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| Eurovision Song Contest
  • 10.05.2016, 11:27h           10      Teilen:   |

Kandidaten-Preview

Eurovision 2016 Halbfinale 1: Das sind die Teilnehmer

Artikelbild
U.a. Douwe Bob (Niederlande), Freddie (Ungarn), Sergei Lasarew (Russland) und Jüri Pootsmann (Estland) kämpfen am Dienstag um den Einzug ins Finale (Bild: EBU (alle auf dieser Seite))

queer.de stellt euch die 18 Lieder des ersten ESC-Halbfinals vor und tippt, welche Länder in das Finale einziehen.

Von Jan Gebauer

Heute Abend um 21 Uhr ist es wieder soweit: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contests in Stockholm wird ab 21 Uhr auf Phoenix, Einsfestival und im Live-Stream auf eurovision.de übertragen. Als Kommentator ist wieder Peter Urban dabei. Im Folgenden werfen wir einen detaillierten Blick auf alle Teilnehmer und tippen, welche zehn Länder wir am Samstag im großen Finale wiedersehen.

Finnland: Die armen Finnen! Immer tapfer dabei und, bis auf Lordi, meist ganz hinten. Zum Ausgleich losten die Schweden ihren Nachbarn in diesem Jahr die Eröffnungsnummer zu. Und wer sich jetzt schon fragt, warum tue ich mir den ESC eigentlich jedes Jahr an, dem entgegnet die finnische Sängerin: "Singt It Away"! Eine fröhlich-unbeschwerte Soul-Pop-Nummer, die sofort alle Zweifel mit ordentlicher Party-Stimmung hinwegfegt. Leider waren die Proben bislang noch nicht 100 Prozent überzeugend: Stimmlich ist noch Luft nach oben und Sandhja muss noch eine Schüppe mehr Energie in ihren Auftritt legen. Das wird leider wieder sehr knapp mit dem Finaleinzug.

Griechenland:



Wenn es doch für die Griechen politisch und wirtschaftlich so gut laufen würde wie in den letzten 15 Jahren beim ESC. Mit einem Sieg und neun weiteren Top-10-Platzierungen verpassten die Helenen seit 2000 nicht ein einziges Mal den Finaleinzug. Mit dem folkloristisch angehauchten Beitrag "Utopian Land" der auch in ihrer Heimat so gut wie unbekannten Band Argo wird sich das wohl auch nicht ändern. Pontische (!) Rap-Parts, jede Menge Getrommel, Formationstanzeinlagen und typische Instrumente sorgen für Stimmung auf der Bühne. Da fehlt eigentlich nur noch, dass sich einer der Tänzer das T-Shirt vom muskulösen Body reißt. Zu abgedroschen? Denkste!

Moldawien: Es gibt Beiträge, da fällt einem nur eine Abkürzung ein: OMFG! Ein Mann im glitzernden Weltraumanzug umgarnt die begrenzt talentierte Sängerin Lidia Isac, um nach dem Helmabsetzen in völlig hirnlose Tanzeinlagen überzugehen. Wahrscheinlich soll das von den wenig beeindruckenden stimmlichen Fähigkeiten Lidias ablenken, die zudem dasteht als ob sie einen Besen verschluckt hätte. Nach zwei verpassten Finaleinzügen sieht es auch in diesem Jahr stark danach aus, als ob das kleine Land keine Chance auf den großen Einsatz am Samstagabend hat. Die Wetten sprechen Bände: Letzter Platz von allen Teilnehmern!

Ungarn: Die Ungarn überraschen uns in den letzten Jahren mit einem gelungenen, durchdachten Beitrag nach dem anderen. "Pioneer" von Freddie ist eine kraftvolle, leicht düstere Synthie-Pop-Nummer, die durch seine markante, leichte rauchige Stimme optimal getragen wird. Der fesche Kerl macht keine große Show, sondern verlässt sich ganz auf den hymnischen Charakter seines Songs. Immerhin, es wird eine große Trommel geben, die den Puls des Liedes symbolisieren soll. Unverständlich, dass Ungarn derzeit in den Wetten leider nur im Mittelfeld liegt. Das wird sich spätestens nach dem Halbfinale ändern, denn die Nummer eins der ungarischen Single-Charts ist ein echtes "Dark Horse".

