oft gepriesene alt-katholische Kirche weigert sich, Trauungen für gleichgeschlechtliche Paar durchzuführen.
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#3 BobAachenProfil
#2 AlexAnonym
  • 15.04.2016, 15:40h

  • Der soll lieber mal "differenzieren" und die tausenden Kinderschänder aus seiner Sekte schmeißen, die immer noch beschäftigt werden und deren Taten immer noch so weit wie möglich vertuscht werden.
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#1 LucaAnonym
  • 15.04.2016, 15:38h

  • >> Für ihn sei das Ehe-Verbot für Homosexuelle eine "Differenzierung", aber keine "Diskriminierung"

    Wäre ein Ehe-Verbot für Schwarze auch nur eine " Differenzierung" und keine "Diskriminierung" ?

    Ich fordere übrigens ein Rede-Verbot für Hassprediger. Das ist aber keine Diskriminierung, sondern nur Differenzierung. Und Schutzmaßnahme vor deren Hetze...
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