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Oklahoma City Politiker im US-Bundesstaat Oklahoma wollen ein Kinderbuch verbannen, in dem zwei sich liebende Prinzen eine Rolle spielen. Das Buch "König und König" der Niederländerinnen Stern Nijland und Linda de Haan, eigentlich gedacht für Kinder ab fünf Jahre, soll nach dem Wunsch der Gesetzesmacher nur an Erwachsene verliehen und verkauft werden können. 70 überwiegend republianische Angehörige der Legislative haben inzwischen eine entsprechende Petition unterzeichnet, über die nun die für Bibliotheken zuständige staatliche Kommission entscheiden muss. (nb)



11 Kommentare

#1 MarkusAnonym
  • 29.03.2005, 14:41h
  • Allmählich entwickelt sich da ganz "basisdemokratisch" ein neues Qualitätssiegel: Wenn die konservative Liga gegen ein Produkt demonstriert, schäumt, Gift und Galle spuckt und mit Weihwasser gurgelt, ist garantiert Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie drin. Das gilt für Bücher, Filme, Fernsehsendungen...
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#2 JuliaAnonym
  • 29.03.2005, 16:42h
  • Ja, Markus, so is es drüben. Das Problem ist, sie denken anders als wir Europäer. Die Amerikaner nennen ihr Land so gerne liebkosend: "The land of the FREE." Man kann sich fragen was das in der USA eigentlich bedeutet. Ist das nur de Freiheit mit einem Kalashnikov herum zu laufen und dann ein Massaker anrichten.
    Auf jedem Fall ist Gewalt ein wesentliches Teil der Amerikanischen Gesellschaft. Sie finden auch nicht dass das ihre Kinder gefährdet, so bleibt die Gewaltspirale intakt.
    Es ist mittlerweile erblich. Sie praktizieren das überall auf der Welt. Es ist ihr größtes
    Exportartikel.

    Für die Bibelfeste Konservativen, und das ist ein ganz großer Teil der Amerikaner, sind Weltoffenheit und Toleranz ein Gefahr für die Gesellschaft und muß also mit allen Mitteln bekämpft werden. Diese Dinge die gefährden ihre Kinder denn sie haben angst ihre Kinder werden abtrünnig. Sie wollen die "American Dream" und ihre "Glaube" aufrecht halten. Der Leiter der Ku Klux Klan ist ein Pfarrer. Das sagt genug nicht? Es sind auch keine Demokraten, die gibts nicht in der USA. Das hat man uns immer vorgemacht. Sie sind genau so schlimm wie die Sovjetunion damals.

    Begroetsje fan Julia.
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#3 andyAnonym
  • 29.03.2005, 17:10h
  • schade, dass usa zunehmend aus einem freien staat in eine fundamentalistische diktatur vewandelt!schade.
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#4 SSJ3 VegotenksAnonym
  • 29.03.2005, 17:44h
  • fehlt nur noch dass putin aus russland wieder die sowjetunion macht und gegen bush den kalten krieg nr. 2 anzettelt :/ dann sind probleme wie die usa da drüben haben nicht nur kindisch/lächerlich sondern einfach nur peinlich (ok, sind sie eh schon...) aber irgendwie scheint denen dadrüben VERDAMMT langweilig zu sein o.O :ugly:...

    cya v3g0
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#5 RalfAnonym
  • 29.03.2005, 21:36h
  • Was ist von einem Land zu halten, in dem jedes Kind schwerbewaffnet rumlaufen und zig Leute ermorden, aber kein Kinderbuch lesen darf, das nicht zum Hass, sondern zur Akzeptanz erzieht.
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#6 ibuensnetAnonym
  • 30.03.2005, 04:15h
  • Nicht bloß meckern, was da in der Ferne passiert, setzen wir dem hier kräftig etwas entgegen! Machen wir Kindern Mut, schwul zu sein. Zeigen wir ihnen täglich, daß es nicht permanent geil aber gut und wertvoll sein kann, offen und verantwortlich gelebt. Erziehen wir sie mit. Leben wir Liebe, ihnen zum Vorbild.
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#7 pete_20Anonym
#8 TobiAnonym
  • 30.03.2005, 12:34h
  • Zuerst werden Bücher verboten, dann verbrannt, dann geht es den Autoren an den Kragen, dann den Lesern und schließlich nähert sich die Demokratie langsam aber sicher ihrem Ende!
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#9 meronAnonym
  • 30.03.2005, 15:43h
  • was ist von einem Land zu halten welches Bücher verbietet oder sogar verbrennt?
    Das hatten wir schon mal!
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#10 STOP Bush : Pro-DemokratenAnonym
  • 30.03.2005, 23:23h
  • Was Erfurt mit der ganzen Sache zu tun hat bleibt mir ein Rätsel ...
    Sicher stimmt es, dass Bush zu konservativ ist um das einflussreichste Land der Welt zu regieren und teile auch eure Meinung, dass das Buch auch an Kinder verkauft werden sollte, jedoch denke ich, sowie es in einigen Kommentaren klang, sollte das Kind nicht schwul erzogen werden, was natürlich auch nicht als Sinn des Buches scheint.
    Ich bin sicher, dass das Buch Toleranz vermitteln soll, aber wie es auch einige von euch tun, missionieren soll es sicher nicht.
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