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  • 07.07.2016, 14:29h           3      Teilen:   |

"Enough is enough" und "Queerblick"

Smart Hero Award: Queere Projekte nominiert

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Der Smart Hero Award wird seit 2014 vergeben. Geehrt wird herausragendes sozialen Engagement

Die Initiative "Enough is enough" und das Medienprojekt Queerblick.tv sind am Donnerstag für den Smart Hero Award 2016 nominiert worden, mit dem vorbildlicher Einsatz für die Gesellschaft ausgezeichnet wird. Die Schirmherrschaft für den Preis hat wie im vergangenen Jahr Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) übernommen.

Aus über 350 eingereichten Projekten wählte die "Stiftung Digitale Chancen", die den Preis gemeinsam mit Facebook vergibt, 14 Finalisten in vier Kategorien aus. Queerblick.tv wurde in der Kategorie "Akzeptanz in der Gesellschaft" nominiert. In dieser Kategorie stehen ebenfalls die Projekte "Inklusion muss laut sein" und "Frau, frei & – das Blog für selbständige Frauen" auf der Auswahlliste.

"Enough is enough" kann sich Hoffnung auf die Auszeichnung in der Kategorie "Couragiertes politisches Engagement" machen. Eine Nominierung in dieser Kategorie erhielten auch "Hooligans gegen Satzbau – Initiative gegen Rechts-Schreibung" und "Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.". Außerdem werden Preise für die Bereiche "Leben mit Krankheit" und "Flüchtlingshilfe" verliehen.

Nun entscheidet eine unabhängige Jury mit namhaften Vertretern aus Politik, gemeinnützigen Vereinen und Institutionen über die Gewinner in den einzelnen Kategorien. Daneben vergibt die breite Öffentlichkeit unter allen Nominierten einen Publikumspreis, über den ab 1. August hier abgestimmt werden kann.

Die Gewinner werden am 20. September bei einer feierlichen Preisverleihung in Berlin bekannt gegeben. Der Smart Hero Award ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro je Preisträger dotiert. (pm/dk)

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Tags: enough is enough, queerblick, smart hero award
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Reaktionen zu "Smart Hero Award: Queere Projekte nominiert"


 3 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
04.08.2016
10:10:21


(0, 0 Vote)

Von Blondblue


die neben Enough Is Enough nominierten finde ich wesentlich engagierter und mutiger, als Enough Is Enough selbst.Und sehr merkwürdig finde ich, dass Enough Is Enough online dazu aufruft, für sie zu voten...
Einst dachten viele, EiE würde die Szene neu inspirieren, aber die Zeit hat gezeigt, dass EiE im plakativen Mittelmaß und digitaler Belanglosigkeit sowie Mainstream und viel Aufwand für wenig Nutzen für die LSBTIQ* Bewegung gestrandet ist.


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#2
06.08.2016
14:07:48


(0, 0 Vote)

Von InsulanerIn
Aus Berlin
Mitglied seit 06.06.2016


Zum Vorkommentierenden:genau das war mein erster Gedanke. Ohne frühre Aktionen von Enough is Enough schmälern zu wollen, die waren sehr gut, die letzte Nennenswerte 2014. Die Preise dafür wurden reichlich verteilt. Das Betreiben einer Webseite, wo Artikel gepostet werden, die auf anderen Seiten erschienen sind machen Privatpersonen auch. Ebenso wie das Teilnehmen an landesweiten CSD´s . Kleine Gruppen,wie die Schwestern immer schon und Privatpersonen, die das alles auch selbst finanzieren, nehmen an wirklich unterstützenswerten CSD´s von 20 Leuten, wie z.B. Cottbus, teil. Wenn ich die prunkvolle Bühnen und Trucks, die die Waldbühne in den Schatten stellen sehe und daneben kleine Gruppen, die sich mit Klapptischen und Sonnenschirm begnügen, ihre geringen Mittel an wichtige Projekte weiterleiten und nie erwähnt werden, frage ich mich, wie diese Nominierungen zustande kommen. Meine Stimme werden andere bekommen.


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#3
07.08.2016
07:25:33


(0, 0 Vote)

Von Radikal_O


das ist ja die Krönung, wahrscheinlich hat sich Enough Is Enough selbst vorgeschlagen.
Also ehrlich gesagt kenne ich viele Organisationen, die den Preis wirklich verdient hätten und ihn direkt weiter spenden würden.
Ne, Herr Pantisano, klingeln Sie mal wo anders!


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