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  • 23.06.2016, 08:09h           131      Teilen:   |

Debatte zur Zukunft der LGBT-Bewegung (1)

Mehr Liebe, Sex und Widerstand!

Artikelbild
Mit diesem Beitrag von Martin Sommer beginnen wir eine Debattenserie über die Zukunft der LGBT-Bewegung. Unser Aufmacherbild zeigt einen Protest gegen "Integrationsterror" auf dem Transgenialen Berliner CSD 2010 (Bild: flickr / Mike / cc by 2.0)

Ganz egal wie sehr Schwule und Lesben auf lieb, brav und sauber machen – die Vorurteile und der Hass nehmen nicht ab. Höchte Zeit, uns nicht länger zu verstellen.

Von Martin Sommer

Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen zeigen: Wir sind längst nicht so weit wie viele geglaubt haben. Wir sind keineswegs ein so selbstverständlicher Teil dieser Gesellschaft, keineswegs so akzeptiert, schon gar nicht respektiert, wie einige hofften. Ob Berlin, Köln, Rostock oder Saarbrücken, ob Paris, Kopenhagen oder Orlando: Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender schlägt immer mehr Hass entgegen.

Das ganze Betteln der letzten Jahre um Zuneigung und Toleranz hat offenbar nicht gefruchtet. Ja, es gab mit Westerwelle und Wowereit auch offen schwule Regierungsmitglieder und neulich im "Tatort" sogar eine schwule Sex-Szene – geändert hat das nichts. Nichts an dem Hass eines großen Teils der bürgerlichen Gesellschaft. Nichts an den Problemen, denen gerade junge Lesben, Schwule oder Transgender ausgesetzt sind.

Dass das Selbstmordrisiko junger Homosexueller bis zu siebenmal höher ist als das der Jugendlichen insgesamt, dass sechs von zehn befragten jungen Schwulen und Lesben schon an Selbstmord gedacht und 18 Prozent bereits einen oder mehrere Suizidversuche hinter sich haben, ist einfach empörend und kann niemanden kalt lassen.

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Die Mehrheit akzeptiert keine Abweichung von der Norm

Martin Sommer, 40, lebt in Saarbrücken, ist seit zehn Jahren verpartnert und arbeitete als freier Journalist bereits für "Queer", "Männer", "Du & Ich" und verschiedene andere Medien. Zurzeit ist er stellvertretender Pressesprecher der Fraktion Die Linke im Saarländischen Landtag
Martin Sommer, 40, lebt in Saarbrücken, ist seit zehn Jahren verpartnert und arbeitete als freier Journalist bereits für "Queer", "Männer", "Du & Ich" und verschiedene andere Medien. Zurzeit ist er stellvertretender Pressesprecher der Fraktion Die Linke im Saarländischen Landtag

Wir können noch so lieb Männchen (oder Frauchen) machen: Die bürgerliche Gesellschaft akzeptiert in ihrer Mehrheit keine Abweichung von der Norm. Und die Norm ist weiß, heterosexuell, christlich, männlich. Das hat die Studie "Die enthemmte Mitte" jetzt wieder bestätigt. 40 Prozent der Befragten sagen, es sei "ekelhaft", wenn sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit küssen. Fast jeder Vierte findet Homosexualität unmoralisch. Mehr als ein Drittel will nicht, dass Ehen zwischen zwei Frauen oder zwei Männern erlaubt sind. Und das sind nicht alles Wähler von AfD, CSU und CDU. Nein, auch 43,4 Prozent der SPD-Wähler, 30,2 Prozent der Linke-Wähler und 23,5 Prozent der Grünen-Wähler schüttelt es, wenn sich Schwule oder Lesben knutschen.

Andere Untersuchungen belegen, dass Mobbing und Hass für Schwule und Lesben in ganz Europa zum Alltag gehören. In einer EU-weiten Studie vor drei Jahren gab fast die Hälfte der Befragten an, im vergangenen Jahr eine Diskriminierung wegen ihrer sexuellen Orientierung erlebt zu haben. Rund jeder vierte Teilnehmer berichtete, in den vergangenen fünf Jahren Opfer tätlicher Angriffe oder von Gewaltandrohungen geworden zu sein.

Der Hass gegen uns ist allgegenwärtig

Die furchtbare Tat von Orlando hat gezeigt, dass der Hass gegen uns allgegenwärtig ist – und jederzeit und überall brutal zuschlagen kann. Wenn irgendwo Menschen getötet werden, nur weil sie homosexuell sind, dann trifft diese Tat uns alle. Und wir alle gemeinsam müssen darauf reagieren.

