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Motto "Rote Karte für Homophobie"

Berliner Fußball-Verband nimmt an CSD-Demo teil


In Berlin nimmt erstmals ein deutscher Landesfußballverband am CSD teil

  • 14. Juli 2016, 12:19h, Noch kein Kommentar

Bei der Demonstration zum Christopher Street Day in der Hauptstadt am 23. Juli ist erstmals der Berliner Fußball-Verband (BFV) dabei.

Zusammen mit dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und der Fan-Initiative "Fußballfans gegen Homophobie" (FfgH) will der BFV unter dem Motto "Rote Karte für Homophobie – Berliner Fußball liebt Vielfalt" ein sichtbares Zeichen setzen. Damit ist der BFV der erste Fußball-Landesverband, der an einem CSD teilnimmt und die Botschaft für mehr Akzeptanz und Aufklärung mit seinen Vereinen auf die Straße bringt.

Der Verband wünscht sich, dass möglichst viele Vereine und Fans an der Laufgruppe teilnehmen und an diesem Tag mit Trikots und Fahnen ein buntes Zeichen gegen Homophobie setzen. Interessierte Vereine und Fans können sich im Vorfeld per E-Mail unter soccer@lsvd.de an das Projekt "Soccer Sound" des LSVD wenden.

Die Fußballer und Fans reihen sich bei der Regenbogenfamilien-Bimmelbahn des Lesben- und Schwulenverbandes (Startnummer 7) in die Demonstration ein.

Der BFV, der sich bereits seit Jahren im Berliner Bündnis gegen Homophobie engagiert, startete 2013 mit dem LSVD Berlin-Brandenburg und mehreren Hauptstadt-Vereinen eine gemeinsame Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne zum Thema Homosexualität und Fußball (queer.de berichtete). (cw)