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Bonn Die Deutsche Post muss einem verpartnerten Angestellten nachträglich den Ortszuschlag bezahlen, entschied das Bonner Amtsgericht. Bereits in einer ersten Verhandlung im September 2004 hatte der Richter das Unternehmen auf ein entsprechendes Urteil des Bundesarbeitsgerichts hingewiesen und Zeit für eine gütliche Einigung eingeräumt. Da das Unternehmen jedoch dazu keinen Anlass sah, wurde es nun zur Zahlung verurteilt. Der 35-Jährige hat bisher rückwirkend knapp 3500 Euro mehr Lohn geltend gemacht, berichtet der "Express" aus Bonn. Die Deutsche Post hat bereits Berufung beim Landesarbeitsgericht eingelegt. (nb/pm)



#1 ThorstenAnonym
#2 WernerAnonym
  • 30.03.2005, 21:41h
  • Ich hoffe es, im Moment klage ich nämlich auch (als Soldat unterliege ich dem Beamtenrecht), und es zieht sich wie Gummi. Das Verwaltungsgericht hat es nach fats 2 Jahren geschafft, nein zu sagen, das Oberverwaltungsgericht arbeitet noch dran. Hoffen wir mal, das endlich eine Entscheidung beim Bundesverwaltungsricht fällt, sonst werde ich das Ende meines Prozesses wohl nicht mehr erleben...;-)

    Gruß

    Werner
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#3 SvenAnonym
  • 30.03.2005, 23:54h
  • @Werner: Na dann weiterhin viel Geduld. Mit zwei Jahren 1. Instanz haben die fast schon einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt...und nochwas: Vor Gericht und auf hoher See hilft nur beten ;-)
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#4 UweAnonym
  • 31.03.2005, 21:20h
  • Na was soll der Blödsinn?
    Beamte hin oder her, aber Ihr habt doch einen sicheren Arbeitsplatz!
    Reicht das denn nicht?
    Mit welchem Recht bekommt man den Ortszuschlag?
    Bekommt das denn ein Rentner, Arbeitsloser, oder normalsterblicher Angesteller bei einer mittelständischen Firma auch?
    Für Eure GIER werdet Ihr auch noch gerichtet!!!!
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#5 BurghardAnonym
  • 01.04.2005, 12:08h
  • Im Beamtenrecht hat Schily leider etwas anderes vor: Er will die entsprechenden ZTuschläge ganz streichen. Dann gäbe es auch keine ungleichbehandlung, aber leider für die unteren Stufen erhebliche Einbussen... Da nützt dann auch der Beamtenstatus nicht viel.
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#6 HelmutAnonym
  • 01.04.2005, 12:51h
  • Hallo Uwe, deinen Kommentar finde ich etwas seltsam. Wenn man deiner Logik folgen würde, dann müsste ja auch jeder Mensch sich schämen, der sich satt essen kann, solange ein anderer hungert. Vielleicht solltest du auch mal den biblischen Satz überdenken, der da lautet ... richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. .... Und im Übrigen solange ein Lebenspartner in einem geregelten Bereich gegenüber einem der verheiratet ist benachteiligt wird, darf er sich auf jeden Fall wehren. Übrigens auch Beamte mussten in den letzten Jahren Opfer bringen und ob der Arbeitsplatz so sicher ist?
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#7 AngelpowerAnonym
  • 03.04.2005, 21:48h
  • Ob Gay, Lesbe oder Hete Ortszuschlag ist schwachsinnig. Die Löhne vernünftig anpassen und diese Zuschläge alle kappen. Aber wie schoen das wir grundsätzlich immer dann auf Gleichheit pochen , wenn es Kohle bringt. Aber auch egal Hauptsache der Staat zahlt und wenn er bankrott ist , verklagen wir halt jemand anderes!!!
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