Der Angriff auf den queeren Club "Pulse" hat auch deutlich gemacht, dass wir nicht wirklich mit großer Unterstützung der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft rechnen können. Denn die ging in Deutschland schnell wieder zur Tagesordnung über. "Bild", das Zentralorgan des "gesunden deutschen Volksempfindens", das bei Terror-Akten sonst die ersten drei Seiten räumt, berichtete zwar, aber erst im Mittelteil noch nach den Witzen. Und nachdem klar wurde, dass der Anschlag nicht in das "übliche" Raster passt und nicht ausschließlich mit der islamischen Religion des Attentäters zu begründen war, berichteten auch die meisten anderen bürgerlichen Medien nur noch kurz. Und in keinem Vergleich zu den riesigen Reportagen, "Analysen" und Geschichten, die bei anderen furchtbaren Terror-Akten, die in der westlichen Welt passieren, tagelang die Seiten füllen.

Die Meldung, dass der Attentäter vielleicht selbst homosexuell war, verbreitete sich dann schon stärker – als würde das irgendetwas ändern. Als wäre die Tat dadurch weniger tragisch. Ein Ding unter Schwulen halt. Als würde nicht auch bei anderen Gewalttätern der Hass auf einen Teil von sich selbst eine Rolle spielen. Als wären nicht auch einige der islamistischen Terroristen in der Vergangenheit genau Teil der westlichen kommerzialisierten Welt gewesen, die sie mit ihren Anschlägen treffen wollten. Tatsache ist, dass 49 junge Menschen, die einfach nur feiern wollten, brutal ermordet worden sind, weil sie schwul oder lesbisch waren.

Wir stellen traditionelle Rollenbilder auf den Kopf

Die heterosexuelle Mehrheitsgesellschaft hält an ihren Vorurteilen und ihrem Hass gegen alles, was anders ist, fest, obwohl es mittlerweile so viele Vorbilder gibt, die selbstbewusst, selbstverständlich und klischeefrei schwul, lesbisch, bi oder transgender leben – prominente Homos ebenso wie der schwule Kicker im Amateurverein oder die lesbische Hausärztin. Wir verstecken uns nicht mehr, wir sind sichtbar – und trotzdem finden viele Heteros es eklig, wenn wir lieben, küssen, Sex haben oder feiern. Selbst dann wenn wir unsere CSD's "wegen der Familien" möglichst im "Disney"-Stil jugendfrei und sauber organisieren. Trotzdem bekommt die Kanzlerin Bauchschmerzen, wenn es darum geht, uns gleiche Rechte einzuräumen. Im Umkehrschluss heißt das: Wir müssen uns nicht verstellen, denn ganz egal, wie sehr wir auf lieb, brav und sauber machen, die Vorurteile nehmen nicht ab.

Vielleicht schlägt uns deshalb so viel Hass entgegen, weil wir die traditionellen Rollenbilder per se auf den Kopf stellen, an denen viele scheinbar immer noch hängen. Deshalb demonstrieren ja selbsternannte "besorgte Eltern" gegen Sexualaufklärung an Schulen und warnen von einer "Sexualisierung", ja "Verschwulung" der Kinder. Und deshalb hetzt "Bild" gegen "Gender-Wahnsinn" und schreibt, dass er "unseren Blick dafür, was von Natur aus wahr ist" zerstört. "Von Natur aus wahr" – das kennen wir alle – ist nach dieser Dumpf-Lehre demnach nur die bürgerliche Familie mit Vater, Mutter und mindestens zwei Kindern.

Vielleicht hält die Mehrheitsgesellschaft auch deshalb an ihren Vorurteilen fest, weil wir auch andere Beziehungsmodelle vorleben – schließlich hat vielen Studie zufolge die Mehrheit der schwulen Paare ihre Beziehung in irgendeiner Form geöffnet und nur eine Minderheit lebt sexuell exklusiv.