Kroatien: Was wäre der ESC ohne Trickkleider? Wir verraten nicht zu viel, aber beim kroatischen Beitrag werden die Freunde der absurden Kostümierung voll auf ihre Kosten kommen. Nina Kraljic gewann in ihrer Heimat die Casting-Show "The Voice" souverän mit über einer Millionen Stimmen. Trotzdem scheint sie sich nicht alleine auf ihren schönen Song "Lighthouse" und ihre gute Stimme verlassen zu wollen. Nur so viel: "Mein Freund der Baum" im grauen Tüllsack trifft auf Indianerkostüm mit Alu-Solarzellen. Die Kroaten standen nach zwei Jahren Pause recht hoch in den Wetten – nach den Proben befindet sich das Adrialand im freien Fall irgendwo im Mittelfeld. Eine Qualifizierung sollte nur noch mit einer guten Performance von Nina möglich sein. Übrigens vertrauten die Kroaten schon 1998, 1999 – erfolgreich – sowie 2011 – im Halbfinale gescheitert – auf Trickkleider.

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Niederlande:



Was ein nackter Arsch für Wirbel sorgen kann. Während der Probenwoche postete der äußerst smarte, offen bisexuelle Douwe Bob seinen textilfreien Pöter auf Twitter und zog damit zumindest für ein bis zwei Stunden an allen Teilnehmern in Sachen Publicity vorbei. Auf der Bühne wird er leider kaum Haut zeigen, dazu ist sein nostalgisches Country-angehauchter Singer-Songwriter-Stück auch wenig geeignet. Mit Akustik-Gitarre bewaffnet machte Douwe Bob bisher eine sehr gute Figur. Sein "Slow Down" gehört zu den Favoriten auf den Einzug ins Finale, weil sein unaufgeregter Auftritt im Meer der hektischen und überproduzierten Beiträge geradezu erfrischend bodenständig wirkt.

Armenien: Die in Deutschland aufgewachsene Iveta Mukutschjan hat viel Casting-Show-Erfahrung im Gepäck. In ihrer Heimat wurde sie Fünfte beim armenischen "DSDS" und in Deutschland schaffte sie es in die Live-Shows von "The Voice" und durfte mit Xavier Naidoo als Coach zusammenarbeiten. Das hat ihr nicht geschadet und bei den Proben überzeugte sie die Presse mit einem gekonnten, sexy Auftritt. Sie schreit zwar ein bisschen viel, aber ihr Auftritt ist rund und zählt zu den optischen Highlights im ersten Halbfinale. Sie gehört zum erweiterten Favoritenkreis und ein Scheitern wäre eine große Überraschung.

San Marino: Gott hat Erbarmen – nach vier Beiträgen in Folge aus der Feder von Ralph Siegel dürfen die San Marinesen endlich ohne den Schlager-Großmeister an den Start gehen. Doch es droht neues Unheil: Die noch immer beleidigten Türken, die erneut beim ESC pausieren, exportieren einen in die Jahre gekommen Gigolo, der seine beste Zeit in einer Dorfdisco Ende der 1970er Jahre feierte. Der Song, zunächst als Ballade konzipiert, wurde mit Retro-Disco-Beats aufgemotzt, kommt aber letztendlich wie eine schleimige Resterampe von Marianne Rosenberg daher. Wenn Disco, dann bitte von der putzigen Belgierin im zweiten Halbfinale. Keine Chance für das Finale.

Russland:



Kommen wir zum diesjährigen Top-Favoriten, einem Status, den die Russen schon im letzten Jahr gerecht wurden. Sergei Lasarew ist ein Superstar in seiner Heimat und betont in Interviews gerne, dass er Schwule klasse findet. Mehr noch: 2008 trat er beim Birmingham Pride auf und auch in seiner Heimat soll er schon in schwulen Clubs seine Songs präsentiert haben. Auf der Bühne zieht er alle Register und bietet eine spannungsgeladene, unterhaltsame Show mit vielen Effekten. Nachteil: Sein routinierter Dance-Pop-Titel "You Are the Only One" klingt eiskalt kalkuliert, wie von der Stange. Komponist Filipp Kirkorow war u.a. auch für die ESC-Beiträge "Work Your Magic" (Weißrussland, 2007) und "Shady Lady" (Ukraine, 2008) verantwortlich. Das hört man überdeutlich!

