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  • 03.06.2016, 13:02h           33      Teilen:   |

Rheinland-Pfalz

AfD diffamiert Kinder in Regenbogenfamilien als "Statussymbol"

Artikelbild
AfD-Fraktionschef Uwe Junge: Als er in seiner Rede von "gebotener Toleranz, die wir natürlich auch haben" sprach, gab es lautes Lachen im Plenum (Bild: Wiki Commons / Olaf Kosinsky / CC-BY-SA-3.0)

Bei seiner ersten großen Rede im Landtag von Rheinland-Pfalz wetterte AfD-Fraktionschef Uwe Junge gegen ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare und eine "Umerziehung" an Schulen.

Von Micha Schulze

Bei der Aussprache über die Regierungserklärung der alten und neuen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kam es am Donnerstag im Mainzer Landtag zu einem homophoben Ausfall. In seiner über 40 Minuten langen Abrechnung mit den politischen Vorhaben der Ampelkoalition sprach der Fraktionschef der rechtspopulistischen AfD, Uwe Junge, Lesben und Schwulen das Recht ab, Kinder zu erziehen.

"Es gibt prinzipiell keinen Rechtsanspruch auf ein Kind, aber Kinder haben das Recht auf Mutter und Vater", sagte Junge unter großem Beifall seiner Fraktion. Weiter erklärte der 58-jährige Oberstleutnant der Bundeswehr: "Im Blick auf das Kindeswohl und die Tatsache, dass es für jedes zur Adoption stehende Kind viele adoptionsbereite Familien mit Vater, Mutter und Geschwistern gibt, verbietet sich für uns die Adoption in homosexuellen Beziehungen."

Es gebe "weder eine gesellschaftliche noch eine staatstragende Veranlassung", Kinder an gleichgeschlechtliche Eltern zu vermitteln, sagte Junge weiter: "Als Statussymbol sind uns unsere Kinder zu schade." An die Landesregierung gerichtet, meinte der AfD-Fraktionschef: "Ihre penetrante Betonung auf bunte Vielfalt ist die bewusste Abkehr vom eigenen Volk."

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"Tolerierung ja, Umerziehung nein"

Die queerpolitischen Vorhaben der Landesregierung, die im Koalitionsvertrag unter dem Titel "Vielfalt – ein Gewinn für alle" zusammengefasst wurden, lehnte Junge ab: "Der Initiative 'Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen – Akzeptanz für queere Lebensweisen' stellen wir die Förderung der Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kinder als unerlässliche Grundlage staatlicher Existenz gegenüber", sagte er gegen Ende seiner Rede.

Überflüssig seien auch Schulaufklärungsprojekte wie SchLAu, die für die Ampelkoalition zur Demokratieerziehung gehören: "Bei aller gebotenen Toleranz, die wir natürlich auch haben: Was haben sexuelle Neigungen mit Demokratie zu tun? Wir sagen Toleranz ja und Tolerierung ja, Umerziehung nein."

Bei der Landtagswahl am 13. März hatte die AfD 12,6 Prozent erzielt und war als drittstärkste Kraft mit 14 Mandaten erstmals in das Parlament eingezogen. Bereits in ihrem Wahlprogramm hatten die rheinland-pfälzischen Rechtspopulisten Stimmung gegen Lesben und Schwule gemacht. So hieß es etwa, dass "andere Formen menschlichen Zusammenlebens, die keinen reproduktiven Beitrag zum Erhalt unseres Landes leisten", keine "staatliche Förderung" verdienten.

Der Landtag bietet auf seiner Webseite einen Mitschnitt des Plenartages. Die zitierten Passagen von Junge befinden sich ca. bei 2:09:00 und 2:32:00.

Mehr zum Thema:
» Ampel- und Kenia-Koalition: Der AfD-Schock sorgt für mehr Queer-Politik (24.04.2016)
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Tags: rheinland-pfalz, afd, uwe junge
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Reaktionen zu "AfD diffamiert Kinder in Regenbogenfamilien als "Statussymbol""


 33 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
03.06.2016
13:12:30


(0, 8 Votes)

Von GeorgG
Aus Berlin
Mitglied seit 13.05.2016


Was das Adoptionsrecht angeht, unterscheidet sich die AfD also nicht von Merkel.


