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  • 30.06.2016, 11:02h           33      Teilen:   |

Einstimmiger Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz

Bundesländer fordern Aufhebung des Blutspendeverbots für Schwule

Artikelbild
In den letzten Monaten haben bereits Holland, Frankreich und die USA das generelle Verbot für Schwule und bisexuelle Männer abgeschafft (Bild: warrenski / flickr / cc by-sa 2.0)

Die Gesundheitsminister aller 16 Bundesländer wollen schwule und bisexuelle Männer nicht mehr grundsätzlich vom Blutspenden ausschließen.

Das generelle Blutspendeverbot aufgrund der sexuellen Orientierung könnte auch in Deutschland fallen: Bei der Gesundheitsministerkonferenz in Rostock haben am Mittwoch alle 16 Bundesländer einstimmig eine Neuregelung der Ausschlusskriterien von Schwulen und bisexuellen Männern bei der Blutspende gefordert. Das gab die saarländische Delegation bekannt, die den Vorschlag unterbreitet hatte.

"Wir setzen uns gemeinsam dafür ein, dass der generelle Ausschluss von homo- und bisexuellen Männern von der Blutspende endlich aufgehoben wird", sagte die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Rande der Konferenz. "Es freut mich sehr, dass alle Länder unserer Forderung gefolgt sind."

Mit dem Beschluss wird das Bundesgesundheitsministerium gebeten, die Auswirkungen des Urteils des Europäischen Gerichtshofes vom letzten Jahr zu prüfen. Das höchste EU-Gericht hatte entschieden, dass Homosexuelle zwar von Blutspenden ausgeschlossen werden können, das Verbot aber nicht willkürlich festgelegt werden dürfe (queer.de berichtete).

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Mehr Ehrlichkeit

Landesgesundheitsministerin Monika Bachmann engagiert sich für eine Aufhebung des generellen Blutspendeverbots für Männer, die Sex mit Männern haben - Quelle: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland
Landesgesundheitsministerin Monika Bachmann engagiert sich für eine Aufhebung des generellen Blutspendeverbots für Männer, die Sex mit Männern haben (Bild: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland)

"Oberster Grundsatz bei der Blutspende ist es und muss es bleiben, den Empfänger von Blut und Blutprodukten vor einer Infektion zu schützen", sagte Bachmann. Gleichzeitig müsse aber weiterhin an Lösungsansätzen gearbeitet werden, die auf Seiten der Betroffenen nicht weiter als diskriminierend empfunden werden. Dies könne auch die Bereitschaft zum wahrheitsgemäßen Ausfüllen der Fragebögen steigern. Das derzeitige Totalverbot wird damit begründet, dass das Blut bei schwulen und bisexuellen Spendern eher mit HIV infiziert sein könnte und die bei jedem Spender durchgeführten Bluttests eine frische Infektion aus den letzten sechs Wochen übersehen könnten.

Bereits vor gut einer Woche hatte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) ein Ende des totalen Blutspendeverbots für Schwule und Bisexuelle in Aussicht gestellt – zumindest für Männer, die seit einem Jahr keinen Sex mit Männern gehabt haben (queer.de berichtete). Als Beispiel nannte Gröhe die USA, die wenige Monate zuvor eine Liberalisierung ihres Blutspenderechts bekannt gegeben hatte (queer.de berichtete).

LGBT-Aktivisten fordern seit Jahren Aufhebung des generellen Verbotes

Auch die Deutsche Aids-Hilfe, der Lesben- und Schwulenverband und anderen LGBT-Organisationen fordern bereits seit längerem eine Aufhebung des pauschalen Blutspendeverbotes aufgrund der sexuellen Orientierung. "Es kann nicht sein, dass homo- oder bisexuelle Männer unter Generalverdacht gestellt werden und somit offenkundig diskriminiert werden", erklärte Christian Düppre, der saarländische Landesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) am Mittwoch. "Nicht die sexuelle Identität, sondern das Risikoverhalten der Blutspender muss hier Maßstab sein."

LSVD-Sprecher Axel Blumenthal bezeichnete das Verbot für homo- und bisexuelle Männer am Mittwoch als "diskriminierend und absurd". Entscheidend für die Höhe des Risikos sei neben der individuellen Anzahl von Sexualpartnern vor allem die Frage, wie Sexualkontakte im Hinblick auf die Vermeidung von Übertragungsrisiken gestaltet werden, so Blumenthal. Er schlug vor, dass etwa Spender im Hinblick auf etwaiges konkretes Risikoverhalten innerhalb der letzten sechs Wochen befragt werden.

