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Einzelkommentar zu:
Bundesländer fordern Aufhebung des Blutspendeverbots für Schwule


#9 Johannes45Anonym
  • 30.06.2016, 19:47h
  • Antwort auf #6 von StockholmSyndrom
  • @ StockholmSyndrom
    "ekelhaft wie du die haltung der rkk zuokiii homosexuellen schoenredest..."

    Nö ich rede die Haltung der römisch-katholischen Kirche nicht schön und kritisiere selbst die Haktung der Vatikanleitung.

    Aber im Unterschied zu Dir, gebe ich sie korrekt wieder und verzerre hier nicht die Haltung der römisch-katholischen Kirche: der Katholische Katechismus lehnt homosexuelle Handlungen (Sex !) und homosexuelle Paarbeziehungen ab. Der Katechismus nimmt aber ausdrücklich den homosexuellen Single und dessen sexuelle Orientierung in Schutz und warnt davor, einen homosexuellen Menschen zu diskriminieren. DAS ist genau die Art von Standpunkt, in der der Vatikan möglich viele schwule junge Männer zum zölibatären Klerikeramt oder Mönchtum bewegen will, denn Sex unter Mönchen oder Priestern oder Paarbeziehungen unter Mönchen und Priestern funktioniert nicht in einem ZÖLIBATÄREN System, das die römisch-katholische Kirche prägt.

    -----
    Im übrigen nochmals möchte hier einmal Dennis Wiedemann von der HuK loben, der eine sehr gute aktuelle Grafik zu den Landeskirchen der EKD entworfen hat, wo gut anschaulich aktuell gezeigt wird, welche Landeskirchen der EKD öffentliche Segnungsgottesdienste oder reguläre kirchliche Trauungen ermöglicht haben.

    *
    www.huk.org/cms/front_content.php?idart=352
    (HuK: Trauungen gleichgeschlechtlicher Paare)

    Fazit: Bei Johannitern, DRK, Unikliniken und kommeziellen Anbietern ist Blutspenden aus LGBT-Sicht richtig, bei den rkk Maltesern sollte ein homosexueller Mann besser nicht hingehen, solange dort der Katechismus nicht geändert wird.
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