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  • 1. Juni 2016, 10:08h, noch kein Kommentar

"Außenseiter in München: Vom Umgang der Stadtgesellschaft mit ihren Randgruppen" ist am 11. März 2016 erschienen

Karl Stankiewitz beschäftigt sich mit dem Umgang der Stadtgesellschaft mit ihren Randgruppen – darunter zählen für ihn auch Homosexuelle..

Nach seinem jüngsten Buch "Minderheiten in München", das Zuwanderungen und Integration vom Mittelalter bis zur jüngsten Flüchtlingswelle beschreibt, dokumentiert der Münchner Autor und Journalist Karl Stankiewitz nun die vielfältigen "Randgruppen" seiner Heimatstadt.

Der Band berichtet von der Geschichte der Armen, Obdachlosen, Kinderarbeiter, Gefangenen, Kommunisten, Separatisten, Prostituierten, geistig Behinderten und der sogenannten "Nestbeschmutzer" – sowie der Homosexuellen, Ganz unterschiedliche Personengruppen also, die eines gemeinsam haben: Sie entstammen der Mitte des städtischen Milieus, das sie aber oftmals an den Rand verbannte. Durch den ihm eigenen eher journalistischen denn historisierenden Zugriff stellt der Autor auch dieses Thema zur aktuellen Diskussion.

Der Autor Karl Stankiewitz, geboren 1928, ist Journalist und Buchautor. Seit früher Kindheit lebt er in München und arbeitete als Reisejournalist u.a. für die Westdeutsche Allgemeine, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau und den Stern. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Büchern zum Thema München, Bayern und Zeitgeschichte. (cw/pm)

Infos zum Buch

Karl Stankiewitz: Außenseiter in München: Vom Umgang der Stadtgesellschaft mit ihren Randgruppen. Sachbuch. 136 Seiten. Softcover. Format: 11,6 x 19 cm. Friedrich Pustet Verlag. Regensburg März 2016. 12,95 €. ISBN 978-3-79172-752-3