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  • 19.07.2016, 11:34h           5      Teilen:   |

Pride-Tourismus

Airbnb erwartet 12.000 Gäste zum Berliner CSD

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CSD-Touristen sorgen für Umsatz: Während der Pride-Woche nehmen Airbnb-Gastgeber Schätzungen zufolge ein Gesamteinkommen von 3,3 Millionen Euro ein (Bild: Airbnb Inc.)

Die Online-Plattform für Privatunterkünfte ist in diesem Jahr Sponsor des CSD und veranstaltet vor der Parade einen Brunch mit Gloria Viagra.

Zum Berliner Christopher Street Day am 23. Juli erwarten Airbnb-Gastgeber mehr als 12.000 Gäste. Das gab Airbnb, die weltweit wohl bekannteste Online-Plattform für Privatunterkünfte und ein Sponsor des diesjährigen CSD, am Dienstag bekannt.

Während der Pride-Woche nehmen Airbnb-Gastgeber Schätzungen zufolge ein Gesamteinkommen von 3,3 Millionen Euro ein. Das ist 30 Prozent mehr als in jeder anderen Sommerwoche in Berlin.

Die meisten Airbnb-Gäste, die für den CSD nach Berlin reisen, kommen aus London, Melbourne und New York, gefolgt von Besuchern aus Paris, Madrid und Sydney. Aber auch viele CSD-Begeisterte aus Buenos Aires, Zürich, Toronto und Kopenhagen zieht es in die Hauptstadt.

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Privatunterkünfte in mehr als 34.000 Städten

Neben dem willkommenen Zusatzeinkommen freuen sich manche Airbnb-Gastgeber auch darauf, neue Bekanntschaften zu machen und Menschen aus der ganzen Welt in Berlin zu begrüßen. So auch Airbnb-Gastgeberin Elke Prill, die in Berlin-Neukölln Gästen ein Zimmer in ihrer Wohnung anbietet. "Während des CSD habe ich Gäste bei mir Zuhause. Oft sind sie genau wie ich Teil der LGBT-Community und ich freue mich, ihnen meine LGBT-Hotspots zu zeigen."

Airbnb ist in diesem Jahr nicht nur Sponsor des CSD, sondern veranstaltet am Samstag auch einen Brunch für seine Community. Dabei können Airbnb-Gäste und -Gastgeber ein paar Stunden mit Berliner Drag-Star Gloria Viagra verbringen. Anschließend geht es gemeinsam zur CSD-Parade.

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um Privatunterkünfte in mehr als 34.000 Städten und 190 Ländern zu buchen oder zu vermieten. Das Unternehmen gilt als LGBT-freundlich: Airbnb erzielte in diesem Jahr 100 Prozent auf dem Corporate Equality Index der Human Rights Campaign. (cw)

Links zum Thema:
» Homepage des Berliner CSD
Mehr zum Thema:
» Gay-Porno in Airbnb-Villa gedreht: Klage gegen Michael Lucas (28.11.2015)
» Gay and gayfriendly Hotels buchen
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Tags: airbnb, csd berlin, csd-tourismus, privatzimmer
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 CSD Berlin
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Reaktionen zu "Airbnb erwartet 12.000 Gäste zum Berliner CSD"


 5 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
19.07.2016
12:09:17
Via Handy


(-1, 3 Votes)

Von Anon Müller


Mit anderen Worten: Der Berliner CSD heißt die Verschärfung des Wohnungsmarktes in Berlin und insbesondere die Gentrifizierung durch halblegale bis illegale Ferienwohnungsvermietung gut.

Oder warum lässt man sich von sowas sponsoren?


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#2
19.07.2016
20:42:05


(0, 2 Votes)

Von TheDad
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Antwort zu Kommentar #1 von Anon Müller


""durch halblegale bis illegale Ferienwohnungsvermietung gut.""..

Couch-Hopping ist keine Ferienwohnung..
Man geht ZU den Leuten in die Wohnung..

Ähnliches gilt auch für "EBAB"..

Ansonsten gilt das so genannte "Ferienwohnungsverbot" in Berlin nur für neu geschaffene, nicht für bestehende Ferienwohnungen..


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#3
20.07.2016
09:14:43
Via Handy


(+2, 2 Votes)

Von Berliner
Aus Berlin
Mitglied seit 16.11.2015


Ich wage zu bezweifeln, dass der CSD e.V. auf eine entsprechende Gesetzeslage gewartet hat um sich dann von Airbnb sponsern zu lassen. So klingt dein Post aber.


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#4
20.07.2016
11:34:16
Via Handy


(+2, 2 Votes)

Von Anon Müller
Antwort zu Kommentar #2 von TheDad


Gegen Couch-Hopping hab ich auch ausdrücklich nichts geschrieben.

Fakt ist aber, dass Airbnb selbst nichts oder nur in Ausnahmefällen etwas gegen die illegalen Angebote unternimmt, immerhin verdienen sie selbst auch ordentlich mit daran.


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#5
20.07.2016
11:47:43


(0, 2 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #4 von Anon Müller


""Fakt ist aber, dass Airbnb selbst nichts oder nur in Ausnahmefällen etwas gegen die illegalen Angebote unternimmt,""..

Da stellt sich dann zunächst die Frage, was hier als "illegales Angebot" zu gelten hat ?

Wem genau dient dieses neu ersonnene "Ferienwohnungs-Verbot" ?

Der Wohnungswirtschaft oder dann doch dem "Hotel-und Gastgewerbe" ?


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