Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=26120
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Uni Köln: Prüde Studierendenvertretung sagt Analsex-Workshop ab


#32 AFD-WatchAnonym
  • 14.05.2016, 00:06h
  • Antwort auf #29 von TheDad
  • Vielleicht mag uns Laurent mal aufklären, wie der "nicht-vulgäre" Imperativ von "ficken" lautet...
    Im Eifer des Gefechts muss man die Dinge doch weiterhin homosexuell-bekennend-korrekt benennen um die Würde zu behalten. Man will doch nicht den anderen auf verstörende Weise abstoßen. Also, wie schreit ähm fordert man den anderen auf korrekte Weise zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs auf?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 Elite-UniAnonym
  • 14.05.2016, 00:09h
  • Sowas kommt von sowas.

    Neokonservativ-neoliberaler Rollback überall.

    Da braucht's gar keine AfD mehr, der vorauseilende Gehorsam marktkonformierender, vollverbürgerlichter Studierender tut's auch.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 _Loki_
  • 14.05.2016, 00:15h
  • Ich behaupte mal, hätte der Workshop stattdessen das Thema "Cunning lingus - Workshop für Fotzenlecker und solche, die es werden wollen" gehabt, der Aufschrei (und die Folgen) wären annähernd die selben gewesen. Nur dass sich dann statt der "Junge Freiheit" die "Emma" echauffiert hätte.

    Der Titel des Seminars war bewusste provokant gewählt - sagt Kammholz ja sogar mehr oder weniger direkt (Zitat: "aufrütteln und auf den Kopf stellen") - und dieses Ziel wurde erreicht, wie man an der massiven, überregionalen Resonanz für eine lokale Lehrveranstaltung mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 12(!) Personen sehen kann. Hätte der Workshop stattgefunden, es wären wahrscheinlich sowieso nur Reporter, Blogger und Neonazis drin gesessen.
  • Antworten » | Direktlink »
#35 TheDadProfil
#36 AFD-WatchAnonym
  • 14.05.2016, 08:46h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Aber, aber... das ist doch vulgär! Ich meinte die Variante, die man im nicht-vulgären Sprachgebrauch verwenden kann ohne keinen abzustoßen...
    Ich dachte so an "verkehr mit mir geschlechtlich...verkehr mit mir geschlechtlich!"
    Man stelle sich das im Porno vor...
    "Bekenntnisse der bekennend Homosexuellen". Oder "behördlich korrekt im Schlafzimmer"... das dürfen dann auch "nicht irregeleitete junge Heterolikes" sehen und hören.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 Torsten_Ilg
  • 14.05.2016, 09:31h
  • Mein Gott Walter - muss das denn sein ? Ich meine Seminare über Sexualität sollten doch einen gewissen Reiz von Intimität bewahren. - Ob so etwas in dieser "reißerischen" Form unbedingt auf eine UNI gehört ? Das ist wohl sehr sehr unglücklich gelaufen und bietet dem rechten und ultrareligiösen Narrensaum politische "Munition". Ich wäre übrigens auch dagegen, auf einer staatlichen Uni Seminare über die Notwendigkeit zur Benutzung von Burkas abhalten zu lassen.
  • Antworten » | Direktlink »
#38 BigotterieAnonym
  • 14.05.2016, 09:35h
  • So viel Prüderie und Spießigkeit hätte ich vielleicht im Gemeindesaal von Oberammergau erwartet, aber nicht in der Uni Köln.

    Ich dachte eigentlich, an Unis herrscht Lehr- und Forschungsfreiheit... Offenbar ist auch dieses Grundrecht nicht das Papier wert, auf dem es steht...
  • Antworten » | Direktlink »
#39 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 14.05.2016, 09:37h
  • Antwort auf #28 von YoungHeterolike
  • Der 1989 geborene Marcel Dams, der also 26 oder maximal 27 ist, schrieb vor 3 Tagen:

    "Doch je sichtbarer wir werden, desto stärker erscheinen die Abwehrreflexe. Auch in den eigenen Reihen. Schwule die angepasst [...] leben, beschweren sich über zu schrille CSDs oder Mitmenschen. Hier sind die Tunten Schuld, dort wird ein Übermaß an nackter Haut zum Problem und manchmal wird einfach zu viel gefeiert.

    Ironischerweise waren es aber vor allem die Schrillen, die ihnen heutige Freiheiten erkämpften. Warum sollte also nicht jeder so leben, wie er/sie es für richtig hält? Ob offene Partnerschaft oder sexuelle Selbstbestimmung. Ob Tunte, Lederkerl, Diva, unauffällig oder eine bunte Mischung aus alledem. Das Letzte was wir brauchen, ist Akzeptanz durch Anpassung. Denn Vielfalt ist unsere Stärke! Das zeigen Vergangenheit und auch Gegenwart!

    Wie emanzipatorisch sind wir also, wenn wir nur für Normativität kämpfen? Ich fürchte gar nicht, denn Akzeptanz durch Anpassung, ist dieser Bezeichnung nicht wert."

    www.nollendorfblog.de/?p=6111

    ***

    Aus folgendem Blogbeitrag könnte ich an sich gleich den gesamten Artikel zitieren, also bitte selbst hier nachlesen:

    hessen-ist-geil.de/heterolike/
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#40 UrsaMajorEhemaliges Profil

» zurück zum Artikel