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Einzelkommentar zu:
Berlin: Homophober Übergriff in der S-Bahn


#3 Johannes45Anonym
  • 16.06.2016, 12:59h
  • "Anders als in anderen Städten informiert die Berliner Polizei explizit über Straftaten mit möglicherweise homo- und transphobem Hintergrund. "

    Das stimmt und ist ein Skandal, dass in anderen Großstädten die Allgemeinbevölkerung darüber im Unklaren gelassen wird, ob eine Straftat einen homo- und transphoben Hintergrund hat. Dies kritisiere ich an dem Verhalten der Polizeiarbeit in den verschiedenen deutschen Großstädten.

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    ABER es kommt noch ein weiterer Gesichtspunkt der Kritik hinzu, der aber AUCH die Berliner Polizei und die gesamte Polizei in allen deutschen Großstädten und selbst die Organisation MANEO trifft:

    NICHT informiert wird in aller Regel darüber, welchen kulturellen, religiösen Hintergrund der Straftäter der homophob motivierten Straftat hatte. HIER blocken alle Polizeidienststellen und selbst MANEO in Berlin wertet dies nicht öffentlich aus, soweit ich dies auf deren Homepage und in deren Studien nachlesen konnte (Tatort, welches Delikt, usw.), das steht bei Maneo in den Studien, aber der Gesichtspunkt welcher Straftäter mit welcher religiösen/kulturellen Herkunft wird nicht erfasst.
    AUCH dieses Nichterfassen der religiösen/kulturellen Straftäterherkunft einer homophob motivierten Straftat ist sehr kritikwürdig und skandalös, wie ich finde.

    MEINE Vermutung geht sogar dahin, dass am Liebsten Polizei, linke/grüne Politiker, Journalisten und Aktivisten die Straftäterherkunft von Omar Mateen verheimlicht hätten, der Moslem, in den USA geboren wurde, aber afghanischer Herkunft ist.
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