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#2
03.06.2016
13:14:20


(+6, 10 Votes)

Von AFD-Watch


Komisch. Ich dachte Statussymbole seien all die Dinge, die sich viele leisten können, die keine Kinder haben. Und zwar genau deshalb...
Da wird gejammert, dass es zuwenig Kinder gebe, da sollen Frauen doch bitteschön mindestens 3 Kinder in die Welt setzen - natürlich nur teutsche - da lebt ein Fünftel der Kinder in Armut. Da werden landen Säuglinge in der Tielfkühltruhe oder werden grausam erschlagen wie neulich erst in den Nachrichten.
Aber WEHE Menschen wollen FÜR Kinder sorgen und entscheiden sich BEWUSST für sie. Dann ist es denen auch nicht recht. So ernst kann die Sorge um das Kindeswohl und die ach so niedrige Geburtenrate nicht sein. So ein verlogener Heuchler!


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#3
03.06.2016
13:21:06


(+6, 10 Votes)

Von Katholiban-Watch
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Und? Ist das eine Kritik an die CDU, oder ist dass eher ein Hinweis der Katholiban-Faschisten, die auf kotz.net mittlerweile die AFD hofiert, man solle sich bei der AFD nicht so anstellen?


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#4
03.06.2016
13:37:05


(+9, 11 Votes)

Von Junge Junge


"Es gibt prinzipiell keinen Rechtsanspruch auf ein Kind, aber Kinder haben das Recht auf Mutter und Vater"

Junge, halt dich fest: Vielleicht ist es noch nicht angekommen, aber man* munkelt, es gäbe auch Alleinerziehende in Deutschland. Außerdem haben Kinder auch ein Recht auf zwei Väter und/oder zwei Mütter. So einfach is dat.

"Im Blick auf das Kindeswohl und die Tatsache, dass es für jedes zur Adoption stehende Kind viele adoptionsbereite Familien mit Vater, Mutter und Geschwistern gibt, verbietet sich für uns die Adoption in homosexuellen Beziehungen."

Aufwachen, Junge! Kinder wachsen längst in gleichgeschlechtlichen Beziehungen auf und es geht ihnen blendend damit. Die Diskussion um Stiefkindadoption und Sukzessivadoption ist längst durch in Deutschland. Und wenn es wirklich ums Kinderwohl geht, dürften AfD- Wähler_innen im Grunde gar nicht adoptieren. Sollte auch klar sein.

"[Es gäbe] weder eine gesellschaftliche noch eine staatstragende Veranlassung", Kinder an gleichgeschlechtliche Eltern zu vermitteln."

Was für eine gesellschaftliche oder staatstragende Veranlassung sollte es dann geben, Kinder an verschiedengeschlechtliche Eltern zu vermitteln? Acht Buchstaben: B.U.L.L.S.H.I.T.

"Als Statussymbol sind uns unsere Kinder zu schade."
Guess what, das ist bei gleichgeschlechtlichen Eltern in der Regel nicht anders. Trottel.

"Ihre penetrante Betonung auf bunte Vielfalt ist die bewusste Abkehr vom eigenen Volk."

Junge, sag es lieber so, wie du es meinst: Die penetrante Betonung auf bunte Vielfalt ist die bewusste Abkehr von christlich-ideologischer Borniertheit und AfD-Hinterwälter_innentum. Was kann es also besseres geben? Die bunte Vielfalt ist Teil des 'Volkes'.

"Der Initiative 'Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen Akzeptanz für queere Lebensweisen' stellen wir die Förderung der Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kinder, als unerlässliche Grundlage staatlicher Existenz gegenüber"

Sag das lieber der kinderlosen Störchin oder unserer Rauten-Uschi im Bundestag...

"Was haben sexuelle Neigungen mit Demokratie zu tun?" Ok, kleine Nachhilfe von mir: Gleiche Teilhabe von Menschen anderer sexueller Orientierungen, Geschlechter und Geschlechtsidentitäten an der Gesellschaft. Nicht mehr und auch nicht weniger. Das nennt sich dann übrigens Demokratie...

"Wir sagen Toleranz ja und Tolerierung ja, Umerziehung nein."
Und wir sagen: Null Toleranz für Intoleranz!


