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  • 29.05.2016, 19:25h           19      Teilen:   |

"talkingPOTT" in Köln

Szene-Talk über Rechtsruck ignoriert die Szene

Artikelbild
Man müsse Rechtspopulisten stellen, meinte die vertretene Politikerschar – ignorierte aber größtenteils die Äußerungen von Torsten Rüdiger Ilg (mit Mikro, ehemals AfD, nun Freie Wähler). V.l.n.r.: Serap Güler (CDU), Ingrid Hack (SPD), Ulrich Breite (FDP), Josefine Paul (Grüne), Güldane Tokyürek (Die Linke) und Ina Wolf (u.a. Rainbow Refugees Cologne).

Beim Kölner "talkingPOTT" über Rechtspopulismus ging es kaum um Homophobie bei AfD und Co. sowie um Populisten in den eigenen Reihen.

Von Norbert Blech

Man könnte mit diesem Abend einen Lexikon-Eintrag zu "verpasste Gelegenheiten" bebildern: Am letzten Dienstag lud die Kölner Szene-Kneipe "Ruhrpott" zum Talk "Rutschen wir nach rechts?", fasste das "wir" aber allgemein als Deutschland insgesamt auf und ignorierte in der über drei Stunden langen Veranstaltung größtenteils die auch homo- und transphobe Zielrichtung neuer rechter Bewegungen.

Politiker aller Parteien waren geladen (auch der AfD, die aber kein Interesse hatte), und diese spulten pflichtbewusst Parolen, Thesen und Argumente ab, wie man sie seit Jahren tagein, tagaus in Talkshows hört: Der Rechtspopulismus sei eine "Herausforderung für die Demokratie", der man sich stellen müsse, hieß es. Er bringe Abwertungen und eine Vorstellung von Ungleichheit in die Mitte hinein, beklagte die Landtagsabgeordnete Josefine Paul (Grüne).

Ratsmitglied Güldane Tokyürek (Die Linke) betonte, wie sehr AfD und Co. bereits mit einer "vergifteten Atmosphäre" Wirkung zeigten. Auch Serap Güler (CDU) warnte vor Rechtspopulismus – und ihre Partei eindrücklich davor, die AfD rechts zu überholen. Sie betonte zugleich, dass das Phänomen der Menschenfeindlichkeit nicht neu sei: Sprüche wie "Das wird man doch noch mal sagen dürfen" höre sie praktisch seit ihrer Geburt.

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Endlosdebatte zu Endlosdebatte

Ratsmitglied Ulrich Breite (FDP) gab anderen Parteien eine Mitschuld am Erstarken des Rechtspopulismus: Es dürfe nicht sein, dass man bestimmte Themen nicht anspreche. Als Zuhörer fragte man sich da, wann eigentlich das letzte Mal wirklich ein Thema nicht angesprochen wurde, oder ob nicht gerade die angeblich ignorierten Themen zuviel Raum bekommen.

So ging es auch bei diesem "talkingPOTT" erneut und lange um die Kölner Silvesternacht, auch um Urteile zu Rasern. Und natürlich um "den" Islam. Tokyürek beklagte eine angebliche Islamkritik, die keine Ahnung vom Koran habe und letztlich schlicht Ausgrenzung zum Ziel habe. Hier war man sich größtenteils einig. Ohnehin waren die Antworten der Politiker differenziert und angemessen, kämpferisch wie ein wenig hilflos. Das Grundproblem scheint ja auch: Es ist eigentlich alles gesagt, alles ausdiskutiert. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind inakzeptabel, mehr als Argumente, Menschlichkeit und Vernunft kann man nicht bieten.



Eine Stimme der bewusst eingesetzten Unvernunft war allerdings auch geladen: Der Rodenkirchener Bezirksvertreter Torsten Rüdiger Ilg, der von der AfD zu den Freien Wählern gewechselt ist. Ilg stellte dem Prinzip der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit quasi ein neues Konstrukt entgegen: Es gebe "gruppenspezifische Auffälligkeiten", über die man diskutieren müsse, etwa bei schwulenfeindlichen Übergriffen. Man hätte ihm an vielen Stellen etwas entgegnen und Aufklärung betreiben können, aber die restlichen Anwesenden hatten wenig Lust auf eine Debatte. Lediglich aus dem Publikum, das erst viel zu spät in die Diskussion eingebunden wurde, kam einmal die Feststellung, dass Ilg eigentlich "immer nur über Ausländer" rede.

"Wir schaffen das" war einmal

Ilg hatte kürzlich ohne Absprache mit entsprechenden Initiativen der Community in einem Antrag Schutzräume für queere Flüchtlinge gefordert und die Pressemitteilung dazu genutzt, vor allem über Flüchtlinge allgemein herzuziehen (queer.de berichtete). Thematisiert wurde das beim "talkingPOTT" auch nicht.

Zwar war auch Ina Wolf, Mitbegründerin der LGBT-Aktionen "Weg mit dem Brett", "Pride Salon" und "Rainbow Refugees Cologne", eingeladen, ging aber zwischen all den ausufernden Diskussionen der Politiker untereinander fast unter. Dabei bot sie wichtige Kritikpunkte: Dass die Mahgreb-Staaten nun als "sichere Herkunftsländer" zählen, sei auch dem "Druck von Rechts" geschuldet. Sie beklagte, dass vordergründig "Wir schaffen das" gesagt, aber längst wieder zurückgerudert werde. Und bei LGBT-Rechten sei auch die CDU ein Problem.


Das Panel mit Moderator Hugo Winkels


Der Gedanke wurde von der Moderation leider nicht aufgegriffen, Güler musste dazu nicht Stellung nehmen. Dabei ist der Gedanke wichtig: Wie will man den homophoben Teil des Rechtspopulismus bekämpfen, wenn sich Teile von CDU und CSU oft kaum einen Deut besser äußern? Solange die Union eine Ehe-Öffnung ablehnt oder die Bewegung gegen den Bildungsplan unterstützt, werden Massenmedien darin eine politische Tagesfrage sehen und nicht eine der Ausgrenzung.

Szene-Talk ohne Szene-Bezug

Völlig unverständlich ist auch, dass Homophobie generell höchstens mal in Nebensätzen thematisiert wurde, Paul beklagte etwa einen religiösen Fundamentalismus auch im Christentum, der sich beim "Marsch für das Leben" zeige. Kein Wort vom Podium zur "Demo für alle", nichts zum von immer mehr Seiten immer lauter vorgetragenen Kampf gegen eine vermeintliche "Gender-Ideologie", der Frauen-Emanzipation ebenso angreift wie LGBT-Rechte und queere Wissenschaft und Kultur.

Kein Wort und keine Idee in Folge dann auch zu Schwulen, die für die Rhetorik der Rechtspopulisten – die fremdenfeindliche und selbst die homophobe – empfänglich sind, die sich als weiße homosexuelle Männer von der Vielfalt der Community abgrenzen. Kein Wort zu denen, die diese Rhetorik selbst verbreiten, selbst Teil der Rechtspopulisten sind. Die "Homosexuellen in der AfD", David Berger und Co. wurden nicht erwähnt.

Letztlich wurde die Gelegenheit verpasst, hier einen Teilaspekt des Phänomens Rechtspopulismus auszudiskutieren und in einem zweiten Schritt nach konkreten Lösungen zu suchen. Die fielen dann in der Kölner Runde sehr allgemein aus: Es sei nun die "Stunde der Sozialpolitik" gekommen, Armut müsse bekämpft werden, Geld in Bildung-, in Flüchtlingsprojekte und vieles mehr gesteckt werden.

Alles richtig, aber als Antwort auf die Rechtspopulisten wird das kaum reichen.

Veranstaltungstipp: Mit LGBT in rechten Parteien und Bewegungen befasst sich am Sonntag, den 5. Juni um 18:30 Uhr noch das Queer Kitchen im Schwulen Museum* in Berlin.

  Infos zur Veranstaltungsreihe
Der "talkingPOTT" ist ein monatlicher Szene-, Gesellschafts- und Polittalk in der Kölner Szenebar "Ruhrpott" im sogenannten Bermudadreieck (Balduinstr. 20, Ecke Schaafenstraße). Die von Hugo Winkels moderierte und von queer.de präsentierte Veranstaltung findet in der Regel an jedem vierten Donnerstag im Monat um 20 Uhr statt. Beim nächsten "talkingPOTT" geht es am Sonntag, den 26. Juni, am Rande des Schaafenstraßenfests um das Thema Fußball, eine Woche später gibt es eine Spezialausgabe auf einer CSD-Bühne zum Thema queeres Kino.
Links zum Thema:
» Der "talkingPOTT" auf Facebook
Mehr zum Thema:
» Bericht vom "talkingPOTT" im April über Sicherheit in der Szene: Schwule rufen nach mehr Polizei (30.04.2016)
» Bericht vom "talkingPOTT" im März: Wenn Krebs & Co. das queere Leben verändern (26.03.2016)
Wochen-Umfrage: Rutscht die LGBT-Community nach rechts? (Ergebnis)

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Tags: talkingpott, ruhrpott, köln, talkshow, ina wolf, torsten rüdiger ilg, josefine paul, ulrich breite
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Reaktionen zu "Szene-Talk über Rechtsruck ignoriert die Szene"


 19 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
29.05.2016
19:49:41


(+6, 8 Votes)

Von Solidarität


"Es sei nun die "Stunde der Sozialpolitik" gekommen, Armut müsse bekämpft werden, Geld in Bildung-, in Flüchtlingsprojekte und vieles mehr gesteckt werden. "

Ach was, das ist nicht neu, aber wenn Grüne, wie auf dem letzten Parteitag, nur übers Essen reden anstatt über Sozialpolitik, Armutsbekämpfung und eine angemessene Besteuerung der vermögenden und oberen Einkommenschichten, dann wird das nichts. Genauso die SPD, wenn Agenda 2010 nicht beseitigt wird, sondern nur verschlimmbessert wird, dann wird das nichts. Die Linke muss stärker werden, damit SPD und Grüne endlich begreifen, wie wichtig es ist die vermögenden und oberen Einkommensschichten erneut in die Solidargemeinschaft mit einzubinden! Die asoziale und unsolidarische Politik muss endlich enden, wo die unteren und mittleren Einkommensschichten belastet und die oberen und vermögenden Einkommensschichten entlastet wurden!


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#2
29.05.2016
21:35:02


(0, 6 Votes)

Von Dont_talk_about
Aus Frankfurt (Hessen)
Mitglied seit 14.01.2014


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Bild 2 ist genial: eine Diskutantin auf dem Podium, die während der Diskussion auf ihrem Handy rumtippt.
Das sagt alles


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#3
29.05.2016
22:10:11


(+7, 7 Votes)

Von ollinaie
Aus Seligenstadt (Hessen)
Mitglied seit 23.08.2012


Doppel-Null-Ilg, unser Agent, der aus der Kälte kam:

Wenn auch erwartungsgemäß leider nur heiße Luft 'rum kam haben die Menschen Berufspolitiker wenigstens eines begriffen: "Don't feed the Troll!"

Vielen Dank an NB für den wenigstens im Vortrag amüsanten Artikel.


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#4
29.05.2016
22:43:06


(+3, 7 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


"Alles richtig, aber als Antwort auf die Rechtspopulisten wird das kaum reichen."

Im Gegenteil, die rechspopulisten sind doch deswegen so extrem erstarkt!!!, weil vieles ignoriert wird und viele Debatten realitätsfern geführt werden. Keine Ahnung, ist es Unfernunft?, böswilligkeit?, keine Ahnung bei jeder Talkrunde, sei es im TV, Radio oder sonstwo, wird durcheinander geredet und wenn jemand wirklich was zu sagen hat, der wird runtergeredet und meistens von den moderatoren sogar unterbrochen.


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#5
29.05.2016
22:45:39


(+2, 6 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015
Antwort zu Kommentar #2 von Dont_talk_about


Wenn die nebensitzende Person auch bei mir, neben mir sitzen würde, dann würde ich das Notebook auspacken!!!


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#6
30.05.2016
00:33:43


(-3, 7 Votes)

Von Hilfe
Antwort zu Kommentar #1 von Solidarität


Ab welchem Bruttoeinkommen ist denn ein arbeitender Mensch, ihrer Meinung nach, vermögend?


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#7
30.05.2016
05:30:42


(+6, 8 Votes)

Von Homonklin44
Aus Tauroa Point (Schleswig-Holstein)
Mitglied seit 08.07.2014


Kann man sich jetzt streiten, ob das eine Talk-Runde für, pardon, den Arsch war, oder sich nur um allgemeine Belange drehte, weil man drauf bedacht sein können hätte, das Thema *queer* ins Gewöhnliche einzubinden.
Liest sich mehr an, als hätte man es sang und klanglos untergehen lassen.