In Deutschland hat die Bundesärztekammer beim Blutspendeverbot das letzte Wort: Die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung prüft bereits seit mehreren Jahren, ob das Verbot aufgrund der sexuellen Orientierung von Spendern noch zeitgemäß ist – bislang aber ohne Ergebnis.

Derzeit machen mit Bulgarien, Italien, Lettland, Polen, Portugal und Spanien nur sechs Staaten der 28 EU-Staaten keine Unterschiede zwischen hetero-, bi- und homosexuellen Männern beim Blutspenden. In diesen Ländern gibt nicht die sexuelle Identität den Ausschlag, sondern nur das individuelle Risikoverhalten der Spender. (dk)

Mehr zum Thema:
» Saarland: Landtag einstimmig gegen Blutspendeverbot für Schwule und Bi-Männer (20.01.16)
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Tags: gesundheitsministerkonferenz, saarland, blutspenden, monika bachmann
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Reaktionen zu "Bundesländer fordern Aufhebung des Blutspendeverbots für Schwule"


 33 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
30.06.2016
13:25:29


(+7, 7 Votes)

Von ursus


ich finde das wort "generalverdacht", das eine assoziation zu kriminellem oder unmoralischem verhalten suggeriert, immer noch problematisch. die entstigmatisierung von schwulen sollte nicht unter inkaufnahme oder gar bestätigung der stigmatisierung von hiv-infizierten stattfinden.


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#2
30.06.2016
13:43:49


(+1, 3 Votes)

Von ollinaie
Aus Seligenstadt (Hessen)
Mitglied seit 23.08.2012


Bitte geht blutspenden;

ABER nicht bei DRK, Johaniter, Maltheser und anderen Fußfolk des faschistoiden Klerus!

Geht zu Unikliniken und Kommerziellen Anbietern!

Link zu www.plasma-spenden.de

Obendrein bekommt mensch da eine Aufwandsentschädigung statt eines Vergelts Gott und Halleluja.


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#3
30.06.2016
14:33:00


(+1, 3 Votes)

Von Shinkaishi
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Ich bin vor allem beeindruckt, dass, vielleicht gerade außerhalb medialen Befriedigens der homophoben Wählerschaft, sogar CDU Minister und Regierungen sich hier positiv äußern, das zeigt finde ich schon einiges an Fortschritt, über den wir uns freuen sollten.

Ähnlich wie bei dem Artikel über Aufnahme von LGBT Themen in die bayrischen Lehrpläne.

Vielleicht erweist uns sogar die AfD einen Dienst, wenn sie der CDU und CSU das homophobe Klientel wegfängt.
Das wäre sehr ironisch und für die Damen und Herren in Blau sicherlich auch sehr verdrießlich.^^


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#4
30.06.2016
14:34:29


(0, 4 Votes)

Von gggast
Antwort zu Kommentar #2 von ollinaie


Johaniter und Maltheser kann ich nachvollziehen, aber was ist beim DRK verwerflich?

Und wieso sollten andere "kommerzielle Anbieter" einen Deut besser sein? Du kennst doch da auch nicht die Eigentumsverhältnisse und die moralische Einstellung der Inhaber - oder?


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#5
30.06.2016
15:20:32


(-4, 6 Votes)

Von Johannes45
Antwort zu Kommentar #2 von ollinaie


Bitte geht blutspenden;

ABER nicht bei DRK, Johaniter, Maltheser und anderen Fußfolk des faschistoiden Klerus!

Geht zu Unikliniken und Kommerziellen Anbietern!"

--> Sorry da muss ich Dir widersprechen.

Erstens das Wort "faschistoid" ist total unangemessen, da Du hierdurch eine Relativierung der unmenschen Schreckens- und Terrortaten der Faschisten im 20. Jahrhundert betreibst.

----

Zweitens in bezug auf die römisch-katholische Kirche teile ich deine Kritik, denn dort wird zwar nicht der homosexuelle Mensch und dessen sexuelle Orientierung ethisch und theologisch angegriffen, aber dort werden homosexuelle HANDLUNGEN (Sex) und (!) homosexuelle Paare ethisch und theoligisch nicht akzeptiert und attackiert.

