Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 19.04.2016, 14:54h           2      Teilen:   |

Fußball

Acht Bundesliga-Clubs nehmen an Schulungen zu Homophobie teil

Artikelbild
Dieses Foto von Nina Raasch belegte den dritten Platz beim Fotopreis "Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie", den die Stiftung Lette-Verein und die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld im vergangenen Jahr erstmalig vergeben haben.

Im Rahmen der Initiative "Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie und gegen Sexismus" bietet die Bundesliga-Stiftung ab Mai 2016 gemeinsam mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld den Clubs der ersten und zweiten Bundesliga kostenfreie Workshops an. Das Programm wurde am Dienstag bei einer Pressekonferenz in der Frankfurter Commerzbank-Arena vorgestellt.

Die Veranstaltungen für Trainer, Spieler und Mitarbeiter vermitteln Wissen über das Thema sexuelle Diskriminierung, sensibilisieren und zeigen Handlungsstrategien für konkrete Situationen auf. Durchführen wird die Workshops Prof. Dr. Martin Schweer von der Universität Vechta.

"Fußball hat die Kraft, über vermeintliche Grenzen hinweg zu verbinden. Das gilt nicht nur für Herkunft oder Religion, sondern auch für sexuelle Identität", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesliga-Stiftung Stefan Kiefer. Bereits acht Clubs haben sich für Workshops angemeldet.

Die Initiative "Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie und gegen Sexismus" ist einer der Arbeitsschwerpunkte der 2011 gegründeten Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. "Der Profifußball stiftet vielen Menschen Orientierung und Identität", sagte der geschäftsführende Vorstand Jörg Litwinschuh auf der Pressekonferenz. "Mit seiner Vorbildfunktion kann er positive Veränderungen unserer Gesellschaft für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender bewirken."

Bereits im Juli 2013 hatte eine Vielzahl hochrangiger Vertreter aus Bundesministerien, Fußballvereinen und -verbänden sowie weiteren Institutionen die "Berliner Erklärung", eine gemeinsame Erklärung gegen Homophobie und für Vielfalt, Respekt und Akzeptanz im Sport, unterzeichnet (queer.de berichtete). Der Ligaverband unterstützt die Initiative seit November 2013. (cw/pm)

Links zum Thema:
» Handout zum Pressegespräch als PDF
» Homepage der Initiative "Fußball für Vielfalt"
» Homepage der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 2 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 263                  
Service: | pdf | mailen
Tags: bundesliga-stiftung, fußball, bundesstiftung magnus hirschfeld, eintracht frankfurt
Schwerpunkte:
 Fußball
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Acht Bundesliga-Clubs nehmen an Schulungen zu Homophobie teil"


 2 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
20.04.2016
11:11:55


(+1, 3 Votes)

Von marcog
Aus Offenburg (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 11.10.2012


wieviel Prozent sind 8 Clubs?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
20.04.2016
21:28:43


(0, 4 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar


""Durchführen wird die Workshops Prof. Dr. Martin Schweer von der Universität Vechta.""..

Ach..
Fachleute unter sich..

""Die Schwerpunkte liegen historisch bedingt in den Bereichen Lehrerausbildung und katholische Theologie.""..

""Im Oktober 2005 fusionierte die Universität Vechta mit der ebenfalls am Ort ansässigen Katholischen Fachhochschule Norddeutschland (KFH).""..

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Vechta


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 


 BOULEVARD - DEUTSCHLAND

Top-Links (Werbung)

 BOULEVARD



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
About a Trans-Boy Wahlniederlage für Homo-Hasser Yahya Jammeh Studie: Genitaloperationen an intergeschlechtlichen Kindern weit verbreitet Chef der "Schwedendemokraten" muss aus Homo-Club fliehen
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt