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Kommentare zu:
Berlin: Ab Freitag Regenbogen-Hochzeiten in der Kirche


#1 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 30.06.2016, 16:27h
  • "auch kirchlich heiraten"?

    Wir dürfen nicht heiraten.
    Dafür sorgt nach wie vor Muttis Bauchgefühl.
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#2 g_kreis_adventProfil
#3 NathanaelAnonym
  • 30.06.2016, 18:07h
  • Ehrlich jetzt? Kirchlich heiraten?

    Jeder aus der Community, der das haben möchte, kann nicht mehr alle Latten am Zaun haben.

    Leute, die es eigentlich besser wissen sollten, springen nun auch auf diesen religiösen Märchen-Quatsch-Zug auf.

    Dumm und Dümmer....
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#4 UrsaMajorEhemaliges Profil
  • 30.06.2016, 18:15h
  • Antwort auf #2 von g_kreis_advent
  • Im Artikel stand ursprünglich "In Berlin, Brandenburg und Ostsachsen dürfen gleichgeschlechtliche Paare ab 1. Juli auch kirchlich heiraten."

    Dies wurde offenbar nach meinem Kommentar abgeändert.

    Richtig ist, dass es in Deutschland nach wie vor KEINE gleichgeschlechtlichen Ehen gibt. Dies dürfte hinlänglich bekannt sein. Also können wir auch nicht "auch kirchlich heiraten". Weil wir nämlich GAR NICHT heiraten können, sondern höchstens eine Eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen dürfen.

    Dass manche Leute das "heiraten" nennen, ist sprachlich und sachlich schlichtweg falsch. Damit wird die nach wie vor bestehende Diskriminierung und Abschiebung in ein zweitklassiges Rechtsinstitut bewusst oder manchmal auch unbewusst, weil in Unkenntnis, verharmlost bzw. unsichtbar gemacht.

    Wer also hier unqualifiziert kommentiert, lassen wir mal dahingestellt.
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#5 Patroklos
#6 markusbln11Anonym
  • 30.06.2016, 19:28h

  • Nun, wenn es eine kirchliche heiratszeremonie für lgbt in den genannten verbänden gibt, dann sind diese protestantischen landeskirchen weiter in der entdiskriminierung von lgbt als der staatliche gesetzgeber auf bundesebene.

    Das wollte ich nur mal zu bedenken geben.
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#7 goddamn liberalAnonym
  • 01.07.2016, 12:56h
  • Antwort auf #6 von markusbln11
  • Mein einziger Hoffnungsschimmer ist, dass die kirchlichen Trauungen der politischen Kaste in unserer parteiübergreifenden Pastorenrepublik einen Anstoss geben könnten, die Zivilstrauung irgendwann doch möglich zu machen.

    Aber: Es ist angesichts der offensichtlichen Faschisierung Europas wohl eine vergebliche Hoffnung.
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