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LSVD-Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule

Berlin: Imam bietet Training für homosexuelle Muslime an


Für die Veranstaltung mit dem schwulen Imam Ludovic-Mohamed Zahed muss man sich bis 29. April anmelden (Bild: Sveriges Radio)

Am 3. Mai 2016 findet ein Training für homosexuelle und transgeschlechtliche Musliminnen und Muslime im Berliner LSVD-Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) statt.

Das Training wird auf Englisch stattfinden und richtet sich an homosexuelle und transgeschlechtliche Musliminnen und Muslime, insbesondere auch an Geflüchtete. Es wird vom schwulen Imam Ludovic-Mohamed Zahed aus Frankreich geleitet, der vor zwei Jahren beim Stockholm Pride mehrere schwul-lesbische Paare getraut hatte (queer.de berichtete). Für die Teilnahme ist eine Anmeldung per E-Mail an miles@blsb.de bis zum 29. April erforderlich.

Im Juli wird es nach Angaben des LSVD Berlin-Brandenburg für Multiplikatoren und Interessierte eine weitere Veranstaltung und Lesung mit dem Imam geben. Weitere Informationen sollen demnächst bekanntgegeben werden. (cw/pm)

Youtube | Ein Auftritt von Ludovic-Mohamed Zahed und MILES-Leiterin Jouanna Hassoun bei Deutsche Welle Arabia wurde im vergangenen Jahr in der arabischen Welt stark thematisiert.


#1 HannibalEhemaliges Profil
  • 26.04.2016, 13:10h

  • Wird da trainiert wie man sich als Homo effektiv von Hochhäusern stürzt oder selbst verbrennt?
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#2 HarryFritot
#3 SkunkiProfil
  • 26.04.2016, 13:39h Bruchsal

  • Gerade habe ich gedacht da steht Obi Wan Kenobi. Ein Lichtblick im dunkel der Mann.
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#4 HannibalEhemaliges Profil
#5 Musthave---Anonym
  • 26.04.2016, 14:33h

  • Besser als Piere Vogel aber Lauwarmes Geplätscher über die Spitze vom Eisberg der gediegen rechtsradikalen Basis ?
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#6 userer
  • 26.04.2016, 14:43h
  • Habe ich es überlesen oder fehlt in dem Artikel die Nennung, was trainiert wird?
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  • Anm. d. Red.: Das Programm ist unter dem Artikel als PDF verlinkt.
#7 userer
  • 26.04.2016, 14:57h
  • @#6
    Dank an die Redaktion. Das hatte mir im Artikel gefehlt.

    Es geht also im Grunde darum, wie jemand seine/ihre vermutlich repressive Religionsideologie mit Diversity-Realitäten vereinbaren kann.

    Für mich als frei Denkenden ist das der gleiche Unfug und Selbstbetrug wie bei HUK, segnenden Evangelen und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Aber da passt der LSVD gut rein, schließlich bespeichelt er auch menschenverachtende Erzbischöfe.
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#8 Homonklin44Profil
  • 26.04.2016, 15:31hTauroa Point
  • Ich bin wie von anderen von dieser Religion auch kein Fan.

    Es wäre mal interessant zu erfahren, was nach einem 'Training' über GLBTIQ-Relevanz im Islam bzw. aus dem Koran und über Homo- bzw. Transphobie demzubezüglich 'verstanden' und vor allem mit hinaus genommen wurde.

    Ist da Jemand von Queer.de dabei und berichtet uns das später?
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#9 BullshitAnonym
#10 ollinaieProfil