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Kommentare zu:
Uni Köln: Prüde Studierendenvertretung sagt Analsex-Workshop ab


#11 LaurentProfil
  • 13.05.2016, 20:43hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Antwort auf #8 von stromboli
  • Es gibt nach wie vor eine Menge Leute, die das Wort "ficken" nicht in den Mund nehmen.
    Wenn dann noch das Wort Anal hinzukommt, wäre der Titel Workshop für Analverkehr statt für -ficker weniger verstörend und abstoßend.
    Mit "Prüderie", Nr. 9, hat das m.E. wenig zu tun, eher mit Feingefühl und Rücksichtnahme anderen Menschen gegenüber.
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#12 TheDadProfil
  • 13.05.2016, 20:50hHannover
  • Antwort auf #9 von YoungHeterolike
  • ""Hier wird wunderbar deutlich warum sich die große Mehrheit der schwulen unter 30 von der Mentalität der Alt 68er schwuppen abgekapselt hat. Wir sind eine stolze Homo-Generation, aber deswegen müssen wir nicht jede anstandslose scheiße mitmachen. Leute, die sich ein bisschen würde bewahren, werden als prüde abgestempelt. Gut, dass diese Generation bald (eigentlich jetzt schon) nichts mehr zu melden hat.""..

    Laß mich raten ?
    Du bist anale Jungfrau..

    Damit richtete sich das Seminar auch an Dich..

    Vielleicht könnte es Dir helfen "Würde" zukünftig groß zu schreiben, und vor allem zu erkennen, daß das einzige, was Dich von den Alt-68'ern trennt, das Alter ist..

    Irgendwann gelingt es Dir dann auch diese "Idee" als Schwuler Mann erkennbar zu sein, etwas mit genau dieser Würde zu tun hat..

    Und zu erkennen das es hier auch nicht hilft, sich selbst in eine Gruppe von Jung-Homo's zu vereinzeln..

    Denn das Letzte was wir brauchen ist Akzeptanz durch Anpassung !

    www.nollendorfblog.de/?p=6111
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#13 Rosa SoliAnonym
#14 TheDadProfil
  • 13.05.2016, 20:56hHannover
  • Antwort auf #11 von Laurent
  • ""Wenn dann noch das Wort Anal hinzukommt, wäre der Titel Workshop für Analverkehr statt für -ficker weniger verstörend und abstoßend.""..

    In der Einladung auf Facebook hieß es :

    ""Anal verkehren -ein Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen-""..

    Daran ist nichts, was man unter den Mantel des Igittigitt stecken müßte..
    Auch keine "derbe Sprache"..

    Und es wendet sich nicht nur an Männer, wie man lesen kann..
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#15 RobinAnonym
  • 13.05.2016, 21:03h
  • Was soll daran "Belästigung am Arbeitsplatz" sein?

    Und es wäre ja auch keine Pflichtveranstaltung gewesen - wer nicht hin will, geht halt nicht hin. So einfach wäre das...

    Aber der konservative Rollback hat scheinbar auch schon eine ehemals freiheitliche Uni in einer Homohochburg wie Köln erwischt.
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#16 ProudHomolikeAnonym
  • 13.05.2016, 21:05h
  • Antwort auf #9 von YoungHeterolike
  • Ach, und um vermeintlich Würde zu bewahren gibt man sich nun päpstlicher als der Papst? Und das in der Generation, indem die heterosexuelle Mehrheit
    viel offener mit Sexualität umgeht als zuvor?

    Der Workshop wurde von DEINER Generation geplant, und gemeckert haben - wenn - irgendwelche besorgten Homos ÜBER 30...
    By the way: hast du irgendwelche Belege für deine steile Thesen? Kannst du "heterolike" auch mit nem Schwanz im Mund sagen?
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#17 herve64Profil
  • 13.05.2016, 21:08hMünchen
  • So, und jetzt atmen wir alle mal GAAAANZ tief durch und kommen erst einmal wieder runter. Und dann stellen wir uns mal die Frage, wie die Resonanz aussehen würde, wenn die Studierendenvertretung einen Vaginalsex-Workshop angeboten hätte. Ohne jetzt gegen die eine oder andere Spielrichtung irgend welche Ressentiments zu haben muss man allerdings schon mal fragen: was soll das eigentlich bringen? Vor etlichen Jahren kam mal ein mir persönlich bekannter Sozialpädagoge auf die Idee, einen Wichsworkshop anbieten zu wollen, und irgendwie habe ich mich da auch gefragt, wer das denn eigentlich braucht. Es tut mir schon Leid, aber wenn jemand wirklich Nachhilfe dabei braucht, um sich einen runterzuholen, dann ist er ein armseliges Würstchen. Und die Nachfrager eines Analsex-Workshops sehe ich in einem ähnlichen Licht.
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#18 LorenProfil
  • 13.05.2016, 21:12hGreifswald
  • Antwort auf #9 von YoungHeterolike
  • War mir neu, dass der Studierenden-Ausschuss, der diesen Workshop ursprünglich beworben hat und nun den Kniefall übt, ein Gremium der "Alt 68er" ist. Aber wer den Pluralis Majestatis so ungeniert verwendet, sitzt wohl noch mehr Irrtümern auf als diesem. Fragt sich nur, worauf sich da der vermeintliche "Stolz" gründet. Hochmut erscheint mir da die treffendere Bezeichnung.
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#19 AFD-WatchAnonym
  • 13.05.2016, 21:15h
  • Antwort auf #11 von Laurent
  • "her mit Feingefühl und Rücksichtnahme anderen Menschen gegenüber."

    Wo bleibt das Feingefühl und die Rücksichtnahme gleichgeschlechtlichen Paaren gegenüber, die im sich Standesamt verpartnern lassen wollen? Ach nee, DIE sollen doch bitteschön auf die homophoben Gefühle eines Standesbeamten Rücksicht nehmen. Und das bloß nicht anprangern...
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#20 Dont_talk_aboutProfil
  • 13.05.2016, 21:16hFrankfurt
  • Früher wurde an Unis die wissenschaftliche Elite ausgebildet. Ist ein Analsex-Workshop nicht besser für eine Volkshochschule geeignet ? Ficken geht doch alle etwas an. Es heißt ja sogar im Gegenteil "dumm fickt gut"
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