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  • 15.06.2016, 15:07h           1      Teilen:   |

Zwei Millionen Dollar Kaution

CSD Los Angeles: Staatsanwaltschaft klagt bewaffneten Mann an

Das Polizeifoto des angeklagten Waffennarrs, der am Sonntag verhaftet worden war - Quelle: Santa Monica Police Department
Das Polizeifoto des angeklagten Waffennarrs, der am Sonntag verhaftet worden war (Bild: Santa Monica Police Department)

Ein 20-jähriger Mann aus dem US-Bundesstaat Indiana ist in Los Angeles wegen unerlaubten Waffenbesitzes angeklagt worden. Ihm drohen nun bis zu neun Jahren Haft.

James Wesley Howell war am Sonntag mit drei Sturmgewehren, Munition und 20 Litern explosiver Chemikalien auf dem Weg zur CSD-Parade festgenommen worden. Zunächst war in den Medien ein Zusammenhang mit dem Terroranschlägen in Orlando vermutet worden, allerdings wollte der mutmaßliche Bisexuelle möglicherweise nur mitfeiern, wie die Polizeichefin am Sonntagabend bekannt gab (queer.de berichtete).

Howells Kaution ist von einem Richter am Mittwoch auf zwei Millionen Dollar (1,7 Millionen Euro) festgelegt worden. Er befindet sich derzeit im Gefängnis. Er hat nach Behördenangaben bisher nur eine Aussage gemacht, dass er zum CSD gehen wollte, aber nicht erklärt, wofür er die Waffen benutzen wollte.

Die Staatsanwaltschaft begründete die hohe Kaution damit, dass ein Fluchtrisiko bestehe. Außerdem sei von dem Angeklagten eine hohe Gefahr für die Öffentlichkeit ausgegangen. So seien die Chemikalien bereits gemischt worden und hätten jederzeit als Bombe eingesetzt werden können. "Waffenenthusiasten mischen diese Substanzen nicht, bevor sie nicht bereit sind, sie einzusetzen", sagte der stellvertretende Bezirksstaatsanwalt Sean Carney. Zudem gab es Berichte, wonach Howell seinen 17-jährigen Ex-Freund vor wenigen Monaten tätlich bedroht habe. (dk)

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Tags: los angeles, csd
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Reaktionen zu "CSD Los Angeles: Staatsanwaltschaft klagt bewaffneten Mann an"


 1 User-Kommentar
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Die ersten:   
#1
15.06.2016
19:39:16


(+3, 3 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


Es ist höchste Zeit, das auch in den USA strengere Waffengesetze, auch gegen die waffenlobby durchgesetzt werden.
An jedem einzelnen Cent, was vom Waffenverkauf stammt, klebt unschuldiges Blut!!!!!!!


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