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Tracy Morgan, hier bei einem früheren Fernsehauftritt, hat ein Zeichen gegen Diskriminierung gesetzt (Bild: NBC)

Komiker und Schauspieler Tracy Morgan hat am Dienstag angekündigt, wegen des homophoben Gesetzes HB 1523 nicht mehr in Mississippi auftreten zu wollen.

Der 47-Jährige sagte seinen für den 29. April geplanten Auftritt in der Stadt Tunica ab. Damit wolle er gegen das vor zwei Wochen von Gouverneur Phil Bryant unterzeichnete Gesetz protestieren, das religiösen Menschen die Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen im Staat ausdrücklich erlaubt (queer.de berichtete). Das Gesetz müsse "entweder abgeschafft oder sehr stark umgeschrieben werden", so Morgan in einer Mitteilung.

Wegen homophober Gesetze in North Carolina und Mississippi haben bereits mehrere Künstler ihre Auftritte aus Protest abgesagt, darunter Bruce Springsteen, Bryan Adams, Ringo Starr und Pearl Jam.

Morgan, der aus Filmen wie "Sterben will gelernt sein" oder der TV-Serie "30 Rock" bekannt ist, hatte vor fünf Jahren noch den Zorn von LGBT-Aktivisten wegen eines homophoben Witzes auf sich gezogen, sich aber dann entschuldigt und eine schwul-lesbische Jugendgruppe besucht (queer.de berichtete). Ein gutes halbes Jahr später wurde diese Affäre auch in seiner Comedy-Serie "30 Rock" behandelt (queer.de berichtete). (dk)



#1 PeerAnonym
  • 20.04.2016, 13:58h
  • Ich hoffe, dass alle homophoben US-Staaten boykottiert werden. Egal ob sie nun North Carolina, Mississippi oder wie auch immer heißen.

    Und dass dieser ganze Spuk bald (entweder durch den Supreme Court oder ein entsprechendes Gesetz) beendet wird.
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#2 -hw-Anonym
  • 22.04.2016, 12:46h
  • So irgendwie.

    Gefiel mir:

    ""hauptsache kultur" war zum Hausbesuch beim Konsul. Lawrance Randolph ist seit anderthalb Jahren verheiratet - mit einem Mann. Helge ist Deutscher und Krankenpfleger von Beruf. Der Konsul ist schwarz, schwul, charmant und mit einer klaren Mission unterwegs: "Als Diplomat versuche ich Kulturen zusammen zu bringen und ich mag das sehr!"

    Drei Jahre Kultur
    Randolph ist beruflich schon viel rumgekommen. Algerien, Ägypten, Saudi Arabien, Afghanistan."

    www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubri
    k=56469&key=standard_document_60260878


    Auch:

    " "Es war gerade die Hochwelle der Flüchtlingskrise, außerdem wurde ein neuer Vertrag geschlossen zu Waffenexporten. Und wir haben uns gedacht, irgendwie kann das doch nicht sein, so viel Übel in der Welt. Jetzt unterstützt Deutschland auch noch mit Waffenexporten und wir sitzen einfach da und können nichts machen. Dann haben wir überlegt, wie können wir denn was machen? Hatten überlegt, vielleicht eine Demo zu machen. Und dann war irgendwie nichts so wirklich, was wir besser können als andere Leute. Und dann haben wir überlegt: Lass uns doch was mit Musik machen!".."

    www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubri
    k=56469&key=standard_document_60260928


    Und das:

    "Ersan Mondtag ist Regisseur und Performancekünstler. Mit gerade mal 28 Jahren mischt er zurzeit die Theaterszene auf und sorgt auch in Kassel für Wirbel: "Ich habe ein ganz großes Interesse an Horror und Horrorfilmästhetik. Die Situation hat mir gefallen, dass sich da eine Familie verschanzt in einem Haus im Wald und Angst hat. Dass da kilometerweit keiner ist. Und dass die Familie nicht merkt, dass die Gefahr nicht von außen sondern von innen kommt. Diese typische Horrorsituation.".."

    www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubri
    k=56469&key=standard_document_60261040


    Dazu:

    www.hna.de/bilder/2015/12/12/5953977/1169825747-d17320bd-ab6
    c-46c2-b74a-f777c7a320bf1-1gBZ0ijha7.jpg


    Die Lider sind immer geschlossen. Die offenen Augen sind auf die geschlossenen Augen geschminkt. Lügenlider?
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