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Köln Neuanfang beim SC Janus in Köln: Nach mehr als elf Jahren will der umstrittene Vorsitzende von Deutschlands größtem schwul-lesbischen Sportverein, Ulrich Breite (Foto rechts), nicht mehr für das Amt kandidieren, berichtet das Kölner Stadtmagazin "rik" in seiner April-Ausgabe. Breite, der auch für die FDP im Rat der Stadt sitzt, hatte im vergangenen Jahr als Fraktionsgeschäftsführer der Liberalen mit einem ausländerfeindlichen Brief für heftige Empörung auch in der Community gesorgt. Laut "rik" bestreitet Breite zwar einen Zusammenhang, das Magazin zitiert jedoch ein "einflussreiches Mitglied" des Sportvereins mit dem Verdacht, dass ihm "die beißende Kritik aus Teilen der Schwulenszene am vergangenen Kommunalwahlkampf der FDP den Rest gegeben" habe. (mize)



#1 JürgenAnonym
  • 28.03.2005, 23:10h
  • Und tschüß! Er kann sich trösten: Einer politischen Karriere in seiner "Partei" schaden rassistische Sprüche nicht. Dort steht ihm weiterhin eine "große" Zukunft offen.
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#2 gailanAnonym
  • 28.03.2005, 23:40h
  • Ändert nichts am Kölner (Geld-)Klüngel.
    Ob Janus, CSD oder (ehemaliges) SchuLZ - alles ist zur miesen Geldmacherei verkommen. Hier bedienen sich einige weiter auf Kosten der "Community", während die Kölner Szene den Bach runtergeht. Daran ändert auch nichts der vordergründige Fortgang einer der Oberklüngeler.
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