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  • 1. Juli 2016, 13:34h, Noch kein Kommentar

Die Eisbären sind bereits sieben Mal deutscher Meister geworden

Bei der Eröffnung der Berliner Pride Weeks am Freitagmittag am U-Bahnhof Nollendorfplatz hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) die Mitgliedsurkunden des Eishockey-Erstligisten Eisbären Berlin und des Handball-Bundesligateams Füchse Berlin für das Bündnis gegen Homophobie unterzeichnet.

Die beiden Profi-Vereine sind das 102. und 103. Mitglied in dem Bündnis, welches unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters steht und vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg koordiniert wird. Maskottchen Fuchsi hat zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister und weiteren Beteiligten am Nollendorfplatz die Regenbogenflagge gehisst. Den Eisbären Berlin wird die Mitgliedsurkunde am Samstag im Rahmen der feierlichen Eröffnung der "Respect Gaymes" gegen 10.30 Uhr im Jahn-Sportpark überreicht. Im Bündnis gegen Homophobie engagieren sich bereits mehrere Fußballvereine und der Berliner Fußball-Verband (BFV).

Das Bündnis gegen Homophobie hat am Freitag auch den Startschuss zur diesjährigen Kampagne "Endlich gerettet! Aber auch frei?" gegeben. Sie wird maßgeblich von den Bündnis-Mitgliedern Wall AG und der Heldisch Werbeagentur getragen. Auf den Plakaten sind vor der Siegessäule zwei Schwimmringe abgebildet, davon einer in Regenbogenfarben. Zudem heißt es auf Deutsch, Englisch oder Arabisch: "Lesbische, schwule und transgender Flüchtlinge brauchen Sicherheit. Gegen Rassismus und Homophobie. Helft mit!"



In dem 2009 gegründeten Bündnis gegen Homophobie haben sich Unternehmen, Organisationen und Verbände aus den Bereichen Sport, Kultur und Wirtschaft zusammengeschlossen, um sich für die gesellschaftliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen einzusetzen. (dk)