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  • 04. April 2005, noch kein Kommentar

San Francisco Die Paketfirma United Postal Service (UPS) muss einer ehemaligen, lesbischen Angestellten Schadenersatz zahlen, da sie offenbar die junge Frau diskriminiert hat. Ein Vorgesetzter habe sie entlassen, da sie "nicht feminin genug" sei, gab Kathy Hoskins vor Gericht an. Die Jury des San Francisco Superior Court hielt die Anschuldigungen für berechtigt, und verurteilte UPS zur Zahlung von rund 14.000 US-Dollar Schadenersatz, 50.000 US-Dollar Schmerzensgeld und den Prozesskosten. Das Gericht fand heraus, dass an ihrer Arbeitsstätte San Bruno im US-Bundesstaat Kalifornien nur vier von 200 Fahrern weiblich waren. Hoskins Anwältin sagte, die Zeit, in der Firmen Mitarbeiter aufgund von Rasse und überkommenen Geschlechterklischees diskriminieren könnten, seien vorbei. (nb)