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  • 10.06.2016, 10:31h           65      Teilen:   |

Kirche für alle

Deutscher Bischof unterstützt EU-Bürgerinitiative gegen Homo-Ehe

Artikelbild
Bischof Voderholzer kritisierte einst die "Infragestellung der Heterosexualität als das Normale und Schöpfungsgemäße" (Bild: Bistum Regensburg)

Rudolf Voderholzer ruft zu Unterschriften für "Vater, Mutter und Kind" auf – in Deutschland werden sie von Hedwig von Beverfoerde ("Demo für alle") gesammelt.

Von Norbert Blech

Der Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, unterstützt die Bürgerinitiative "'Vater, Mutter und Kind' zum Schutz von Ehe und Familie in der EU". Unter dieser Überschrift ruft das Bistum auf seiner Webseite zur Unterschrift für die Initiative christlich-fundamentalistischer Kreise auf.

Im Rahmen der Mischung aus Petition und Volksbegehren wollen Homo-Gegner aus ganz Europa die EU auffordern, die Begriffe Ehe und Familie rein heterosexuell zu definieren (queer.de berichtete). Sammeln sie eine Million Unterschriften, müssen sich Vertreter der Europäischen Kommission mit den Organisatoren treffen, auch muss es im EU-Parlament eine Anhörung zum Thema geben. Die Kommission muss danach das Anliegen rechtlich prüfen und eine Stellungnahme abgeben, sie muss die Initiative allerdings nicht umsetzen.

Die Möglichkeit der Europäischen Bürgerinitiative war durch den Vertrag von Lissabon beschlossen worden. Seit dem Inkrafttreten 2012 haben zwei Initiativen, "Wasser ist ein Menschenrecht!" und "Einer von uns", die nötigen Unterschriften vorgelegt. Die zweite Initiative zum Schutz menschlicher Embryonen hatte die Kommission komplett abgelehnt. Sie war teilweise von den gleichen Gruppen wie "Vater, Mutter und Kind" initiiert worden – in Deutschland zeigt sich Hedwig von Beverfoerde, die Organisatorin der "Demo für alle", für beide Aktionen verantwortlich.

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Voderholzer wünscht Homo-Hassern Erfolg

"Ehe und Familie vor!": Die christliche Aktivistin Hedwig von Beverfoerde bei einer "Demo für alle" 2014 in Hannover. Das CDU-Mitglied verfügt über gute Verbindungen in Union und AfD sowie zum "Forum Deutscher Katholiken" und weiteren katholischen und evangelischen Gruppen - Quelle: nb
"Ehe und Familie vor!": Die christliche Aktivistin Hedwig von Beverfoerde bei einer "Demo für alle" 2014 in Hannover. Das CDU-Mitglied verfügt über gute Verbindungen in Union und AfD sowie zum "Forum Deutscher Katholiken" und weiteren katholischen und evangelischen Gruppen (Bild: nb)

"Bischof Voderholzer hofft, dass die Bürgerinitiative das Quorum von einer Million Unterschriften erreichen wird", heißt es weiter auf der Bistumswebseite. "Dies wäre ein deutliches Signal für Ehe und Familie und für die Zukunft der Menschen in Europa." Mit der Initiative solle einer "zunehmenden Zersplitterung" der beiden Begriffe entgegengewirkt werden. Neben den üblichen Seiten wie kath.net griff auch katholisch.de, das Portal der Deutschen Bischofskonferenz, die Meldung auf.

Im Richtlinienentwurf der Homo-Gegner (PDF) geht es freilich um mehr als um Begriffsfragen: Regelungen zu nicht-ehelichen Lebenspartnern aus der Freizügigkeitsrechtlinie sollen ebenso wegfallen wie Bestimmungen der EU zum Umgang mit Familienangehörigen von Opfern von Straftaten. Länder sollen nicht gezwungen werden, "Definitionen von 'Ehe' und 'Familie' anzuerkennen, die zur öffentlichen Ordnung im eigenen Land in Widerspruch stehen". Zuvor wird ausdrücklich die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts als Beispiel erwähnt.

