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Washington Die Bush-Regierung will an einem umstrittenen Rat für die Eltern von schwulen oder lesbischen Teenagern festhalten. Auf einer Webseite des Gesundheitsministeriums wird Eltern allgemein geraten, den Jugendlichen sexuelle Abstinenz nahezulegen, da dies die "gesundeste Entscheidung" sei. Aus der Orientierung Homosexualität wird im Lexikon die "Bevorzugung" von gleichgeschlechtlichem Sex, ansonsten wird Homosexualität nicht weiter groß erwähnt, außer, dass man einen Familientherapeut aufsuchen solle. Die Seite www.4parents.gov enthält ansonsten zahlreiche Tipps, wie man als Erwachsener über Sex redet, und erklärt auch manches, so etwa, dass Sperma und Urin beide aus der gleichen Öffnung kommen. Abstinenz wird weit häufiger gepriesen als der Einsatz von Kondomen, die nicht immer sicher seien. Während über 100 Bürgerrechtsgruppen aus unterschiedlichen Gründen gegen die Webseite protestierten, will das Gesundheitsministerium daran festhalten. Auch für schwule Teenager sei es wertvoll, über die Gefahren von sexuell übertragbaren Krankheiten und den wenigen Schutz durch Kondome aufgeklärt zu werden, sagte Patrick Fagan von der konservativen Heritage Foundation. (nb)



26 Kommentare

#1 usa-hasserAnonym
  • 01.04.2005, 16:17h
  • DA SIEHT MAN MAL WIEDER,DAS DIESE SCHEISS AMIS HINTER DEM MOND LEBEN!!

    typisch bush-regierung. am liebsten würden die ja schwulsein medizinisch "behandeln" oder gleich internierungslager für schwule eröffnen.
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#2 JuliaAnonym
  • 01.04.2005, 17:53h
  • Die Bushregierung kämpft gegen Terror sagt sie. Was sie tut, und die Kirchen auch,
    ist MORALISCHE TERROR.
    Nichts anderes.

    Gruß, Julia.
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#3 daveAnonym
  • 01.04.2005, 18:20h
  • @ usa-hasser:

    Die nazis haben auch versucht di homos ins KZ zu sperren, ich sehe da leider gewisse parallelen :-(
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#4 MichaelAnonym
  • 01.04.2005, 21:30h
  • Man kann die Amerikaner nicht alle über einen Kamm scheren.Man hört nur immer wie blöd die Amis sind,aber wer redet von den Vernünftigen?
    Die haben doch Bush nur aus dem Gefühl heraus gewählt,daß sie "sicher"vor Terrorismus sind.
    Nicht alle Amerikaner denken so wie Bush!!!
    (Man sollte sich mal an die eigene Nase fassen,denn die deutschen haben auch Kohl wiedergewählt,obwohl er uns genug beschissen hat....)
    Ich denke mal daß auch amerikanische Eltern ihre Kinder unterstützen wenn sie schwul bzw.lesbisch sind,das ist keine Frage der Nationalität,sondern der Elternliebe.
    Hätte Bush nen Sohn,der schwul wäre,oder einer seiner Töchter wäre lesbisch,dann würde er bestimmt nen anderen Rat geben als jetzt....da verwette ich meinen Hintern drauf....

    Michael
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#5 JuliaAnonym
  • 01.04.2005, 22:34h
  • @Michael.

    Ich mache mich auch schuldig daran dass ich generalisiere über Amis und Religion.
    Du hast Recht was Du sagst.
    Du kannst aber nicht beneinen dass es seitdem Bush und seine Republikaner die Macht haben, eine sehr religiös konservative Welle übers Land rollt.

    Sex ist immer ein Problem gewesen in der USA. Da gibt es auch die höchste Teenagemutterrate der Welt, weil die Verhütungsmittel nicht einfach zu kaufen sind. Wikipedia zufolge werden jährlich 850.000 Teenagegirls schwanger in der USA.
    Ich fürchte dass die Rate nur höher wird.
    Nicht nur das, auch sexual Krankheiten wirden zunehmen, denke ich.

    Es gibt auch andere Berichte aus der USA. Kodak hat einen Mitarbeiter entlassen, weil er via Email Kritik ausgeübt hat auf die Pro-Gay Geschäftsführung von Kodak.

    Sehe: www.victoria.onlinehome.de/press/Sex-Kodak.html

    "Sex ist in Amerika eine Obsession, in der Rest der Welt ist es ein Fakt."

