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"Transparent" erzählt die Geschichte vom späten Coming-out von Maura Pfefferman (Jeffrey Tambor) als transsexuell (Bild: Amazon Studios)

Die Erfolgsgeschichte von "Transparent" geht weiter: Die US-Serie um das Coming-out der transsexuellen Rentnerin Maura Pfefferman (Jeffrey Tambor) ist am Sonntag bei einer Gala in London mit dem British Academy Television Award als beste internationale Serie ausgezeichnet worden.

Die von Amazon produzierte zweite Staffel der Serie "Transparent" setzte sich gegen die ebenfalls nominierten amerikanischen Serien "Good Wife" (läuft hierzulande bei Sixx) und "Narcos" (Netflix) sowie die französische Polizeiserie "Engrenages" (EinsFestival) durch. Im vergangenen Jahr hatte die Fernsehakademie in dieser Kategorie die erste Staffel von "True Detective" mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson ausgezeichnet.

"Transparent" ist seit 2014 auf Amazon Prime zu sehen. Im November und Dezember wurde die zweite Staffel veröffentlicht, die wie zuvor aus zehn Folgen besteht.

Bereits im vergangenen Jahr erhielt die von LGBT-Aktivisten hoch gelobte Serie mehrere Fernsehpreise, so wurde die Reihe für die realistische Darstellung des Coming-outs einer Transsexuellen mit dem GLAAD-Award ausgezeichnet (queer.de berichtete). Die erste Staffel heimste auch die begehrten US-Fernsehpreise Emmy und Golden Globe ein. Bei der zweiten Staffel hatte "Transparent" trotz Nominierungen weniger Glück: "Veep" erhielt dieses Jahr den Emmy, "Mozart in The Jungle" den Golden Globe. (dk)

Youtube | Trailer für Transparent (deutsche Synchronfassung)