Sicher gibt es Themen, die aus allgemeiner Sicht hervor bedeutender sein mögen, als alles, was queeren Bezug hat ... aber ich dachte, dieser Talk sei extra dafür ins Leben gerufen worden, um sich mit Belangen der Queeren Community auseinanderzusetzen. (?)
Warum zum Teufel nochmal wird das dann quasi vergessen oder bei Seite gewischt und ignoriert?

Ich weiß nun ja nicht, wie so ein Diskussionsverlauf genau gesteuert wird, sich ggf. aufbaut, vom einen ins andere führt ect., aber hätte nicht die Moderation hin und wieder auf das Basisthema zurück führen und ggf. wichtige Ansätze auch für den Belang LGBTIQ hervorheben können?

Liest sich ansonsten beinahe so, als hätte man dem Rechtsruck im Thema vornehm Platz gemacht, um den passiv durch die Meinungen hindurch grinsen (wirken?) zu lassen.

Schon ein bisschen schade.


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#8
30.05.2016
07:05:41


(+4, 8 Votes)

Von Solidarität
Antwort zu Kommentar #6 von Hilfe


Vermögend: Ab 400.000 Bruttoeinkommen. Übrigens wird nicht nur Einkommen aus Arbeit erzielt, sondern auch Einkommen bzw. Einkünfte aus Kapitalerträgen, Vermietung und Verpachtung ... und dann gibt es da noch die leistungslosen Einkommen (Erbschaften), die weniger als Einkommen aus Arbeit (Leistung) besteuert werden. Beschäftigen sie sich mal mit Piketty und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Stiglitz, dann wird Ihnen das Ganze absurde Ausmaß unserer angeblichen Leistungsgesellschaft bewußt. Schönen Tag noch!


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#9
30.05.2016
10:37:35


(+4, 4 Votes)

Von Tünnes


Bei einer Diskussion, zu der nur Politiker/innen der vierten Reihe zusammenkommen, darf man vermutlich nicht mehr als Phrasendrescherei erwarten.


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#10
30.05.2016
11:52:35


(+5, 5 Votes)

Von ehemaligem User Monster_Baby


Gut, dass es Diskussionen wie diese gibt - auch wenn sie ca. 4 Jahre zu spät kommen. Aber fairerweise muss man sagen, dass es sehr schwierig ist, sich dieser neurechten "Bewegung" zu nähern, die mit Andeutungen, Wut, Angst und Neid arbeitet und sich konstruktiven Argumenten verweigert. Noch funktioniert die neurechte Strategie, die mit einfachen Provokationen oder Angstmache ein Dauerabo in den Medien hat: "Ausländer raus, Homoehe nein". Das reicht schon als Programm, mehr erwartet der geneigte rechte Wähler nicht. Deswegen ist diese Bewegung, trotz ihrer simplen Struktur und durchsichtigen Strategie, so schwer fassbar und (noch) gefährlich. Die CDU bestritt die erste gesamtdeutsche Wahl nach der Wende 89 mit einem Plakat, auf dem nur der Schriftzug "CDU" und eine D-Mark-Münze abgebildet war. Dieses Niveau hat gewirkt, die CDU/CSU haben haushoch gewonnen. Also würde es ein einfaches "Ausländer raus"-Plakat auch tun, um eine Wahl zu gewinnen. Aber soweit sind wir noch nicht und es bleibt uns hoffentlich erspart.
Nach langer und intensiver Beschäftigung mit dem Thema Rechtspopulismus und -extremismus, bin ich für mich zu dem Ergebnis gekommen, mich mit Neu- oder Altrechten nicht mehr auseinanderzusetzen. Keine Endlosdiskussionen mehr mit diesen, auch hier im Forum vertretenen, eitlen und selbstverliebten Diskussionsmaschinen. Auf einem groben Klotz gehört ein grober Keil. Keine Aufmerksamkeit mehr für AfD, Pegida usw., die den Fokus auf sich in den Medien braucht, wie ein Vampir das Blut zum existieren. Es wird immer einen bestimmten Prozentsatz an Wütenden und Frustrierten geben, die lieber nach unten treten als sich mit den eigentlichen Gründen von Ungerechtigkeit auseinanderzusetzen. Deswegen haben AfD jetzt ein Hoch, aber nach dem Hype werden sie sich wahrscheinlich aus Pöstchengier und hinterlistigen Manövern selbst demontieren. Das heißt aber nicht, dass damit die rechte Gefahr gebannt ist, die Parteien heißen dann halt anders.


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