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Neuer Auftritt

Aus SchLAu wird SCHLAU


So präsentieren sich künftig die fünf Landesverbände von SCHLAU

Zum ersten Mal präsentieren sich die SCHLAU-Gruppen länderübergreifend im einheitlichen Design, mit neuem Logo und neuen Webauftritten.

Die im Netzwerk eingebundenen 37 regionalen Schulaufklärungsprojekte in fünf Landesverbänden werden künftig ihren Namen einheitlich in Großbuchstaben präsentieren. Zuvor firmierten die Gruppen unter der Abkürzung "SchLAu" (Schwul-Lesbische Aufklärung). "Schon lange spiegelt dieser Titel nicht mehr die Inhalte unserer Arbeit und unser Selbstverständnis wieder. Geschlechtliche Identität gehört heutzutage ebenso selbstverständlich als Thema in einen SCHLAU-Workshop, wie die Thematisierung verschiedenster Diskriminierungsformen", erklärte Annika Polzyn, Vorstandsmitglied bei SCHLAU Niedersachsen.

Außerdem treten am Dienstag neue Qualitätsstandards für alle Projekte des SCHLAU-Netzwerks in Kraft, die unter anderem eine bessere Qualifizierung der Aktivisten und eine bessere Kooperation zwischen den Gruppen vorsehen. Damit soll der inhaltlichen Weiterentwicklung und organisatorischen Professionalisierung Rechnung getragen werden.

SCHLAU sind die Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekte zu geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen, die derzeit in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein aktiv sind. Im Zentrum des SCHLAU-Konzepts steht die Begegnung von Jugendlichen mit den lesbischen, schwulen, bisexuellen, Trans- und Inter- Teammitgliedern. Die rund 400 ehrenamtlich engagierten jungen Menschen erreichen mit ihren Workshops bis zu 18.000 Jugendliche im Jahr. (pm)



#1 YannickAnonym
  • 17.05.2016, 19:17h
  • Finde ich gut!

    Welche Buchstaben groß geschrieben werden und welche klein, konnte ich mir nie merken. Und es sah auch immer komisch aus.

    Jetzt ist es viel einfacher und prägnanter.
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#2 Andreas VAnonym
  • 17.05.2016, 20:16h
  • Super Sache!

    Schade nur, dass es in vielen Bundesländern (noch) keine SCHLAU-Gruppen gibt. Gerade in Bayern und vielen Regionen im Osten tut Aufklärung bitter Not.
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#3 PhilAnonym
  • 18.05.2016, 19:15h
  • @Andreas: In Bayern gibt es vergleichbare Projekte bereits schon seit vielen Jahren, z.B. vom Jugendnetzwerk Lambda Bayern und von Diversity München
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