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Mit der Auswahl der Jury hat am Mittwoch in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama der Prozess gegen Eric Rudolph begonnen. Der mutmaßliche Bombenleger hatte 1997 unter anderem einen lesbischen Club attackiert und war lange auf der Flucht, bevor er im Juni 2003 gefasst wurde. Der Rechtsextreme hatte am 21. Februar 1997 in der schwulen Otherside Lounge in Atlanta eine Rohrbombe deponiert, die kurz nach halb Zehn Uhr abends explodierte. Eine Woche zuvor hatte der Mann bereits eine Bombe in dem Vorbau ein Abtreibungsklinik hochgehen lassen, eine zweite explodierte wenig später auf einem nahe gelegenen Parkplatz, als sich die Menschen dort versammelten. Bei beiden Vorfällen wurden einige Menschen verletzt, teils schwer. Bekannt wurde Rudolph vor allem mit einer Bombe bei den Olympischen Spielen in Atlanta 1999, bei der Explosion kamen damals zwei Menschen ums Leben. Ein weiterer Polizist wurde bei einer weiteren Bombe auf eine Abtreibungsklinik getötet, Videoaufnahmen von dem Vorfall brachte die Polizei damals auf die Spur Rudolphs. Mitte des Jahres soll der eigentliche Prozess in Birmingham in Alabama stattfinden. (nb)



#1 andyAnonym
  • 07.04.2005, 17:23h
  • radikale sind immer unter uns. das schlimmste ist es dabei , dass sie sehr oft durch fanatische und fundamentalistische kirchen aufgehetzt werden.
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#2 PoltergeistAnonym
#3 dantonAnonym
  • 08.04.2005, 15:50h
  • vermutlich um zu verhindern, daß es ihm ergeht wie harvey oswald, dem kennedy-attentäter. der wurde nämlich von einem "rächer" erschossen, bevor ihm der prozess gemacht wurde. und selbst in amerika vollziehen sie die todesstrafe erst nach einem richterspruch. soviel ordnung muss schon sein.
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#4 RaphaelAnonym
  • 09.04.2005, 18:46h
  • Seine Ziele waren ein Lesbenklub und eine Abtreibungsklinik. Das klingt sehr katholisch. Sollte dieser Mann vom verstorbenen Papst aufgehetzt worden sein?
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