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Kommentare zu:
Merkel über zunehmende Homophobie beunruhigt – Bauchgefühl bleibt


#21 myysteryAnonym
  • 16.06.2016, 21:56h

  • Merkel ist homophob, daran wird sich nichts mehr ändern. Man muss das nur jedes Mal aufs Neue herausarbeiten und hoffen, dass die Medien das endlich angemessen kommentieren oder die Gesellschaft aufwacht.
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#22 TheDadProfil
  • 16.06.2016, 22:01hHannover
  • Antwort auf #15 von Dont_talk_about
  • ""Damit kann man ihn nicht einmal mehr als Klemmschwester abtun. Er war ein schwuler Szenegänger.""..

    -LOL-

    Wer sich im Dunkeln heimlich in die Schwule Disco schleicht, ist kein "Szene-Gänger"..

    Das gilt übrigens auch für Nutzer von "Grindr" und ähnlichen Portalen, die mit der "Szene" nichts zu tun haben..

    Und natürlich wäre er im Zweifel eine Klemmschwester..
    Denn DAS wäre dann sein Motiv !
    Das Problem mit der eigenen "Homosexualität"..
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#23 Petrillo
#24 EnlilAnonym
  • 16.06.2016, 23:40h
  • Antwort auf #15 von Dont_talk_about

  • Ich bin auch deiner Meinung, der Täter hat aus Selbsthass gehandelt und nicht aus politisch-religiöser Motivation, deswegen handelt es sich auch nicht um einen Anschlag sondern eher einen erweiterten Suizid. Das macht für die getöteten Menschen leider keinen Unterschied aber es ist einfach unangebracht das Thema gleich wieder als Aufhänger für allgemeine Homophobie zu nutzen, denn damit hatte es wenig zu tun.
    Und gleich wieder jammern, dass die Merkel das falsche sagt (nein, hab die nicht gewählt) und wenn sie das richtige sagt, dann auf jeden Fall zu spät! Ich mag sie zwar nicht, finde ihren Kommentar aber trotzdem gut und richtig, vor allem den Bezug zur Leipziger Studie!
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#25 PietätlosAnonym
  • 17.06.2016, 01:06h
  • Antwort auf #24 von Enlil
  • "deswegen handelt es sich auch nicht um einen Anschlag sondern eher einen erweiterten Suizid. Das macht für die getöteten Menschen leider keinen Unterschied aber es ist einfach unangebracht das Thema gleich wieder als Aufhänger für allgemeine Homophobie zu nutzen, denn damit hatte es wenig zu tun. "

    Und was machen bitteschön die Homophoben, die das Thema als Aufhänger nutzen, um weiter homophob zu hetzen? Hältst du das etwa für angebracht? "Erweiterter Suizid"?
    Also hatte es mit erweiterter Homophobie zu tun, oder wie??
    In die allgemeine Homophobie reihen sich sehr wohl die ein, die aus Selbsthass die allgemeine Homophobie anfeuern!

    Unangebracht ist es, die Opfer unsichtbar machen zu wollen!
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#26 RobinAnonym
  • 17.06.2016, 01:12h
  • Antwort auf #6 von Dont_talk_about
  • >>>>>>>>>>>>>>
    Was hat dieses Attentat mit der Ehe für alle zu tun ?
    <<<<<<<<<<<<<<

    Ganz einfach:
    wenn schon der Staat zeigt, dass wir Menschen 2. Klasse sind, entsteht ein gesellschaftliches Klima des Hasses, der dann irgendwann in sowas mündet.

    Rechtliche Gleichstellung führt nicht automatisch zu gesellschaftlicher Gleichstellung. Aber es ist die Grundvoraussetzung dafür.

    Wer für rechtliche Gleichstellung kämpft, kämpft automatisch gegen Hass und damit auch gegen hassbedingte Gewalttaten.
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#27 LawrenceProfil
  • 17.06.2016, 01:48h Bamberg
  • Antwort auf #24 von Enlil

  • Kann man so sehen, jetzt wo der klare Verstand nach Tagen voller Traurigkeit wieder hervorkommt.