Die LGBT-Szene ist auf dem Rückzug



Vor allem aber ist die Community heute alles andere als eine einige, schlagkräftige Gemeinschaftsbewegung. In den Großstädten, in Berlin, Köln, Hamburg und München, mag die Situation besser sein, in der deutschen Provinz ist sie es nicht. Und überall ist die LGBT-Szene auf dem Rückzug. In München etwa gab es in den Achtzigerjahren noch rund 50 schwule Kneipen, heute sind es nur noch etwa 15. Gab es in einer Stadt wie Saarbrücken vor wenigen Jahren noch sieben Gay-Bars, sind heute nur noch zwei übrig geblieben. In vielen kleineren Städten gibt es gar keine Anlaufstelle mehr. Damit verliert homosexuelles Leben in der Provinz auch wieder an Sichtbarkeit.

Daran sind wir Homos größtenteils selber schuld. In Zeiten des schnellen Dates per Internet oder Smartphone-App haben viele vergessen, wie wichtig Offline-Rückzugsräume sein können. Bars, Clubs und Partys, in denen wir frei und offen Homos sein können, wo ein Mann mit anderen Männern flirten kann und eine Frau andere Frauen küssen kann, ohne sich vorher vergewissern zu müssen, ob das irgendeinen Hetero in der Nähe stören könnte. Wie wichtig Solidarität und Gemeinschaftsgefühl sind, statt Vereinzelung.

Die schreckliche Tat in Orlando hat weltweit Schwule und Lesben zusammenrücken lassen. Auch überall in Deutschland gab es Mahnwachen, und viele Homos haben nun das Bedürfnis, gemeinsam zu reagieren. Darauf können wir aufbauen. Denn wir müssen uns in der Not gegenseitig helfen. Auf die Hetero-Mehrheitsgesellschaft können wir da nicht warten.

"Liebe, Sex und Widerstand", das Motto des diesjährigen CSD Darmstadt, wäre die passende Überschrift dafür. Denn wir brauchen mehr Liebe, mehr Sex, mehr Widerstand!

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Tags: martin sommer, lgbt-bewegung, anpassung, integrationsterror
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Reaktionen zu "Mehr Liebe, Sex und Widerstand!"


 131 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
23.06.2016
08:36:31
Via Handy


(-13, 21 Votes)

Von YoungHeterolike


Völlig realitätsfern. Die Schwulen über 35 in diesem Land sind ja gerade NICHT angepasst. Wären sie es würde die Situation ganz anders aussehen. Aber Hauptsache sich einreden dass man ja sowieso nur unterdrückt wird um dann auf pseudo revolutionär zu machen.


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#2
23.06.2016
08:41:39


(+10, 16 Votes)

Von UrsaMajor


"Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden. Sie sind politisch passiv und verhalten sich konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden."

Aus dem Film "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" (1971)

***

Wir sehen ja, wie wenig diese Taktik, die heute sogar wieder mehr Menschen anwenden als noch vor ein paar Jahren, funktioniert hat:

"Ganz egal wie sehr Schwule und Lesben auf lieb, brav und sauber machen die Vorurteile und der Hass nehmen nicht ab. Höchste Zeit, uns nicht länger zu verstellen."

Ich kann mich dem nur anschließen.
Wir brauchen mehr Selbstverständlichkeit, weniger Scham (1) und Angst - und mehr Leichtigkeit (2).

Ein bisschen mehr Kampfeslust wird auch nicht schaden - ganz im Gegenteil: "Liebe, Sex und Widerstand!" - jetzt müssen WIR uns die Deutungshoheit über unser Leben (zurück-)holen.

***

(1) der zaunfink: Schwule Scham

Link:
derzaunfink.wordpress.com/2016/01/17/schwulescham/


(2) der zaunfink: Leichtigkeit

Link:
derzaunfink.wordpress.com/2016/06/15/leichtigkeit/


(3) Marcel Dams: Das letzte, was wir brauchen ist Akzeptanz durch Anpassung

Link zu www.nollendorfblog.de


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#3
23.06.2016
08:46:03


(+12, 20 Votes)

Von Homolike
Antwort zu Kommentar #1 von YoungHeterolike


Bist du noch heterolike, oder lebst du schon?


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#4
23.06.2016
09:14:58


(+10, 16 Votes)

Von myystery
Antwort zu Kommentar #1 von YoungHeterolike


Ist echt so. Der alte Afred Biolek hätte statt seinen Porno-Shows - die auf Abgrenzung abzielen - auch einfach mal eine gut-bürgerliche, vernünftig deutsche Koch-Show moderieren können. Einfach mal am guten "jungen Schwulen" Benny Kieckhäben ein Beispiel nehmen, so fällt man nicht auf!