----
Drittens in bezug auf die evangelischen Landeskirchen der EKD teile ich Deine Haltung nicht, denn dort wird nicht nur der homosexuelle Single als Geschöpf Gottes sondern auch die homosexuelle Handlung (Sex) UND (!) das homosexuelle Paar ethisch und theologisch akzeptiert und diese erhalten dort öffentliche Segnungsgottesdienste oder kirchliche Trauungen vor dem Altar.

Link zu www.huk.org

Eine sehr schön aktuelle Grafik hierzu hat Dennis Wiedeman erstellt.

Daher bei den protestantischen landeskirchlich orientierten Johannitern kann man sehr wohl aus voller Überzeugung hingehen und Blut spenden, denn dort sind wir akzeptiert.

Auch das RKK ist okay, da es überparteilich ist und nicht konfessionall an die römisch-katholische Kirche gebunden ist.

Zu den römisch-katholischen Maltesern sollten wir besser aber nicht hingehen.

Fazit:
* Unikliniken, kommerzielle Anbieter, DRK und Johanniter JA

* Malteser NEIN !!!


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#6
30.06.2016
15:50:54
Via Handy


(+2, 4 Votes)

Von StockholmSyndrom
Antwort zu Kommentar #5 von Johannes45


ekelhaft wie du die haltung der rkk zuokiii homosexuellen schoenredest...


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#7
30.06.2016
16:17:13


(+7, 7 Votes)

Von 243w4tergf


"Gleichzeitig müsse aber weiterhin an Lösungsansätzen gearbeitet werden, die auf Seiten der Betroffenen nicht weiter als diskriminierend empfunden werden."

Es geht um das totale Blutspendeverbot für Homosexuelle.

Es soll etwas getan werden. (Es wird aber nichts getan, sondern es wird einfach nur gesagt)

Es soll an Lösungsansatzen gearbeitet werden. (Wohl gemerkt, nur an Ansätzen, nicht an Lösungen)

Und überhaupt, es ist ja unglaublich kompliziert, dieses "roblem".

Nee, mal ganz ehrlich, es ist eigentlich ganz einfach und wenn die Politik und die Ärtzekammer nicht diskriminieren wollte, dann wäre schon längst was geschehen.

Wie lange sollen wir uns von Politik und Ärztekammer noch verarschen und diskriminieren lassen? Wie lange sollen wir noch darauf reinfallen "dass etwas getan werden soll" und das "LösungsANSÄTZE" "erarbeitet" werden sollen. Wie lange sollen wir uns noch diskriminieren lassen?


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#8
30.06.2016
18:03:57


(+7, 7 Votes)

Von Crikkie
Profil nur für angemeldete User sichtbar


"Geht Blut spenden." -> Ich darf nicht. Soviel ziviler Gehorsam muss sein. Natürlich fehlen in D (so, wie in anderen Ländern auch) Blutkonserven. Und natürlich könnte ich hingehen und sagen: "Nee, ich bin zu 100% Hetero", um dieser Blutarmut in deutschen Kliniken und Laboren entgegenzutreten.

Andererseits habe ich mich nicht vor zig Jahren in den Coming-out-Stress gestürzt, um mich eines Tages wieder in den Schrank zu verziehen, nur weil Institutionen nicht bereit sind, ihre anachronistischen Regeln und Gesetze an die Gegenwart anzupassen. Das ist einfach eine Sache des Prinzips. Entweder darf ich offiziell als MSM Blut spenden, weil das Gesundheitsministerium einsieht, dass die Testmöglichkeiten mittlerweile besser sind, als Mitte der 80er, oder man verzichtet auch weiterhin darauf und stellt somit seine Traditionen über die Volksgesundheit.

Wie diese Lösungsansätze aussehen werden, lässt sich ja beim Blick ins Ausland schon erahnen: Heteros dürfen immer, MSM nur nach 12-18monatiger sexueller Abstinenz. Und wehe, die Homos spenden dann nicht, dann heißt es hinterher noch, wir würden unser Vergnügen über das Wohl aller stellen...


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#9
30.06.2016
19:47:49


(-5, 7 Votes)

Von Johannes45
Antwort zu Kommentar #6 von StockholmSyndrom


@ StockholmSyndrom
"ekelhaft wie du die haltung der rkk zuokiii homosexuellen schoenredest..."

Nö ich rede die Haltung der römisch-katholischen Kirche nicht schön und kritisiere selbst die Haktung der Vatikanleitung.