Dass es primär um den Kampf gegen die rechtlich-politische Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften geht, macht auch ein Blick auf die Webseite der Initiative deutlich: So wird dort die gestrige Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, wonach die Ehe für alle nicht einklagbar ist (queer.de berichtete), "mit grosser Genugtuung" gefeiert: "Die Menschenrechtskonvention bietet keine Grundlage für frivole Versuche, die Gesetzgeber in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Neudefinierung der Ehe zu zwingen. Wenn von gewissen Kreisen behauptet wird, dass die 'gleichgeschlechtliche Ehe' ein Menschenrecht sei, dann ist spätestens jetzt klar: solche Behauptungen sind falsch, entbehren jeder Grundlage, und erfolgen wider besseres Wissen."

Partner der Initiative sind u.a. die Organisatorin des erfolgreichen kroatischen Referendums für ein Ehe-Verbot für Homo-Paare, eine Gruppe, die gerade drei Millionen entsprechende Unterschriften in Rumänien gesammelt hat (queer.de berichtete), die Organisatorin einer ungarischen Online-Petition gegen die vermeintliche "Gender-Ideologie", und Ludovine de La Rochère, Präsidentin von "La Manif Pour Tous", der französischen "Demo für alle"-Bewegung gegen die Ehe-Öffnung. Auch die US-Gruppen "Alliance Defending Freedom" und "American Center for Law and Justice" unterstützen den Kampf.

Bischof: Keine Wertschätzung homosexueller Orientierung

Rudolf Voderholzer hatte bereits im letzten Jahr für Schlagzeilen gesorgt, als er sich über einen moderaten Leitfaden der Bischofskonferenz zum "Gender Mainstreaming" empörte (queer.de berichtete). Der von Papst Franziskus zum Mitglied der Glaubenskongregation ernannte 56-Jährige kritisierte, dass der Flyer in einem Nebensatz von der "Wertschätzung eines jeden Menschen unabhängig von der sexuellen Orientierung" als Ziel der Kirche spricht.

"Das Diskriminierungsverbot, das auch gegenüber Homosexuellen gilt, beinhaltet keine Wertschätzung einer homosexuellen Orientierung", kommentierte der Bischof. "Homosexualität darf also kritisiert werden und die Kritik ist noch keine Diskriminierung." Beim "Gender Mainstreming" gehe es "um die soziale und politische Akzeptanz der Homosexualität und darüber hinaus um die Durchsetzung des Diversity-Mainstreaming, in dem alle sexuellen Orientierungen als gleichrangig gelten", empörte er sich weiter, und letztlich "um die Infragestellung der Heterosexualität als das Normale und Schöpfungsgemäße".

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Tags: rudolf voderholzer, regensburg, katholische kirche, bürgerinitiative, homo-ehe, demo für alle, hedwig von beverfoerde
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Reaktionen zu "Deutscher Bischof unterstützt EU-Bürgerinitiative gegen Homo-Ehe"


 65 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
10.06.2016
10:49:26


(+9, 13 Votes)

Von Marek


Diese Religioten werden sich niemals ändern.

Das Geschäftsmodell der Katholiban basiert auf Hass, Unterdrückung und Bevormundung.


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#2
10.06.2016
11:40:21


(+8, 10 Votes)

Von goddamn liberal


Kein Kirchenkram, sondern deutsche Politik.

Der Herr wird wie sein Bistum wesentlich von unser aller Steuergeldern (nicht Kirchensteuer!) dafür bezahlt, dass er für unsere Entrechtung kämpft.

Bischöfliches Ordinariat Regensburg
Niedermünstergasse 1
93047 Regensburg

Tel.: +49 941 597-01
Fax: +49 941 597-1055
E-Mail: info@bistum-regensburg.de



Ansprechpartner in der Presse- und Medienabteilung:

Clemens Neck, Pressesprecher
Jakob Schötz, Stellvertreter des Pressesprechers
Maria König-Peronio, Internetkommunikation

Tel.: +49 941 597-1061


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#3
10.06.2016
12:06:12
Via Handy


(+1, 7 Votes)

Von EHka


Mit den ganzen homophoben osteuropäischen Staaten in der EU wird es wohl kein Problem geben die Unterschriften zu sammeln und im EU-Parlament eine Mehrheit zu finden!

