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Topeka Die Bürger des US-Bundesstaates Kansas haben am Dienstag für die Einführung einer Verfassungsänderung gegen die Homo-Ehe gestimmt. Zwei Drittel der Wähler stimmten für die Vorlage, die auch die Einführung von Ehe-ähnlichen registrierten Partnerschaften für Lesben und Schwule effektiv verhindert. Damit ist in bereits 17 US-Bundesstaaten eine Verfassung in Kraft, die Homo-Ehen unterbindet. (nb)



12 Kommentare

#1 hardyAnonym
  • 06.04.2005, 15:48h
  • wen wundert das in Europa noch? Die Amis leben nun einmal hinter dem Mond und sind sexuell so verklemmt wie kaum eine andere Nation. Und ihr Sektenprediger Bush ist genau der Richtige für dieses Volk der Verklemmten.
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#2 wolfAnonym
  • 06.04.2005, 16:39h
  • kann ich jetzt verstehen, nachdem in texas schon für heteros mit kussfesten geworben werden muss !!!
    hoffentlich hat sich auch schon rumgesprochen, dass man vom küssen keinen nachwuchs bekommt, nicht mal wir schwulen.
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#3 MatthiasAnonym
  • 06.04.2005, 17:26h
  • Man kanns auch positiv sehen: Wenn das so weitergeht dann können wir schwulen amerikanern bald politisches Asyl gewehren....was zu ner deutlichen Erhöhung der Homo-Zahlen in Deutschland führen dürfte. =)
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#4 WernerAnonym
  • 06.04.2005, 21:17h
  • Interessant wäre zu wissen, wie hoch bei einer solchen Abstimmung die Wahlbeteiligung ist und wer überhaupt abstimmen durfte....
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#5 JuliaAnonym
  • 06.04.2005, 21:58h
  • Hallo Werner,

    Dabei kommt auch noch dass es bei Wahlen in Amerika viel Intimidierung
    gibt von den Machthabern, in diesem
    Fall, Pro-Life- und religiöse Bewegungen.

    Ich würde so ein Party in Europa nicht
    schlimm finden, aber in einem Lesben- und Homofeindlichen Land wie dei USA
    lehne ich es ab.
    Hier gibt es Frauenpartys, Lesbenpartys, Homopartys, auch Hetenpartys, aber die werden nicht so benannt, weil das die "NORMALITÄT" ist. usw. usw.

    Gruß, Julia.
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#6 JuliaAnonym
#7 FroschAnonym
  • 07.04.2005, 02:03h
  • nun, tja, aber war das nicht schon immer so? Ich meine,geht mal nach Oberbayern in ein Kaff, da sind die Schwulen auch schon längst weggezogen, und in den USA
    ist es wohl auch nicht anders,da gibt es Gebiete die sind halt für Schwule total uninteressant, oder eben auch spiessig,da gibt es nur eines: Koffer packen und in ein Schwulen-Mekka wie San Francisco oder Berlin ziehen! Welcher Schwule möchte schon in Kansas leben,ist doch eh tote Hose dort, nur Arbeit und Abends Fernseh gucken,welcher Schwule will das schon?
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#8 wolfAnonym
  • 07.04.2005, 07:57h
  • @ frosch
    habe ich auch mal gedacht, was oberbayern angeht und war vor 4 jahren sehr überrascht, als ich in einem 3000 -seelendorf, ein offen schwules paar kennenlernte, die sogar im fummel zu einem faschingsfest der örtlichen feuerwehr gehen konnten. die beiden sind schon seit 15 jahren zusammen und einer der beiden ist sogar im kirchenvorstand.
    ich war mit meinem partner da und war, als berliner, über soviel toleranz, auch was die gastfreundschaft betraf, sehr erstaunt.
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#9 FroschAnonym
  • 07.04.2005, 17:25h
  • @werner: Das was Du erlebt hast ist aber ganz gewiss die grosse Ausnahme welche die Regel bestätigt!
    Oder geh mal nach Polen oder Bulgarien, da ist es noch ärger als auf dem Land bei uns....
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#10 FroschAnonym