Ernsthaft? In welcher Welt lebst du eigentlich? So einfach kann man sich die Welt nichtmal mit einer halben Gehirnzelle machen. Und wieso ist die magische Grenze jetzt plötzlich bei 35, nicht mehr bei 30?


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#5
23.06.2016
09:23:00


(-1, 13 Votes)

Von Gutmensch
Aus St. Gallen (Schweiz)
Mitglied seit 25.05.2016


Also der Artikel verleugnet einfach mal sämtliche Erfolge der letzten Jahre und Jahrzehnte, jammert ein bisschen über die böse Mehrheitsgesellschaft, aber bietet dann doch überhaupt keine Lösung an.

Es gab in der Geschichte kaum ein Thema, bei dem ein so rasanter Meinungsumschwung stattgefunden hat wie beim Thema LGBT-Rechte, und zwar in der gesamten Westlichen Welt inklusive Lateinamerika. Ein ähnlicher Trend bahnt sich möglicherweise in Teilen Asiens an. 2004 konnte man in den USA für Homosexualität noch eingesperrt werden, heute kann man heiraten und Kinder haben. Und die Zahl gleichgeschlechtlicher Familien nimmt zu. Das Ablehnungs/ Zustimmungsverhältnis hat sich wirklich innerhalb weniger Jahre komplett umgekehrt, kaum einer hätte so etwas für möglich gehalten.

Man schaue sich nur mal irgendwelche Umfragetrends an, das ist unglaublich. Bemerkenswert ist übrigens, dass die Akzeptanz unter jungen Leuten viel grösser ist; das ist ein eindeutiges Zeichen, dass sich der Trend fortsetzt in den kommenden Jahren und Jahrzehnten.

Und versteht mich bitte nicht falsch, ich will nichts schön reden. Natürlich ist es richtig, dass man feststellt, dass es noch viel zu tun gibt. Man muss gegen die zweifellos vorhandene Diskriminierung ankämpfen. Aber was bringt es, den positiven Trend zu verleugnen?

Und dann wird das Orlando-Attentat noch als scheinbarer Beweis einer geringen gesellschaftlichen Akzeptanz aufgeführt. Nein, das zeigt nur, dass der radikale Islam extrem homofeindlich ist. Aber das ist ja leider nichts neues.

Das Orlando-Massaker hat übrigens zu einer Immensen Solidarität geführt, wie man es selten gesehen hat. Ich lese zwar kaum Deutsche Medien, aber das Attentat hat Weltweit sehr starke Reaktionen ausgelöst. Es könnte gar langfristige Effekte haben und die Akzeptanz nachhaltig stärken, insbesondere natürlich in den USA.

Was will uns der Artikel sagen? "Auf die Hetero-Mehrheitsgesellschaft können wir da nicht warten." Also sollen wir den Kampf um Akzeptanz einfach aufgeben? Wie sieht dann der geforderte Widerstand aus?

Auch wenn es der Artikel nicht wahrheben will, der überwiegende Teil der Westlichen Gesellschaft sieht Schwule und Lesben mittlerweile als ganz normale Menschen und als Teil der Gesellschaft. Das trifft am stärksten auf die jüngeren Generationen zu.


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#6
23.06.2016
09:55:20


(+7, 11 Votes)

Von UrsaMajor
Antwort zu Kommentar #5 von Gutmensch


"Man schaue sich nur mal irgendwelche Umfragetrends an, das ist unglaublich."

Allerdings: >40 Prozent der Deutschen finden Homo-Küsse "ekelhaft"<

Link zu www.queer.de

Aber Fakten lassen sich ja sooo leicht ignorieren...


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#7
23.06.2016
10:07:40
Via Handy


(-4, 12 Votes)

Von Gutmensch
Aus St. Gallen (Schweiz)
Mitglied seit 25.05.2016
Antwort zu Kommentar #6 von UrsaMajor


Trends.


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#8
23.06.2016
10:07:46
Via Handy


(+2, 10 Votes)

Von Lawrence
Aus Bamberg (Bayern)
Mitglied seit 14.06.2016


gut analysiert, super Kommentar. Ist alles gesagt.


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#9
23.06.2016
10:09:10
Via Handy


(-6, 16 Votes)

Von Orthogonalfront
Antwort zu Kommentar #6 von UrsaMajor


Viele Homos finden Heteroküsse ekelhaft. Und nun?


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#10
23.06.2016
10:21:41
Via Handy


(+10, 14 Votes)

Von la_passante


Stonewall reloaded! Es ist allerhöchste Zeit.


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