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Ausschnitt der Titelseite der neuen Broschüre

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat auf die zunehmenden Angriffe von der "Demo für alle" und "besorgten Eltern" mit einer Handreichung reagiert.

Die neue Broschüre "Für eine Pädagogik der Vielfalt: Argumente gegen ultrakonservative, neu-rechte und christlich-fundamentalistische Behauptungen" richtet sich sowohl an Lehrkräfte wie an Eltern. Pädagogen erfahren zudem, auf welcher Rechtsgrundlage sie agieren und an wen sie sich wenden können, wenn sie selbst zum Ziel diffamierender Angriffe werden. Erstellt wurde die 48-seitige Broschüre von der GEW-Arbeitsgemeinschaft LSBTI*.

"Vielfalt heißt: gleiche Rechte, Gleichwertigkeit, gleiche Teilhabe – und zwar für alle Menschen jedwelcher Religion, ethnischer Herkunft, geschlechtlicher oder sexueller Identität", heißt es in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft. "In der Schule geht es dabei sowohl um die Wertschätzung von Lehrkräften sowie Kindern und Jugendlichen mit Lebensentwürfen jenseits der zweigeschlechtlichen Norm als auch um die Repräsentation von Vielfalt in Unterrichtsmaterialien."

Die Broschüre kann zum Stückpreis von 2 Euro im GEW-Shop bestellt werden und steht außerdem als PDF kostenlos zum Download zur Verfügung. (mize)



#1 AlexAnonym
  • 08.06.2016, 10:59h

  • Schön, dass sich weitere Experten klar positionieren und den Lügen mit Fakten entgegentreten.

    Jetzt muss aber auch endlich mal die Politik Lehrpläne beschließen, die Vielfalt verbindlich im Unterricht verankert.
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#2 Svetlana LAnonym
  • 08.06.2016, 12:42h
  • Danke für diese interessante Broschüre. Es geht zwar in erster Linie um pädagogische Ansätze für Vielfalt, aber eigentlich müsste man so eine Broschüre allen (besorgten) Bürgern in die Hand drücken. Da ist alles wunderbar erklärt und die ganzen rechten und klerikalen Hirngespinste und Diffamierungen werden widerlegt.
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#3 Katrin
  • 08.06.2016, 14:06h
  • Ich bin nicht aus einem Lebensentwurf jenseits der binären Norm transsexuell, sondern weil meine Mutter aus Profitgier mit dem synthetischen Hormon DES versorgt wurde.
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