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#5
03.06.2016
14:21:31


(+9, 9 Votes)

Von michael008
Profil nur für angemeldete User sichtbar


"Es gebe "weder eine gesellschaftliche noch eine staatstragende Veranlassung", Kinder an gleichgeschlechtliche Eltern zu vermitteln"

Es ist sowohl gesellschaftliche Verpflichtung,
als auch als staatstragend anzusehen, dass wir als Gesellschaft dafür sorgen, dass zur Adoption freigegebene Kinder in die bestmöglichen Hände gegeben werden.
Und da ist der Ausschluss von gleichgeschlechtlichen Paaren aus eben diesem Grunde ( die Gleichgeschlchtlichkeit ) bei der Auswahl dieser Hände, nach allen bisherigen Erkenntnissen dem Kindeswohl abträglich und
daher gesellschaftlich und staatstechnisch kontraproduktiv.


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#6
03.06.2016
14:29:27
Via Handy


(+10, 12 Votes)

Von Alex


Wenn die AfD gegen uns hetzt, ist das das eine.

Wenn die AfD aber auch noch gegen Kinder hetzt, beweist das, dass es der AfD nicht um Kinder geht, sondern nur um Hetze.

Dafür instrumentalisiert die AfD sogar Kinder.


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#7
03.06.2016
14:36:58


(+11, 11 Votes)

Von Claas


Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien sind genausowenig "Statussymbol", wie in gegengeschlechtlichen Familien.

Übrigens:
dass Kinder auch in gleichgeschlechtlichen Familien aufwachsen ist Fakt - ob es der AfD passt oder nicht. Es geht bei der Adoption vor allem darum, diesen Kindern Anerkennung und Rechtssicherheit zu geben. Wer das verhindert, schadet nur den Kindern.

Übrigens kommen alle seriösen Studien zu dem Schluss, dass Kinder in Regenbogenfamilien mindestens genauso gut aufwachsen wie bei Heteros. Manchmal sogar besser, weil es immer echte Wunschkinder sind. Es geht nicht um Geschlecht, sondern um Liebe und Geborgenheit.

Aber die AfD sieht Kinder wohl lieber im Heim oder auf der Straße.


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#8
03.06.2016
14:37:19


(+10, 10 Votes)

Von Loren
Aus Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern)
Mitglied seit 02.11.2013


Eine für diese Partei offenbar typische Melange aus Vereinfachung, Polemik und Diffamierung, durch die der AfDler hier negativ auffällt.

Das Recht auf Vater und Mutter ist da nicht gegeben, wo objektive Gründe dem entgegenstehen. Dies ist z.B. bei Kindern der Fall, die zur Adoption freigegeben wurden. Ob Herr Junge nun persönlich meint, ein Kind brauche eine weibliche und eine männliche Bezugsperson als Erziehungsberechtigte, wird nicht ganz klar, da er ein Recht herbeifabuliert, das im konkreten Fall außer Kraft gesetzt ist. Seine persönliche Meinung deckt sich jedenfalls nicht mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen zu sog. "Regenbogenfamilien" und sollte daher für die Rechtsfindung nicht berücksichtigt werden.

Zudem dürften sich alle Adoptiveltern hierzulande auf unangenehme Weise angesprochen fühlen, wenn Herr Junge ihre Entscheidung, ein Kind zu adoptieren und aufzuzuziehen, in Verbindung bringt mit einem "Statussymbol", als das er selbst Kinder offenbar ansieht und damit eine recht defizitäre, keinesfalls kinderfreundliche Geisteshaltung offenbart.

Schließlich offenbart der AfDler mit seinem Geraune von einer vermeintlichen " Abkehr vom eigenen Volk" auch das primitive völkische Denken, das in dieser Partei offenkundig weit verbreitet ist und gern zur Spaltung der Gesellschaft und zur Hetze gegen Andersdenkende eingesetzt wird. Die vermeintliche völkische Monokultur, die Herr Junge da strapaziert, hat allerdings nie existiert und könnte, wenn überhaupt, nur in einer Diktatur angestrebt werden. Und für die ist so wenig Bedarf wie für diese Partei in einem Parlament dieses Landes.


