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  • 27.07.2016, 11:06h           3      Teilen:   |

Städte-Netzwerk

Auch Hamburg wird Rainbow City

Artikelbild
Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) wird für Hamburg die Beitrittsurkunde unterschreiben (Bild: Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung)

Die Freie und Hansestadt Hamburg tritt dem internationalen Rainbow-Cities-Netzwerk bei. Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) wird nach Angaben ihrer Behörde die Beitrittserklärung am Donnerstag im Gästehaus des Senats unterzeichnen.

Ziel des Netzwerkes ist es, sich über Strategien, Praxisbeispiele und Hindernisse im Umfeld kommunaler Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit für schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtlichen Menschen auszutauschen. Teilnehmen können Städte, in denen eine aktive Gleichstellungsarbeit für LGBT in der jeweiligen Kommune erfolgt.

Das Netzwerk hat derzeit 32 Mitglieder aus einem Dutzend Ländern. Aus Deutschland beteiligen sich neben Hamburg auch Berlin, Köln, Hannover, Mannheim und München. Mit Zürich und Wien sind auch die größten Städte Österreichs und der Schweiz dem Netzwerk beigetreten. Mexiko-Stadt ist als einzige außereuropäische Metropole bei Rainbow Cities dabei. (pm/cw)

Mehr zum Thema:
» München ist jetzt offiziell Regenbogenstadt (25.11.15)
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Tags: rainbow-cities
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Reaktionen zu "Auch Hamburg wird Rainbow City"


 3 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
27.07.2016
13:44:01


(+2, 2 Votes)

Von Sebi


Sehr vorbildlich!

Aber solchen Zeichen müssen natürlich auch reale Taten folgen: mehr und bessere Aufklärung (gerade auch, aber nicht nur, in Schulen), Kampf gegen Diskriminierung und Hass-Gewalt, Bemühen um volle rechtliche Gleichstellung, etc. etc. etc.


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#2
27.07.2016
16:06:18


(+2, 2 Votes)

Von trans alliance


... bleibt zu hoffen, dass man innerhalb der Freien- und Hansestadt Hamburg, endlich juristisch auch gegen Verantwortliche der deutschlandweit agierenden Krankenkasse vorgeht.

Wie kann es sein, dass ein Mitarbeiter in einem Sozialgerichtsverfahren erklaert, die Klaegerin koenne doch das Land verlassen (06-2016).

transphob ?!

.

Diverse Gegebenheiten hinsichtlich der nicht funktionierenden medizinischen Versorgung, sind seit Jahren gegen ueber dem Deutschen Bundestag, den Landesparlamenten und auch dem Europaeischen Gerichtshof fuer Menschenrechte aufgezeigt worden.
Berlin hat Anfang des jahres in einer anderen Angelegenheit darauf verwiesen, dass nicht Karlsruhe sondern die Justizbehoerden der Laender verantwortlich sind.
Wann wird man in der Elb-Metropole endlich aktiv?

Link:
transallianceproject.wordpress.com/2015/11/08/wiki
pedia-system-controlled/


.

.

Jedes Geschlecht verdient Respekt.
each gender deserves respect


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#3
28.07.2016
06:15:26
Via Handy


(+1, 3 Votes)

Von Jupp


Welche greifbaren Ergebnisse hat denn dieses Netzwerk erzielt ???

Für mich ist bisher gar nichts erkennbar. Ich bin sehr verwundert, dass auch Hannover dabei ist, wo es keine großartigen queerpolitischen Initiativen gibt.

Das ganze Netzwerk sieht nach politischem Aktionismus aus.

Das reicht nicht, um unsere Lebenssituation zu verändern.


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