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Kommentare zu:
Über 100 Stars warnen vor Homophobie und Minderheitenhass von Donald Trump


#1 FelixAnonym
  • 27.07.2016, 14:27h
  • Wenn Donald Trump Präsident wird, wäre das nicht nur eine Katastrophe für die USA, sondern für die ganze Welt. Nicht nur aufgrund seines erz-homophoben Vizes.

    Es muss klargestellt werden, dass man mit Homophobie nicht mehr gewinnen kann.
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#2 AlexAnonym
  • 27.07.2016, 16:20h

  • "Dagegen fordern die Republikaner beispielsweise, Schwulen und Lesben das Recht auf Ehe wieder zu entziehen"

    Die Republikaner wollen also sowohl das höchste Gericht der USA als auch die US-Verfassung missachten...
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#3 Patroklos
  • 27.07.2016, 17:36h
  • Wenn die USA von einem Mann mit Pfälzer Wurzeln regiert wird, dann gute Nacht! Ich finde es super, daß sich so viele Prominente gegen Donald Trump in Stellung bringen!
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#4 LudwigAnonym
  • 27.07.2016, 19:45h
  • Trump wird nicht gewinnen. In den letzten Jahrzehnten hatte der Sieger immer einen Vice, der, wenn er für politsche Ämter angetreten ist, immer gewonnen hat.

    Trump hat einen aus der 3. Reihe, der erst im 2. Anlauf Gouverneur wurde und auch wieder abgewählt wurde.

    Clinton hat mit Kaine einen, der seine Wahlen immer gewonnen hat, wie die vorherigen Präsidenten auch.

    Zudem spricht alles für Clinton. Trump liegt gerade nur vor Ihr, weil er gerade kostlenlose 100te Mrd in Fernsehwerbung durch den Parteitag hatte.

    Nach dem Parteitag von Clinton wird sie wieder in Führung liegen.

    Der demografische Trend spricht für SIe. Nur einmal hat es ein Republikaner bei den letzten 5 Wahlen geschafft.

    Dazu hat sie westentlich größere Parteispenden. Den Rückhalt der wichtigsten Lobbies, Holiwood, usw...

    Wenn Sie das nicht gewinnt, ist sie selbst schuld.

    Und da sie ja mit Trump verwandt und befreundet ist, wird Trump am Ende noch den einen oder anderen Patzer hinlegen, falls es für Clinton nicht reicht. Denn wenn die sich auf Trump als Sieger geeinigt hätten, hätte er eine lange Schlange möglicher Vices gehabt.
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#5 TheDadProfil
  • 27.07.2016, 21:46hHannover
  • ""Log Cabin Republicans,""..

    Ernsthaft ?
    Republikanische Schrankschwestern ?

    Humor haben die wenigstens bei der eigenen Gruppen-Bezeichnung..

    Trump ist ein mediales Phänomen..
    Das taugt allerdings nicht zu "politischer Führerschaft", oder gar zu einem US-Präsidenten..
    Was man auch schon bei einem Schauspieler wie Ronald Reagan sehen konnte..
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#6 ManyotaAnonym
  • 28.07.2016, 08:42h

  • Es müssten viel mehr Celebrities, die nicht zur LGBT-Gemeinde gehören gegen Trump öffentlich machen.
    Ausserdem geht es nicht nur um LGBT-Leute. Es geht quasi gegen jeden,der nicht dumm, hasserfüllt, hetero,männlichen Geschlechts u. chauvinistisch ist.
    Und Trumps Aussenpolitik will ich mir gar nicht erst vorstellen.
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#7 GeorgGProfil
  • 28.07.2016, 08:43hBerlin
  • "Der Vorsitzende der Log Cabin Republicans Gregory T. Angelo, einer Vereinigung innerhalb der Republikanischen Partei, die für die Rechte von Homosexuellen eintritt, bezeichnete Trump als einen der besten, wenn nicht den besten, republikanischen Präsidentschaftskandidaten für die Rechte Homosexueller (im Original: one of the best, if not the best, pro-gay Republican candidates to ever run for the presidency)"

    Warten wir also ab, bis Trump Präsident ist.

    Es ist ein Unterschied, was jemand im Wahlkampf sagt und wie er sich dann in seinem neuen Amt verhält.
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#8 falken42
  • 28.07.2016, 12:13h
  • trump ist böse - keine frage.
    aber clinton? die hat bei jedem krieg der usa unter obama ihre finger drin gehabt.
    sie redet gerne über mehr härte gegenüber moskau und die möglichkeit eines begrenzten(?) atomwaffeneinsatzes. na ratet mal wo das wohl sein wird, bestimmt nicht in chikago.
    zu lesben- und schwulenrechten hat sie sich erst (positiv) geäußert, als sie damit stimmen fangen konnte.... von ttip u.ä. gar nicht zu reden.
    trump vs. clinton - das ist wie pest oder cholera.
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#9 FennekAnonym
#10 FennekAnonym
#11 LorenProfil
  • 28.07.2016, 12:48hGreifswald
  • Antwort auf #7 von GeorgG
  • Ich sehe keine Veranlassung, warum ausgerechnet dem Lügner und Demagogen Trump ein Vertrauensvorschuss gewährt werden sollte. Da ist die Demokratin die bessere Wahl, auch wenn ich mir auf beiden Seiten Kandidaten mit einem anderen Profil gewünscht hätte.
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#12 Bernd1980Profil
#13 TheDadProfil
#14 NiedergemeiertAnonym
#15 Shinkaishi
  • 28.07.2016, 16:58h
  • Ich finde Hillary Clintons Verwicklungen (samt Spenden an die Clinton Foundation in Millionenhöhe) mit Ländern, die Homosexualität unter schwere Strafe stellen (Beispielsweise der liebe Verbündete Saudi Arabien..), ihre allgemeinen Korruptionsaffären, der Fall ihres privaten Emailservers, der trotz reichlicher Präzedenzfälle in den solches Verhalten zum Prozess führte, für sie folgenlos blieb und die parteiische Einflussnahme der Partei zu ihren Gunsten jetzt auch nicht besser...

    Clintons Wechsel in ihrer Haltung zu LGBT Rechten scheint mir reiner Opportunismus, ist eine solche Person dann wirklich das kleinere Übel?
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#16 FreeyourgenderProfil
#17 AlexAnonym
#18 BlasimusProfil

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