Am besten man löst die EU auf und gründet sie ihne die Oststaaten neu. Das rumwursteln macht keine Sinn mehr!


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#4
10.06.2016
12:11:00


(+10, 12 Votes)

Von Julian S
Antwort zu Kommentar #2 von goddamn liberal


Sehr richtig.

Nicht nur, dass der Staat die Mitgliedsbeiträge dieser Sekten (genannt Kirchensteuer) eintreibt, sondern zusätzlich bekommen die noch über 500 Mio. Euro pro Jahr (Stand: 2015, das steigt von Jahr zu Jahr) aus Steuergeldern.

Auch von Leuten, die dort gar nicht Mitglied sind und einen anderen Glauben haben oder gar nicht religiös sind.

So finanzieren wir selbst nach Kirchenaustritt noch diese Kirchen mit.

Und wenn die dann 1% von dem Geld, was sie von uns bekommen für irgendwas "mildtätiges" ausgeben (für das meiste betteln sie ja nochmal zusätzlich die Leute an), lassen sie sich auch noch als Samariter feiern. Und dann gibt es auch noch Leute, die darauf reinfallen. Das muss man erst mal hinkriegen: den Leuten Millionen abzunehmen um sich dann feiern zu lassen, dass man einen winzigen Teil davon wieder zurückgibt.

Und wenn es schon diese undemokratische Verquickung von Staat und Kirche gibt, sollte man eigentlich meinen, dass die ganz still sind. Aber nein, dann hetzen die auch noch gegen demokratische Grundrechte und Beschlüsse. Und gegen Menschen, deren Steuern diesen Bischöfen ihr Luxusleben ermöglichen.

Solange es diese sogenannten "Staatsleistungen" an die Kirchen gibt und solange der Staat deren Mitgliedsbeiträge (genannt Kirchensteuer) eintreibt, kann man nicht von einer echten Trennung von Staat und Kirche, also auch nicht von einer echten Demokratie sprechen...


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#5
10.06.2016
12:18:49


(+13, 13 Votes)

Von Felix


Sollten die Kirchen nicht lieber gegen Armut, Hunger und Gewalt kämpfen, statt gegen Liebe, Freiheit und Vielfalt?!


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#6
10.06.2016
12:28:36
Via Handy


(+13, 13 Votes)

Von EHka
Antwort zu Kommentar #2 von goddamn liberal


Weshalb wird keine Unterschriftensammlung gemacht, dass die Kirche und kirchliche Organisationen keine Steuergelder von "allen" Steuerzahlern erhalten darf!!!

Ich bin sofort dabei um solche Unterschriften zu sammeln!


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#7
10.06.2016
12:33:28


(+13, 13 Votes)

Von lion


Wann findet endlich eine Trennung zwischen Staat und Kirche statt. Sollte ja zumindest in einem sekular geführten Land so sein.

Aber solange Kanzler und Ministerpräsidenten mit "Sowahr mir Gott helfe" ihren Amtseid beschwören, wird es sich nicht ändern.

Was mischen sich diese Religioten ständig in die Politik ein und jetzt versuchen sie Ihre Indoktrination auch noch über das EU Parlament.

Man kann nur hoffen, das es da genug vernünftige Parlamentarier gibt, bei so einen mittelalterlichen Religionsschei... nicht mit spielen.


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#8
10.06.2016
12:48:07


(+10, 10 Votes)

Von Homonklin44
Aus Tauroa Point (Schleswig-Holstein)
Mitglied seit 08.07.2014


Es geht ja nicht um eine Infragestellung von Heterosexualität an sich, sondern um ihre Eingliederung ins 'Normale' mit all den anderen Varianten des Normalen. Sowas verstehen Schöpfungsgläubige aus Prinzip nicht, weil die der Ansicht sind, Natur müsse sich nach ihrem kruden und engstirnigen Weltbild ausrichten.

Da diese Sekten immer noch genug Anhänger haben, und die meisten davon gut genug verdummbibelt gehalten sind, denke ich auch, es wird leicht sein, genügend Unterschriften für deren Begehren zu sammeln.

