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Am 17. Juli radelt Marco Schreyl im WDR-Fernsehen gen Norden (Bild: WDR)

Der ehemalige DSDS-Moderator Marco Schreyl kehrt auf deutsche Bildschirme zurück: Im WDR-Fernsehen wird der 42-Jährige laut dem TV-Branchendienst DWDL in mehreren Formaten zu sehen sein.

Seinen ersten Auftritt hat er am 17. Juli um 20.15 Uhr in der Sendung "Wunderschön! Mit dem Fahrrad ans Meer – Vom Kahlen Asten zur Nordsee". Darin wird eine 500 Kilometer lange Fahrradtour gezeigt, die Schreyl mit mehreren Radlern gemacht hat. Am 11. September ist er in einer weiteren "Wunderschön"-Folge zu sehen. Um 20.15 Uhr geht es "Mit dem Wohnmobil nach Krakau".

Ab dem 16. September soll er dann vier Mal jeweils freitags um 21 Uhr neue Folgen von "Sounds like Heimat" moderieren. In dieser Sendung, ein Teil der WDR-Jugendoffensive, geht es in jeder Folge um den typischen Klang einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. "Ich habe Marco angerufen, ihm von 'Sounds like Heimat' erzählt, und er hatte spontan Lust", erklärte Philipp Bitterling von der WDR-Programmentwicklung. Laut DWDL soll er beim WDR auch für weitere Sendungen im Gespräch sein.

Schreyl war mehrere Jahre als Moderator von RTL-Sendungen erfolgreich – neben "Deutschland sucht den Superstar" und dem "Supertalent" moderierte er für den Kölner Privatsender unter anderem die Vierschanzentournee, die Handball-WM 2007, "V – Die Verbrauchershow", "Die Pool Champions – Promis unter Wasser" an der Seite von Nazan Eckes sowie gemeinsam mit Sonja Zietlow "Unschlagbar".

2011 wurde er Opfer einer Kampagne der "Bild"-Zeitung, die die Homosexualität des Moderators mit dessen "schlüpfrigen Sprüchen" in Verbindung brachte (queer.de berichtete). Ein Jahr später gab RTL bekannt, dass Schreyl nicht mehr DSDS und "Das Supertalent" moderieren werde. Schreyl wechselte daraufhin – nach einem Zwischenstopp beim MDR – zum Westdeutschen Rundfunk. Seit 2014 arbeitet er als Radiomoderator für WDR 2. (cw)



#1 SebiAnonym
  • 08.07.2016, 16:30h
  • >>> 2011 wurde er Opfer einer Kampagne der "Bild"-Zeitung, die die Homosexualität des Moderators mit dessen "schlüpfrigen Sprüchen" in Verbindung brachte

    Die Bild-Zeitung hat schon so manches auf dem Kerbholz. Mit Tittenbildchen Quote machen, aber bei angeblich "schlüpfigen Sprüchen" einen auf bieder machen.

    Für ihre Auflage geht die Bild über Leichen.
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#2 Sabelmann