    Marlene Dietrich.

    Begroetsje fan Julia.
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#6 MichaelAnonym
  • 01.04.2005, 22:47h
  • @Julia
    Ja,das stimmt leider mit dem Fanatismus....das kann ich auch nicht verneinen...
    Aber alles böse kommt zurück....auch bei den Fanatikern....
    Religiöse Fanatiker sind für mich der Teufel in Person
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#7 manni2Anonym
  • 02.04.2005, 03:18h
  • Typisch BUSHLAND, wo die Leute mit der Badehose in die Sauna gehen!!!!!!!!

    Total verklemmt und bibeltreu
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#8 MatthiasAnonym
  • 02.04.2005, 05:58h
  • @Michael: Wenn die "Vernünftigen" so vernünftig wären, dann hätten sie gecheckt das Bush sie hinters Licht geführt hat und der Kampf gegen den Terror bisher nur zu deutlich mehr Terroranschlägen weltweit und ner Verdreifachung der Mohnanbaufläche in Afghanistan geführt hat. Sicherheit sieht anders aus...
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#9 EngelAnonym
  • 02.04.2005, 09:58h
  • also Leute, Eure Generalisierung der Amerikaner ist weitaus harmloser als die der Ami's ueber deutsche! Viele - selbst "vernuenftig und intelligent" anmutende Amis haben solch ueberauss ignorante Einstellungen gegenueber deutsche, dass man nur noch baff ist. Und ich spreche nicht nur von der aelteren Generation. Nein, sogar die jungen sind von den Nazi Medien so gebrainwashed, dass einem schlecht werden kann. Viele Fernseh Kanaele zeigen jeden Tag ( !!! jeden Tag - 365 Tage jedes Jahr....!!! ) Greueltaten und Verbrechen der deutschen. Sendungen der Discovery und History channels belegen damit gut 30-40% des taeglichen Programmes. Auf jeden anderen Kanal (um die 250) kommt mindestens einmal am Tag eine Nazi Sendung (Nazi's sind uebrigens fuer Ami's nur deutsche !!!), und gut 40-50% aller Sendungen, Shows, sitcoms oder movies enthalten anti-deutsche Referenzen.

    Auch andere Nationalitaeten werden regelmaessig als den amerikanern unterlegen oder unangenehm anders dargestellt. Europaeische Frauen - generell - sind hier bekannt dafuer, dass sie sich nicht rasieren, Englaender haben alle ekelhafte Zaehne, Franzosen duschen oder baden nicht, deutsche Frauen sind alle fett, europaer generell sind haesslich.

    Man, Ihr habt gar keine Ahnung, wie viele Menschen hier deshalb ueberhaupt kein Interesse haben in ein anderes Land zu reisen, und dies auch wirklich nie getan haben. Ihr koennt Euch nicht vorstellen, wie viele Kirchen, Kirchengemeinden, und religioese Fanatiker es hier gibt. Ihr koennt Euch nicht vorstellen, wie viele Menschen schon im Knast oder gar Gefaengnis waren, fuer Kleindelikte, die in Europa mit 50 Euro Bussgeld beglichen waeren. Ihr koennt Euch sicher auch nicht vorstellen, dass die meisten Menschen hier - und somit auch gays - keine Familie oder Eltern haben, oder keinen Kontakt, oder sich einfach nur hassen. Klar, ich kenne einige wenige gays, die nach einigen Jahren von Ihren Eltern wieder akzeptiert wurden. Die meisten jedoch sind es nicht und leben deshalb auch gewoehnlich tausend Meilen entfernt, ohne jeglichen Kontakt.
    Ich dachte frueher auch immer, die Vorurteile ueber die Amis koennen ja garnicht so schlimm sein, doch als ich hier her zog, wurde ich eines anderen belehrt, naemlich dass es viel viel schlimmer ist.
    Die Mentalitaet der Amerikaner ist mit keiner europaeischen in keinster Weise zu vergleichen. Selbst zu der Kanada's sind es Welten.
    Was dies vielleicht verstaendlich macht, ist der Fakt, dass dieses Land immer und andauernd im Kriegszustand verweilt, und somit auch die entsprechenden Propaganda Maschinen immer und alltaeglich auf Hochtouren laufen.

    God bless the USA, and no one else.......
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#10 ThorstenAnonym