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Die Angeklagte und die Staatsanwaltschaft akzeptierten das Urteil

Das Landesgericht Feldkirch im österreichischen Bundesland Vorarlberg hat die Mutter eines jungen Mannes wegen versuchter Nötigung zu einer Geldstrafe von 640 Euro verurteilt. Dies berichtete am Montag das Portal "Voralberg Online".

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll die Frau ihrem homosexuellen Sohn Prügel angedroht haben, sollte er nicht ein Foto aus dem Internet nehmen, auf dem er in Frauenkleidern zu sehen ist. "Rote Lippen, Schminke, alles so peinlich", erklärte die Sozialhilfebezieherin vor Gericht. Bekannte würden sie deshalb auslachen.

Eine außergerichtliche Einigung war im Vorfeld gescheitert, da die Mutter eine Entschuldigung ablehnte. Der als Zeuge geladene Sohn erklärte während des Prozesses, er möchte lediglich von seiner Mutter in Ruhe gelassen werden.

"Sie werden Ihren Sohn so akzeptieren müssen, wie er ist", gab die Richterin der Verurteilten auf den Weg. "Ja ja", meinte diese und bat um Ratenzahlung. Das Urteil ist rechtskräftig. (cw)



#1 BobAachenProfil
#2 Sveni MausiAnonym
#3 Alfred BautbahnAnonym
  • 25.07.2016, 19:45h
  • Sehr richtig gesagt. Sozial Arbeit würde eher viel mehr Wiedergutmachen als RAten Zahlung.
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#4 herve64Profil
  • 26.07.2016, 08:39hMünchen
  • Antwort auf #2 von Sveni Mausi
  • Was hat das denn jetzt damit zu tun? Egal ob er noch bei Muttern respektive im Hotel Mama wohnt: seine Gebärerin hat trotzdem nicht das Recht dazu, ihn mit Schlägen zu malträtieren nur weil sie was an seinem Lebensstil auszusetzen hat.

    Insofern empfinde ich die Geldstrafe noch viel zu niedrig.

    BTW: zu wieviel Tagessätzen wurde die Geldstrafe bemessen?
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#5 TheDad
  • 26.07.2016, 13:16h
  • Antwort auf #4 von herve64
  • ""ihn mit Schlägen zu malträtieren nur weil sie was an seinem Lebensstil auszusetzen hat.""..

    Sexuelle Identität ist kein "Lebensstil"..

    ""Insofern empfinde ich die Geldstrafe noch viel zu niedrig. ""..

    Allerdings..
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#6 Tommy0607Profil
  • 26.07.2016, 20:44hEtzbach
  • Nun ja , "Mutter" ?
    Diesen Frau kann man nicht Mutter nennen :
    Denn wenn sie eine Mutter wäre, würde sie ihr Kind so annehmen, wie es ist !
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#7 herve64Profil
  • 27.07.2016, 00:04hMünchen
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • Bla! Bla! Bla! Diese oberlehrerhaften "Belehrungen", wonach sexuelle Identität kein Lebensstil ist, kannst du dir mal ganz schnell in deinen Allerwertesten stecken.

    Worauf es mir ankam mit dem Post, dürfte sich auch dir erschlossen haben, insofern spar dir einfach den erhobenen Zeigefinger: diese bescheuerte Korinthenkackerei nervt nämlich nur noch!!!

    Got the message?
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#8 stromboliProfil
  • 27.07.2016, 08:55hberlin
  • Antwort auf #6 von Tommy0607
  • nun ja, nennen wir sie doch dann beim richtigen namen.. heteronormativ- mütterlich-weibliche arschgeige.
    Nicht gleich vom hocker fallen wegen mutmaßlicher einseitigkeit.., es gibt auch den väterlich-männlichen heteronormativen arschgeiger!

    Die schutzmächtige "erziehungsberechtigte "mit sendungsauftrag von staat und kirche gewappnet, scheitert an der "unvernunft des trotzigen kindes"..
    Dem gebeutelten sohnemann als empfehlung auf den weiteren lebensweg mitgegeben: lass diese übermutter weit weit hinter dir!
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#9 TheDad
  • 27.07.2016, 11:52h
  • Antwort auf #7 von herve64
  • Die eigene Existenz auf die Begrifflichkeiten der Gleichstellungsgegner zu verengen ist alles andere als zielführend..

    Mit "Lebensstil" würde ich deren Theorie der Verführung, der sich selbst ausgesuchten Sexualität anerkennen..

    Dazu bin ich nicht bereit..
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