Tschechien: Die Tschechen haben trotz zahlreicher Teilnahmen seit 2007 noch nicht einmal das Finale erreicht. Gabriela Guncíková will das mit einer von einem internationalen Komponistenteam verantworteten Ballade namens "I Stand" ändern. In Fankreisen sorgte sie im Vorfeld mit einem der schönsten diesjährigen Promo-Videos für Furore. Auch sonst klingt die dramatische Ballade wie eine Wohltat nach dem aufgemotzten russischen Beitrag. Gabriela singt hervorragend und hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Am Schluss regnet es sogar Blumen. Diese sollte sie unbedingt ins Finale wehen.

Zypern: Neben dem grässlichen georgischen Beitrag dürfen sich auch die Zyprioten Hoffnungen machen, mit einem erfahrenen Komponisten in das Finale einzuziehen. Thoms G:Son, Komponist des 2012er Siegertitels "Euphoria", ist seit vielen Jahren immer wieder mit Songs dabei. "Alter Ego" der Gruppe Minus One klingt im ersten Moment wie eine geradlinige Rock-Nummer, im Refrain kommen allerdings noch Dance-Elemente hinzu. Das erinnert stark an "Dance with Somebody" von Mando Diao oder eine B-Seite der Killers. Mächtige Lichtblitze durchbrechen die Düsternis auf der Bühne und die Jungs geben alles in ihren Stahlkäfigen, dabei kommt die Musik bekanntlich vom Band. Alles in allem ragt der Beitrag schon raus.

Österreich:



Kaum ein Land gewann und scheiterte so grandios in zwei aufeinanderfolgenden Jahren wie die Österreicher. 2014 der Sieg mit Conchita Wurst, 2015 letzter Platz mit null Punkten. Nun soll ausgerechnet die französische Sprache die Kohlen aus dem Feuer holen: Zoë präsentiert mit "Loin d'ici" luftig-leichten Dance-Pop à la Alizée oder Mylene Farmer. Im Hintergrund blühen die Blumen und ein Regenbogen zieht auf. Aber irgendwie weiß man nicht so recht, wer sich über 15 Jahre nach "Moi… Lolita" noch für diese Art Musik begeistern soll, außer beinharte ESC-Fans. Beim deutschen Fanclub OGAE liegt Zoë derzeit sogar auf Rang 2. Leider wird es trotzdem knapp werden.

Estland: Der Rick-Astley-Effekt! Erster Gedanke: Was'n das für ein Milchbubi? Dann die kräftige Stimme und das Aha-Erlebnis. Jüri Pootsmann hat eine der besten männlichen Stimmen im Wettbewerb und erinnert in seinen besten Momenten an den ABC-Sänger Martin Fry ("The Look of Love"). Dessen Coolness hat Jüri ebenfalls drauf – ganz der Gentleman im Anzug. Da hätte es einen Kartentrick zur Halbzeit nicht unbedingt gebraucht. Geschrieben wurde "Play" übrigens von Stig Rästa, der im letzten Jahr mit Elina Born einen Top-10-Platz für Estland ersang. Geheimtipp!

Aserbaidschan: Die Aserbaidschaner müssen sich in Stockholm ganz besonders wohlfühlen, denn schon seit Jahren schicken sie ein ums andere Mal eine schwedische Komposition ins Rennen. So auch "Miracle" von Samra Rahimli. Das Lied klingt vertraut wie aus x Songs zusammengeschnippelt, da braucht es schon eine überragende Interpretin, um diesen Mangel auszugleichen. Die traurige Nachricht: Samra ist leider keine solche Interpretin. Sie sieht toll aus und gibt auf der Bühne im güldenen Stretchfummel auch ihr Bestes, schwächelt aber gesanglich. Die Aserbaidschaner könnten erstmals seit 2008 nicht das Finale erreichen. Sie braucht ein "Miracle"!

Montenegro: Langsam geht es aufwärts für das kleine Balkanland. Nach einigen herben Niederlagen erreichten die Montenegriner zuletzt zwei Mal einen soliden Platz im Finale. Die Gruppe Highway und ihr deftiger Rocktitel "The Real Thing" mit einem Dubstep-Break in der Mitte ist vor allen Dingen eins: unmelodisch! Passend dazu wird es dann auch sehr wild und hektisch auf der Bühne. Drei Minuten können verdammt lang sein.