Aber im Unterschied zu Dir, gebe ich sie korrekt wieder und verzerre hier nicht die Haltung der römisch-katholischen Kirche: der Katholische Katechismus lehnt homosexuelle Handlungen (Sex !) und homosexuelle Paarbeziehungen ab. Der Katechismus nimmt aber ausdrücklich den homosexuellen Single und dessen sexuelle Orientierung in Schutz und warnt davor, einen homosexuellen Menschen zu diskriminieren. DAS ist genau die Art von Standpunkt, in der der Vatikan möglich viele schwule junge Männer zum zölibatären Klerikeramt oder Mönchtum bewegen will, denn Sex unter Mönchen oder Priestern oder Paarbeziehungen unter Mönchen und Priestern funktioniert nicht in einem ZÖLIBATÄREN System, das die römisch-katholische Kirche prägt.

-----
Im übrigen nochmals möchte hier einmal Dennis Wiedemann von der HuK loben, der eine sehr gute aktuelle Grafik zu den Landeskirchen der EKD entworfen hat, wo gut anschaulich aktuell gezeigt wird, welche Landeskirchen der EKD öffentliche Segnungsgottesdienste oder reguläre kirchliche Trauungen ermöglicht haben.

*
Link zu www.huk.org
(HuK: Trauungen gleichgeschlechtlicher Paare)

Fazit: Bei Johannitern, DRK, Unikliniken und kommeziellen Anbietern ist Blutspenden aus LGBT-Sicht richtig, bei den rkk Maltesern sollte ein homosexueller Mann besser nicht hingehen, solange dort der Katechismus nicht geändert wird.


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#10
30.06.2016
20:26:57


(+4, 6 Votes)

Von StockholmSyndrom
Antwort zu Kommentar #9 von Johannes45


"der Katholische Katechismus lehnt homosexuelle Handlungen (Sex !) und homosexuelle Paarbeziehungen ab. Der Katechismus nimmt aber ausdrücklich den homosexuellen Single"

ERDE AN JOHANNES: Auch ein Single kann Sex haben!!!!!!

"und dessen sexuelle Orientierung in Schutz und warnt davor, einen homosexuellen Menschen zu diskriminieren."

Wie sehen ja dauernd, wie gut das klappt...

"DAS ist genau die Art von Standpunkt, in der der Vatikan möglich viele schwule junge Männer zum zölibatären Klerikeramt oder Mönchtum bewegen will,"

blablabla...
Du brauchst keine Eulen nach Athen zu tragen!
Das ist genau das, was gläubige Homosexuelle verhindert zu sich selbst zu finden und erst recht so schwere Schuldgefühle einredet, wenn man mal doch einen "Ausrutscher" hatte. Und die Schuldgefühle können so schwer wiegen, dass sie einen in die Verzweiflung oder gar in den Suizid treiben!

Dass das aber mit "Aber im Unterschied zu Dir, gebe ich sie korrekt wieder"

auch noch ENTSCHULDIGST und VERHARMLOST ist ja wohl das allerletzte!

"und verzerre hier nicht die Haltung der römisch-katholischen Kirche:"

Als ehemaliger strenggläubiger Katholik, der dieses homophobe und haarspalterische Geschwätz (dein Zitat ist O-Ton das, was man mir in meiner Jugend einbleute!) persönlich erfahren hat, brauchst du mich nicht zu belehren... Ich verzerre nichts. Ich habe erlebt wohin diese Haarspalterei führt!

"Der Katechismus nimmt aber ausdrücklich den homosexuellen Single und dessen sexuelle Orientierung in Schutz"

Dass du auch noch so doof bist und darauf reinfällst zeigt, wie katholisch gehirngewaschen bzw. verdummbibelt du noch immer bist und es nicht schaffst, außerhalb der Matrix zu sehen.

"n der der Vatikan möglich viele schwule junge Männer zum zölibatären Klerikeramt oder Mönchtum bewegen will,"

Und wenn man nicht dazu bewegt wird? Glaubst du etwa als "Single" ist dann alles ok? "Ich darf ja schwul sein, es aber nicht ausleben"...

Prima! Das hilft ja auch soviel weiter und erleichtert das Gewissen...

Du bist da nicht großartig anders als die "besorgten Eltern" die einen Marcel als "Vorzeige-Homo" präsentiert. Oder Leute die sagen, "ich habe ja nichts gegen Schwarze, aber..."


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