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Kommentare zu:
Homophobe "Demo für alle" kommt nach München


#11 AgenderLabMonkeyAnonym
  • 08.07.2016, 15:19h
  • Und natürlich der Herr Kutschera wieder.
    Man kann sich für den Kollegen nur noch fremdschämen.
    Wobei ich langsam eh den Eindruck habe, dass die Beziehung zwischen der EvoBio und den tatsächlichen "life sciences" sich ungefähr wie zwischen Astrologie und Astronomie verhält.

    Da ist dann der Schritt vom vulgären Biologismus zur Eugenik gar nicht mehr so weit.
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#12 HarryFritot
  • 08.07.2016, 15:50h
  • Das Extreme ist immer der Feind des Guten in einer Sache.Und der Egoismus immer der Zerstörer eines Friedlichen und Harmonischen Miteinanders.
    Der Mensch hat zwar evolutionstechnisch die Erkenntnisse des selbstständigen Handelns und Denkens gefunden aber noch nicht den Willen, das Mittel des Wohlstands für alle anzuwenden.Er unterliegt immer noch zu stark mehr den Natürlichen Instinkten anstatt der durchdachten handelten Vernunft.Der Mensch,der sogar noch an Götter glaubt, ist noch nicht so weit so zu leben und zu Handeln,das alle Menschen ein friedvolles und gutes Leben leben dürfen.
    Im Moment entwickelt sich der Mensch sogar Gesellschaftlich wieder zurück-der Menschliche Egoismus feiert wieder Hochkonjunktur.Der Mensch ist noch nicht fähig sich von dem Naturgesetz des Fressens und Gefressen werdens zu befreien.
    Es gibt noch viel zu tun...
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#13 LorenProfil
  • 08.07.2016, 16:06hGreifswald
  • Antwort auf #11 von AgenderLabMonkey
  • Wobei bemerkenswert ist, dass der "Bio-Fundamentalist" Kutschera Mitglied im Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung ist, die es auf ihrer Website unterlässt, auf seine Veröffentlichung "Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen" (2016) hinzuweisen.

    www.giordano-bruno-stiftung.de/beirat/kutschera-ulrich

    Leitbild dieser religionskritischen Stiftung ist der sog. "Evolutionäre Humanismus".

    www.giordano-bruno-stiftung.de/leitbild

    Zitat:
    "Humanisten glauben an den Menschen genauer: an die Entwicklungsfähigkeit des Menschen. Sie vertrauen darauf, dass die Menschheit lebensfreundlichere, freiere und gerechtere Verhältnisse herstellen kann, als wir sie heute vorfinden. Wer prinzipiell die Möglichkeit einer Verbesserung der Lebensverhältnisse ausschließt, ist kein 'Humanist', sondern 'Zyniker'."

    Als Humanist möchte ich auch darauf vertrauen, dass diese Stiftung selbstkritisch ihre eigenen Beiratsmitglieder begutachtet und dass dieses Mitglied auch über die Entwicklungsfähigkeit hin zum Humanismus verfügt, auch wenn sein Handeln dies noch nicht nahelegen mag.
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#14 goddamn liberalAnonym
#15 userer
  • 08.07.2016, 21:22h
  • Antwort auf #14 von goddamn liberal
  • Ach du meine Güte, ein Link aus dem Giftschrank.

    Unfassbar die Mediathek mit Religiotischem wie "Heiligenportraits" [sic!], wo es angeblich "Dokumentationen" gibt. Ach ja?
    Oder im Bereich "Meditationen>Universum" apodiktischer Unfug wie: "Aufgrund der Größe, Schönheit und Ordnung der Schöpfung läßt [sic] sich die Existenz Gottes erkennen." Schon erschreckend, wie dümmlich die Nutzer*innen dieser Seite sein müssen.

    - - - - -
    Nebenbei eine Verlinkungsfrage: Kriegt man so was nicht ethischer mit einem "do not link"-Link hin als direkt? Man will die ja nicht publik machen.
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#16 StretchingmasterProfil
  • 08.07.2016, 21:57hEssen / Holsterhausen
  • Antwort auf #14 von goddamn liberal
  • Ich hab mir jetzt mal über eine halbe Stunde das Geseiere dieser Frau angehört. Länger habe ich das nicht ausgehalten.
    Es ist erschreckend was uns diese Frau alles unterstellt.
    Und sie bringt das ganze mit solch einer Überzeugung rüber das einem ganz Angst und Bange werden könnte.
    Und das schlimmste ist das es auch noch viele Menschen glauben was sie von sich gibt.

    Wir haben noch sehr viel zu tun. Mit Überzeugung kommen wir bei diesen Menschen nicht weit. Wir müssen einfach Kante zeigen. Schließlich haben wir das Jahr 2016 und kein Mittelalter mehr.

    Schönen Tag noch
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#17 etrghnAnonym
  • 09.07.2016, 10:53h
  • Während wir uns im Internet über die aufregen, zeigen die, dass die regelmäßig tausende Menschen für eine Demo GEGEN unsere Rechte organisieren und auf die Straße bringen können.

    Wir können sowas FÜR unsere Rechte nicht.
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#18 MarekAnonym
#19 TheDadProfil
  • 09.07.2016, 12:33hHannover
  • Antwort auf #17 von etrghn
  • ""Wir können sowas FÜR unsere Rechte nicht.""..

    Können wir..
    Tun wir auch..
    Die Gegen-Demonstrationen gegen diese Bildungs-Verhinderer sind regelmäßig größer, als deren Demonstrationen für die Dummheit..

    Bei der im Artikel angesprochenen Demonstration in Hannover sahen sich an die 200 Teilnehmer der "Demo für alle" einer Gegen-Demonstration von mehr als 500 Menschen gegenüber..

    Die "Demo für alle" ging dann auch nicht den geplanten Weg, sondern eine sehr verkürzte Marsch-Route, und erntete von der beobachtenden Bevölkerung Kopfschütteln, während die Gegen-Demonstration mit Applaus empfangen, die "Demo für alle" vor sich her trieb..
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#20 Stefan84Anonym
  • 09.07.2016, 13:04h
  • Antwort auf #13 von Loren
  • Kutschera is nicht nur in der Giodarno Bruno Stiftung aktiv, sondern auch beim Humanistischen Pressedienst:

    hpd.de/redaktion

    Da durfte er unter anderem diesen Hetzartikel veröffentlichen:

    hpd.de/artikel/10925

    Das ist eine der menschenverachtendsten Ausgüsse die mir jemals untergekommen ist. Erst recht für eine angeblich humanistische Organisation. Unter dem Deckmantel gegen Leihmutterschaft zu argumentieren (wo er doch an anderer Stelle bewiesen hat, dass er für Frauen nichts als Verachtung übrig hat), lässt er das fast sofort fallen und holt statt dessen zu einem Rundumschlag auf Kinder aus gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aus.
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