Island: Wem die Inszenierung davor noch nicht depri genug war, kommt mit Island vollends auf seine Kosten. Kein Wunder, die Stimmung auf der Insel ist nach den letzten politischen Wirren verständlicherweise ziemlich düster. Greta Salóme nahm bereits 2012 am ESC teil, kämpfte sich mit ihrem Duettpartner Jónsi ins Finale und verendete dort schließlich auf Platz 20. Und dieses Jahr? Loreen meets Mans Zelmerlöw meets "Frozen" von Madonna. So lässt sich dieser äußerst dürftige Beitrag zusammenfassen. Immerhin, im Vergleich zum Vorentscheid singt Greta besser und auch ihre Show wurde noch einmal optimiert. Blöd nur, dass Sergei Lasarew ähnliche Schattenelemente auf der Video-Leinwand hat und die Isländerin im Vergleich dazu einfach weniger überzeugt.

Bosnien und Herzegowina:



Unaussprechliches vom Balkan! Also der Reihe nach: Dalal & Deen feat. Ana Rucner and Jala singen "Ljubav Je". Hurra, endlich wieder eine Landessprache! Sänger Deen ist kein Unbekannter: Als rosa Hupfdohle sorgte er 2004 mit "In the Disco" für viele Lacher und einen Top-10-Platz. Und heute? Aufgespritzte Lippen, zu viel Botox – nur Schwedens ESC-Queen Charlotte Perrelli scheint mehr Injektionen genossen zu haben. Die Depri-Nummer reißt es leider auch nicht raus. Da kann die Lady am elektrischen Kontrabass noch so fiedeln und der Rapper lautstark seine Meinung kundtun. Das ist überladen, die Kostüme sind grausam und der "politische Gimmick" setzt allem die Krone auf: Es kommen goldene Rettungsdecken zum Einsatz und in der ersten Hälfte werden Dalal und Deen von einem Stacheldrahtzaun getrennt. Flüchtlingsdramatik beim Contest? Trotzdem – Bosnien pausierte zuletzt drei Jahre und war davor immer sicher im Finale. So auch dieses Jahr.

Malta: Zum Ende des ersten Halbfinals gibt es noch ein Comeback. Ira Losco ist der Megastar ihres Landes, was bei einer Einwohnerzahl von nicht mal 500.000 natürlich nicht viel aussagt. Immerhin, sie gehört zu den wenigen Musikern Maltas, die davon leben können. Ira sang 2002 für Malta, mit ihrem "7th Wonder" landete sie auf dem zweiten Platz und startete eine Karriere, die sie auch auf internationale Bühnen führte. Entsprechend professionell und routiniert tritt sie auf. Sie sieht auch immer noch großartig aus, trägt ein tolles Kleid und beendet das erste Semifinale mit einem ausdrucksstarken Auftritt. Ihr Song "Walk on Water" steht in den Wetten auch weit oben, daher wäre ein Ausscheiden eine große Überraschung.


Der Vorjahressieger und diesjährige Moderator, Måns Zelmerlöw, wird den Wettbewerb mit einer Interpretation seines Siegertitels "Heroes" eröffnen. Unterstützt wird er von einem jungen Künstler sowie einem Kinderchor; der Junge übernimmt dabei die Rolle des Strichmännchens, das in der letztjährigen Performance von Zelmerlöw integriert war. Deutschland darf erst beim zweiten Halbfinale am Donnerstag abstimmen. Dann sehen wir unter anderem auch die Schweizer Vertreterin Rykka sowie weitere Favoriten aus der Ukraine und Australien.

Folgende zehn Länder werden nach Meinung von Jan den Sprung ins Finale schaffen: Griechenland, Ungarn, Kroatien, Niederlande, Armenien, Russland, Tschechien, Estland, Bosnien und Malta.

Youtube-Playlist | Eindrücke von den ersten Proben aller Teilnehmer des ersten Halbfinales
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Tags: eurovision, stockholm, halbfinale, teilnehmer
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Reaktionen zu "Eurovision 2016 Halbfinale 1: Das sind die Teilnehmer"


 10 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
10.05.2016
12:35:24


(+2, 4 Votes)

Von 2354erzt


Eine Lösung wäre, die Nationalität den Fernsehzuschauern bis zum Ende des Voting-prozesses gar nicht anzuzeigen, sondern nur die Nummer des Beitrags. Auf diese Weise würde das Televoting-Ergebnis weniger nach Nationalität entscheiden.