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#9
03.06.2016
14:43:16


(+8, 8 Votes)

Von xHaraldx
Aus Wiesbaden (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 03.09.2013


"Als Statussymbol sind uns unsere Kinder zu schade."
Wieviele Kinder werden, als dieses, in Heterofamilien gezeugt?
Wieviele Kinder werden werden zwecks Steuerminderung, Staatszuschüsse und/oder billege Arbeitskräfte, von Hetero's ezeugt, geboren und verachlässigt?


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#10
03.06.2016
14:59:55


(+6, 8 Votes)

Von Heiner


"Es gibt prinzipiell keinen Rechtsanspruch auf ein Kind, aber Kinder haben das Recht auf Mutter und Vater"

Will der denn auch Alleinerziehenden ihre Kinder wegnehmen?

----------------------------------------

"Im Blick auf das Kindeswohl und die Tatsache, dass es für jedes zur Adoption stehende Kind viele adoptionsbereite Familien mit Vater, Mutter und Geschwistern gibt, verbietet sich für uns die Adoption in homosexuellen Beziehungen."

1.
Laut unabhängigen Studien hat das Geschlecht und die sexuelle Orientierung der Eltern keinen Einfluss aufs Kindeswohl. Aber mit Wissenschaft hat die AfD es nicht so...

2.
Er weiß gar nicht, dass es nicht nur um Neuadoptionen geht, sondern auch Kinder, die bereits in Regenbogenfamilien leben (z.B. aus einer früheren Beziehung"). Die brauchen dringend mehr Rechtssicherheit.

3.
Wenn z.B. Eltern sterben kann es für das Kindeswohl viel besser sein, z.B. zu einem schwulen Onkel zu kommen als zu völlig Fremden.

4.
In jedem einzelnen Fall geht es ums Kindeswohl und das Kind kommt dann dahin, wo es für dieses einzelne Kind am besten ist.

-------------------------

"Es gebe "weder eine gesellschaftliche noch eine staatstragende Veranlassung", Kinder an gleichgeschlechtliche Eltern zu vermitteln, sagte Junge weiter"

Richtig! Es geht immer ums Kindeswohl. Das entscheiden Fachleute und da hat Herr Junge wohl keine Kompetenz.

Erst recht geht es immer um den Einzelfall und nicht um Pauschalisierungen.

-----------------------

"Ihre penetrante Betonung auf bunte Vielfalt ist die bewusste Abkehr vom eigenen Volk."

Aha, jetzt kommt wieder die völkische Schiene.

Aber auch das "eigene Volk" ist nun mal bunt und vielfältig.

-------------------

"Überflüssig seien auch Schulaufklärungsprojekte wie SchLAu, die für die Ampelkoalition zur Demokratieerziehung gehören"

Aha, wenn man etwas gegen Mobbing an Schulen unternimmt, die eigentlich ein geschützter Raum sein sollten, wo Kinder gerne sind, ist das für die AfD also "überflüssig".

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"Was haben sexuelle Neigungen mit Demokratie zu tun? "

Ganz viel. Es geht bei Demokratie gerade auch um den Gleichheitsgrundsatz. Und der gilt auch für gleichgeschlechtlich Liebende.

----------------

"Umerziehung nein."

Hätte er Ahnung, wüsste er, dass man die sexuelle Orientierung nicht "umerziehen" kann.

----------------

"dass 'andere Formen menschlichen Zusammenlebens, die keinen reproduktiven Beitrag zum Erhalt unseres Landes leisten', keine 'staatliche Förderung' verdienten."

Also sollen auch kinderlose Hetero-Paare z.B. keine Steuervorteile haben?

Und will die AfD demnächst auch wieder das "Mutterkreuz" für besonders gebärfreudige Damen verleihen?

Im übrigen gibt es ja noch mehr Beiträge, die man zum "Erhalt des Landes" leistet. Z.B. Steuern und Sozialabgaben zu zahlen, ehrenamtliche Tätigkeiten, etc.

--------------------------------

"Das zuvor eingebundene Video der Rede Junges, mit dem die AfD auf Facebook ihre Transparenz feierte, wurde von der Partei nach Veröffentlichung dieses Berichts auf "privat" gestellt."

Die AfD hat nicht mal die Eier, zu ihren eigenen Aussagen zu stehen. Lieber vertuschen. Glücklicherweise werden in einer Demokratie parlamentarische Reden protokolliert.


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