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Kommentare zu:
Uni Köln: Prüde Studierendenvertretung sagt Analsex-Workshop ab


#21 LaurentProfil
#22 Dont_Talk_ShitAnonym
  • 13.05.2016, 21:36h
  • Antwort auf #20 von Dont_talk_about
  • "Früher wurde an Unis die wissenschaftliche Elite ausgebildet."
    Aha. Und heute?

    "Ist ein Analsex-Workshop nicht besser für eine Volkshochschule geeignet. Ficken geht doch alle etwas an."?"

    Und warum sollen Studenten davon ausgenommen werden?

    "Es heißt ja sogar im Gegenteil "dumm fickt gut"

    Nanana... überschätze mal nicht deine Fick-fähigkeiten.
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#23 AFD-WatchAnonym
#24 ProudHomolikeAnonym
#25 ursus
#26 James CockAnonym
#27 TheDadProfil
  • 13.05.2016, 22:51hHannover
  • Antwort auf #20 von Dont_talk_about
  • ""Es heißt ja sogar im Gegenteil "dumm fickt gut"""..

    Demnach müßtest du dort unglaubliche Leistungen vollbringen..

    Warum das an eine Uni gehört, und in diesem Kontext dann auch an den Studiengang gebunden ist, der dort Sexualpädagogik heißt, und in dem es u.a. darum geht Pädagogen und Therapeuten auszubilden, könnte man aus dem Artikel entnommen haben, was Du dir ganz offensichtlich einmal mehr erspart hast..
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#28 YoungHeterolikeAnonym
  • 13.05.2016, 22:51h
  • @TheDad
    Nein, mich und meine Generation trennt von euch, dass wir nicht den krampfhaften Drang haben, uns von der Restbevölkerung zu unterscheiden, wir stolz zu unserer Sexualität stehen können ohne unsere gesamte Identität darauf aufzubauen und dass wir nicht das permanente Bedürfnis haben, uns "revolutionär" zu fühlen, indem wir sinnlose Analsex-Workshops machen oder Religionen beleidigen.

    Und ja ich weiß, dass dieser Workshop von Studenten ins Leben gerufen wurde. Aber das sind nur ein paar verirrte Seelen, von der Vor-Generation beeinflusst, die einer überwältigenden Heterolike-Mehrheit gegenüberstehen.

    Besonders deutlich wurde das bei der Entstellung von Jesus durch den Bremer Fotografen Phil Porter:
    www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1259

    Während die Alt-68er in diesem Forum das Bild feierten, hat die neue Generation auf dbna das Bild als das bezeichnet, was es ist: geschmacklos.

    @Rosa Soli
    Ein Rollback existiert nicht, wie zB die Shell-Studie vor einigen Monaten gezeigt hat. Die Homophoben sind vielleicht lauter geworden, aber nicht mehr.

    @ProudHomolike
    Die Errungenschaft der jungen Heterolikes ist es, dass die Jugend toleranter geworden ist, da Jugendliche in Deutschland Homo-Sein nicht mehr mit Dirk Bach und Hape Kerkeling verbinden, sondern mit Thomas Hitzelsberger und Sam Smith.
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#29 TheDadProfil
  • 13.05.2016, 22:58hHannover
  • Antwort auf #21 von Laurent
  • ""Ich lasse das mal so stehen, weise aber auf Wikipedia hin, wonach das Verb ficken heute als >vulgärer Ausdruck< für die Ausübung des Geschlechtsverkehrs gebraucht wird.""..

    Da halte ich es lieber mit dem Duden, in dem es ganz ohne tabuisierende und abwertende Beschreibung heißt :

    ""Herkunft
    eigentlich (mundartlich)= hin und her bewegen, mittelhochdeutsch ficken= reiben, ursprünglich wohl lautmalend""..

    Ich meine mich erinnern zu können, das ein gewisser Herr Luther den Begriff ziemlich häufig verwendet haben soll..
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#30 TheDadProfil
  • 13.05.2016, 23:17hHannover
  • Antwort auf #28 von YoungHeterolike
  • ""@TheDad
    Nein, mich und meine Generation trennt von euch, dass wir nicht den krampfhaften Drang haben, uns von der Restbevölkerung zu unterscheiden""..

    Trenn Dich mal von dem "Gedanken", Du würdest hier als Sprachrohr Deiner Generation agieren..
    Bist Du nicht..
    Und ich kenne jede Menge LGBTTIQ-Menschen die noch keine 30, noch keine 25, noch keine 20 Jahre alt sind..

    "Wir" Alt-68'er haben kein "Bedürfnis", und schon gar keinen "Drang" "uns" von der "Restbevölkerung" zu unterscheiden..

    Im Gegenteil dazu wird diese Unterscheidung von genau dieser "Restbevölkerung" vorgenommen, was der originäre und ziemlich ordinäre Grund für die bestehenden Diskriminierungen darstellt..

    Deine Anbiederung, allein schon überdeutlich durch den gewählten Nick, ist nichts weiter als die Darstellung einer Illusion..
    Der Illusion Du könntest die gesellschaftlichen Unterschiede durch die Verweigerung ihrer Wahrnehmung einfach beenden, oder gar nichtig machen..
    Kannst Du nicht..

    Was Deinen Stolz angeht..
    Den nehme ich Dir an dem Tag ab, an dem Du dich stolz als Schwuler Mann bezeichnest, und nicht mehr als Homo und als Heterolike..

    Dieses Heterolike ist eh nur eine Rolle..
    Ein Klischee das Du zu erfüllen versuchst..
    Ein Fetisch, eine sexuelle Spielart..
    Dort spielt ein Schwuler Mann einen Hetero-Mann..
    Eine Art von "Drag-Men"-Show, die auffliegt sobald Du die eigenen 4 Wände verläßt..

    ""Und ja ich weiß, dass dieser Workshop von Studenten ins Leben gerufen wurde. Aber das sind nur ein paar verirrte Seelen, von der Vor-Generation beeinflusst, die einer überwältigenden Heterolike-Mehrheit gegenüberstehen.""..

    Siehste..
    Und ich halte ja Leute die sich als "Heterolike" bezeichnen, und dann im Alltags-Test beim Tee-Trinken Vier Finger abspreizen, auch für so eine Form von "verirrte Seele"..
    Vor allem wenn sie von gefühlten Mehrheiten daherschwafeln, die es nicht gibt..
    Mal ganz davon abgesehen daß Du die Sinnhaftigkeit eines solchen Workshops gar nicht beurteilen kannst, bevor Du an ihm teilgenommen hättest..
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