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#2
10.05.2016
14:18:59


(+2, 2 Votes)

Von ESC-Maniac


Dem Tipp von Jan kann ich bis auf zwei Positionen zustimmen: für mich gehören Griechenland sowie Bosnien-Herzegowina dieses Jahr nicht ins Finale! Beide Nationen bringen äußerst schwache Beiträge in den Wettbewerb und Rap hatte es beim ESC ja immer besonders schwer und daran wird sich auch in diesem Jahr nichts ändern. Zudem sind beide in den Wettquoten auch zurecht im hinteren Drittel zu finden. Ich sehe stattdessen Österreich und Aserbaidschan (trotz schrägem Gesang) im Finale.


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#3
10.05.2016
20:27:21


(+4, 4 Votes)

Von Sabelmann
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Ich bin mal Patriot(ich kann ja eh nit mitmachen) und sehe Zoe im Finale.Mir gefällt das Liedchen und französisch finde ich toll.Mal was anderes als diese "Brülllieder"!


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#4
10.05.2016
22:51:23
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(+2, 2 Votes)

Von puschelchen
Aus irgendwo in nrw
Mitglied seit 18.12.2009


Warum genau gibt es jetzt in Deutschland kein Telefonvoting im ersten, aber dafür im zweiten Halbfinale?

Ich drück Finnland mal die Daumen. Fand ich netter, als so manch andere.


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#5
10.05.2016
23:07:22
Via Handy


(+3, 3 Votes)

Von puschelchen
Aus irgendwo in nrw
Mitglied seit 18.12.2009
Antwort zu Kommentar #4 von puschelchen


Hat ja toll geklappt mit Finnland. :D


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#6
10.05.2016
23:38:19


(+4, 4 Votes)

Von herve64
Aus München (Bayern)
Mitglied seit 09.12.2008
Antwort zu Kommentar #3 von Sabelmann


Der Beitrag ist auch entwaffnend bezaubernd, egal was einige anglophone Miesmacher hier schreiben. In diesem Sinne: Félicitations, chers voisins d' Autriche, et bonne chance pour le samedi prochain !


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#7
11.05.2016
00:12:30
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Sabelmann


Leider konnten wir Schweizer heute auch nicht voten. Meine Stimme hätte Zoe auf sicher gehabt, auch wenn ich selbst kein echter Romand bin, nur mal in Genf gelebt habe.

Zwischendurch hab ich auf France 4 umgestellt und mich dann riesig gefreut zu sehen, dass unsere westlichen Nachbarn voten durften. Da hatte ich wieder Hoffnung dass ihr weiterkommt.

Beim Schnelldurchlauf haben die beiden Moderatoren das Lied aus Autriche gleich mitgesungen. Super, seid ihr im Finale, drücke euch weiter ganz dolle die Daumen!


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#8
11.05.2016
10:57:24


(+1, 1 Vote)

Von ESC-Maniac


Für Griechenland und Bosnien-Herzegowina kam gestern beim ersten Halbfinale das verdiente Aus! Am meisten freue ich mich für Tschechein und für Österreich, daß die beiden Länder im Finale sind!

Damit hat Jan bei seinem Tipp acht Richtige und ich bin mal gespannt, wen er nun aus dem zweiten Halbfinale im Finale sieht!


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#9
11.05.2016
16:57:01


(+2, 2 Votes)

Von Jan G
Antwort zu Kommentar #8 von ESC-Maniac


Leider sogar nur 7 (Bosnien, Griechenland und Estland). :) Ich hoffe, ich bin im zweiten HF treffsicherer. Ansonsten hast du vollkommen Recht. Die Österreicherin hat mich auch total überrascht (mit einer super Leistung)


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#10
11.05.2016
17:20:20


(+2, 2 Votes)

Von Mariposa
Antwort zu Kommentar #9 von Jan G


Ich hatte sogar neun Richtige, mir gefallen aber von den Qualifikanten lediglich fünf (Österreich, Niederlande, Ungarn und Armenien - Zypern geht auch noch). Allerdings merke ich, daß dieses Spektakel mir immer fremder wird....


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