Sollte man nicht dann gerade ein entsprechendes Begehren starten, welches den Menschen selbst grundlegend, und in all seinen Naturvarianten, als verbindungsberechtigtes Wesen schützen soll, egal, ob nun gleich- oder verschiedengeschlechtlich, intersexuell, Trans*- oder vielleicht asexuell geheiratet wird?

Die Sekte könnte uns für die Mobilisation eines Gegebegehrens unsere Steuergelder zurück überweisen. Es wäre eine Geste des Anstands.

Danke @Goddamn Liberal für die Anschrift.


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#9
10.06.2016
13:33:16
Via Handy


(+4, 6 Votes)

Von Scherzkeks


Dieser Club ist sowieso lächerlich.


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#10
10.06.2016
13:47:08


(-14, 16 Votes)

Von Johannes45


Sehr einfach: ÜBERTRETEN zu einer besseren Kirche, wo homosexuelle Paare einen kirchlichen Trauungsgottesdienst oder zumindest einen öffentlichen Segnungsgottesdienst erhalten.

1. Kirchen mit Trauung gleichgeschlechtlicher Paare:

* Metropolitan Community Church
* Unity Church
* Unitarier
* United Church of Christ
* United Church of Canada
* Presbyterian Church (U.S.A.)
* Episkopalkirche der Vereinigten Staaten von Amerika
* Evangelical Lutheran Church in Canada
* Dänische Kirche
* Isländische Staatskirche
* Norwegische Kirche
* Schwedische Kirche
* Evangelische Landeskirche in Baden
* Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
* Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
* Evangelische Kirche im Rheinland
* Quäker im Vereinigten Königreich
* Vrijzinnige Geloofsgemeenschap NPB in den Niederlanden
* Remonstranten in den Niederlanden
* Mission populaire évangélique/Frankreich

Die Trauung gleichgeschlechtlicher Paare ist ebenso in einigen wenigen Kirchen der neureligiösen Bewegungen erlaubt, beispielsweise

* Unity Church
* Wicca-Religion
* Neuzeitlichen Druidengemeinschaft

--------------------------

Desweiteren gibt es eine ganze Reihe christlicher Kirchen mit öffentlichen Segnungsgottesdiensten.

* Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
* Lippische Landeskirche
* Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
* Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg
* Evangelische Kirche der Pfalz
* Evangelisch-reformierte Kirche
* Evangelische Kirche von Westfalen
* Evangelische Kirche Helvetischen Bekenntnisses in Österreich
* Schweizer reformierte Kantonskirchen der Kantone Aargau, Bern-Jura-Solothurn, Graubünden, Luzern, St. Gallen,Schaffhausen, Tessin, Thurgau, Waadt und Zürich
* Protestantische Kirche der Niederlande
* United Reformed Church in Großbritannien
* Waldenser, einer protestantischen Kirche mit Verbreitung in Italien und Südamerika
* Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien
* Evangelikale baptistische Oasis Church in London
* Algemene Doopsgezinde Sociëteit, mennonitische Kirche in den Niederlande
* Methodist Church of Great Britain:
* Evangelisch Lutherische Kirche Finnlands
* Vereinigte Protestantische Kirche von Belgien
* Alliance of Baptists
* Evangelical Lutheran Church in America
* Evangelical Lutheran Church in Canada
* Episkopalkirche der Vereinigten Staaten von Amerika
* Anglican Church of Canada
* in der aus der mormonischen Tradition stammenden Gemeinschaft Christi
* Moravian Church in North America, Herrnhuter Brüdergemeine
* Christian Church (Disciples of Christ)
* Uniting Church in Australia
* Altkatholische Kirche

In der Anglican Church of Australia und in der Anglican Church of Aotearoa, New Zealand and Polynesia , der Scottish Episcopal Church sowie der United Methodist Church (UMC) wird die Zulassung von Segnungsgottesdiensten derzeit beraten.

--------------------

Nicht zu empfehlen sind die altorientalischen Kirchen, in den orthodoxen Kirchen Osteuropas, freikirchliche Kirchen wie die Pfingstler, die Southern Baptists in den Südstaaten der USA, die afrikanisch methodistischen Kirchen, die Zeugen Jehovas sowie einige weitere zersplitterte kleiner Kirchen.


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