    Der Bundeskanzlerin könnte man ja zugute halten dass sie ursprünglich aus der ostdeutschen Provinz stammt. Nur dazu ist sie schon zu lange im Geschäft. Langsam sollte sie schon mal wissen wie eine aufgeklärte moderne Gesellschaft funktioniert. Worthülsen helfen da wenig. Bei gleichzeitigem starren Festhalten am "Alt Hergebrachten". Klar die Situation ist schwieriger geworden. Der Wind bläst ihr von weit rechts scharf entgegen. Zu viele konservative Standpunkte hat sie schon aufgegeben und sicher damit Wähler die an der "guten alten Zeit" kleben verprellt. Natürlich könnte man fragen warum die Leute so sehr am alten Zopf kleben der jetzt so "gewaltsam" und blitzschnell abgeschnitten wurde. Weil immer wieder gezögert und ausgesessen wurde. Dann erscheint ein "plötzlicher" Wandel wie ein Verrat weil die Dinge nicht wirklich kommuniziert wurden. Das wäre sicher bei der Ehe für alle ähnlich. Und da ist die Angst noch mehr konservatives Tafelsilber zu verscherbeln und noch mehr Anhänger zu verprellen. Wie heraus aus diesem Gefangenendilemma? Die Antwort liegt wohl 1. darin, dass eine Entscheidung getroffen werden muss für die Umsetzung ist jedoch 2. die Kommunikation bedeutend - dass es bis in die untersten Ebenen und beim Volk auch angenommen werden kann. Es geht aber auch gerade - im Hinblick auf die derzeitige gesellschaftliche Rückentwicklung - um den Stopp dieser Rückentwicklung und die Weiterentwicklung der Zivilgesellschaft. Eine Vision, ein "wir schaffen das" auch in dieser Frage. Sollte sie doch mal nachdenken woher der Hass gegen Homosexuelle... denn eigentlich kommt so wie sie nach Fukushima die ewig verteidigte Atomkraft aufgab. Denn beides War eine Katastrophe deshalb vergleiche ich das hier. Erstmal für sich klären (also nicht Hals über Kopf nach so langem Mauern jetzt bin ICH für die Ehe für alle das kommt dann wirklich wie Willkür rüber wo sie so lange gesagt hat die Ehe ist die Verbindung zwischen Mann und Frau das ist MEINE PERSÖNLICHE Meinung schon auffallend dieses Ich wirklich ungut dass wir in der DDR das argumentieren und den politischen Dialog nicht gelernt haben alles war ideologisch überformt und man musste auf Linie sein deshalb hatte ich als Jugendlicher auch nie eine Meinung denn das wäre die "falsche" gewesen.) Dann überlegen wie die Politik das - mehr Akzeptanz geht nur mit allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen um die entscheidenden Schritte auch umsetzen zu können - dann auch wirklich schaffen kann. Ich weiß auch nicht ob es wirklich so richtig ist die AfD ganz links (eigentlich rechts) liegen zu lassen. Stärkt man dadurch nicht deren Radikalisierung? Um Missverständnissen vorzubeugen: ich halte die AfD für das Gefährlichste was es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat in der politischen Entwicklung. Wenn ich so etwas schreibe dann nur deshalb, weil irgendwo der Hebel gesucht werden muss um diese gefährliche Radikalisierung zu stoppen und das geht nur im Gespräch. Freilich dürfen dabei die demokratischen Prinzipien nicht über Bord geworfen werden sie müssen verteidigt und wieder zu Ehren gebracht werden - könnte es jedoch nicht auch sein dass sie unangenehme Missstände ja Demokratiedefizite aufdecken dies jedoch mit den völlig verkehrten Konsequenzen? Die Konsequenzen die die AfD zieht können wir doch wirklich nicht gebrauchen. Es braucht wieder einen vernünftigen Dialog mit vernünftigen Argumenten keine Bauchgefühle, keine ideologischen Grabenkämpfe - diese müssen aufgeweicht werden bis der Graben verschwunden ist wie es die Neurechten uns aufzwingen wollen sondern Umsetzungsmöglichkeiten. Dass auch der uneinsichtigste Dickschädel auf dem Lande einsieht, dass diese Veränderung ihm nichts wegnimmt sondern im Gegenteil den Zusammenhalt stärkt. Weil dann jede_r nach seiner Façon leben kann ohne dass andere da etwas dagegen hätten.
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#28 LawrenceProfil
  • 17.06.2016, 02:40h Bamberg
  • Antwort auf #24 von Enlil

  • Selbst wenn es so gewesen ist, dass der Täter aus Selbsthass gehandelt hat, es also eine Art erweiterter Suizid War, solltest du mal bedenken dass alle Selbstmordattentate der letzten Jahre so abliefen. Du vergisst dass dieser Selbsthass internalisierte Homophobie War die aus der gesellschaftlichen Prägung sich heraus gebildet hat.
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#29 sanscapote
  • 17.06.2016, 04:53h
  • Antwort auf #23 von Petrillo
  • GG = Grosse Koalition aus "schwarz-rot (spd)"

    Merkel hat keinen Anlass ihre Haende in Unschuld zu waschen und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Sie ist es, die die Homophobie in Deutschland salonfaehig macht.
    Merkel, was sie machen, ist keine Politik fuer Deutschland, sondern fuer Lobbyisten.
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#30 Patroklos
  • 17.06.2016, 08:31h
  • Antwort auf #13 von paolo
  • Wobei der Zusatz "WEN ER LIEBT" von den meisten Foristen hier überlesen wird! Und dann wieder das ständige Lamento von "Menschen zweiter Klasse": das ist Nazispeech und Bundespräsident Gauck für die wachsende Homophobie in Deutschland auch noch verantwortlich zu machen, ist dazu unterste Schublade!
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