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  • 29.07.2016, 15:48h           43      Teilen:   |

Ehrung

US-Marine benennt Schiff nach Harvey Milk

Artikelbild
Bevor Harvey Milk LGBT-Aktivist wurde, diente er in der amerikanischen Marine während des Korea-Krieges

Während seiner Militärzeit musste der spätere LGBT-Aktivist seine Homosexualität noch geheim halten. An seinen Dienst soll nun die "USNS Harvey Milk" erinnern.

Ein neues Tankschiff der US-Marine soll nach dem LGBT-Aktivisten Harvey Milk benannt werden. Das hat das Fachmagazin "USNI News" am Donnerstag unter Berufung auf eine von Marineminister Ray Mabus unterzeichnete Mitteilung berichtet. Das Schiff, das noch nicht gebaut worden ist, soll damit die Bezeichnung "USNS Harvey Milk" tragen. USNS steht für "United States Naval Ship". Laut dem Bericht hat die Marine auch vor, weitere Schiffe nach den Frauenrechtlerinnen Lucy Stone und Sojourner Truth zu benennen.

Milk stammte aus einer Navy-Familie. Trotz des Homo-Verbots im US-Militär trat er als 21-Jähriger 1951 in die Marine ein und wurde 1955 im Rang eines Leutnants ehrenhaft entlassen. Später wurde Milk zum wohl bekanntesten LGBT-Aktivisten der USA: Als erster offen schwuler Mann wurde er 1978 in ein politisches Amt gewählt, in den Stadtrat von San Francisco. Zehn Monate nach seinem Amtsantritt wurde er zusammen mit Bürgermeister George Moscone im Rathaus erschossen. Ein Film über das Leben Milks mit Sean Penn in der Hauptrolle kam 2009 in die Kinos (queer.de berichtete).

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Namensvorschlag umstritten

LGBT-Aktivisten setzten sich seit Jahren für die Benennung eines Kriegsschiffes nach Harvey Milk ein
LGBT-Aktivisten setzten sich seit Jahren für die Benennung eines Kriegsschiffes nach Harvey Milk ein

LGBT-Aktivisten hatten seit Jahren dafür geworben, ein Schiff nach Milk zu benennen. Eine Lobbygruppe begründete die Forderung auf einem Flyer (PDF) mit den Worten: "Die Fähigkeiten, Führungsqualitäten und der Mut, die Harvey Milk während seiner Zeit in der US Navy während des Koreakrieges gelernt hat, konnte er später als Anführer der Bürgerrechtsbewegung nutzen." An dem Vorschlag gab es aber auch Kritik, weil sich Milk gegen den Vietnam-Krieg eingesetzt hatte.

In den amerikanischen Streitkräften herrschte bis 1993 ein vollständiges Dienstverbot für Schwule und Lesben, das erst unter Präsident Bill Clinton gelockert wurde. Er führte die "Don't ask, don't tell"-Regelung ein, nach der homosexuelle Soldaten ihre sexuelle Orientierung vor Kameraden und Vorgesetzten verbergen mussten. Diese Regelung war ein Kompromiss, da insbesondere republikanische Politiker befürchteten, dass die Anwesenheit von Schwulen und Lesben die Schlagkraft der Streitkräfte schwächen könnte. Das Homo-Verbot wurde schließlich unter Barack Obama 2011 vollständig aufgehoben (queer.de berichtete). Wegen der "Don't ask, don't tell"-Regelung wurden zwischen 1993 und 2011 rund 14.000 Soldaten wegen Homosexualität gefeuert.

Inzwischen sind Schwule und Lesben im US-Militär integriert. Auch das Trangender-Verbot soll aufgehoben werden (queer.de berichtete). Im Mai hat mit Eric Fanning sogar ein offen schwuler Mann das Heeresministerium übernommen (queer.de berichtete). (dk)

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Tags: harvey milk, militär, us navy, marine
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 Harvey Milk
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Reaktionen zu "US-Marine benennt Schiff nach Harvey Milk"


 43 User-Kommentare
« zurück  12345  vor »

Die ersten:   
#1
29.07.2016
16:19:26


(-3, 11 Votes)

Von Niedergemeiert


Auch schwule Soldaten sind potentielle Mörder.


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#2
29.07.2016
16:34:53


(+2, 6 Votes)

Von Yannick


Dass das ausgerechnet ein Kriegsschiff sein muss, finde ich zwar nicht so toll, aber immerhin:

Während in Deutschland noch diskutiert wird, ob an einem öffentlichen Gebäude eine Regenbogenflagge wehen darf, werden anderswo sogar Schiffe nach Kämpfern für Homorechte benannt.


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#3
29.07.2016
19:10:23


(0, 4 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #2 von Yannick


"werden anderswo sogar Schiffe nach Kämpfern für Homorechte benannt."

Das soll dann wohl bedeuten: Wir kämpfen mit diesem Schiff auch für euch.

Das ist immerhin ein Versprechen.

Unabhängig, ob es gehalten wird, zeigt es, dass die USA weiter sind als das rückständige Land des rosa Winkels, wo kein Schiff nach Hirschfeld u.a. benannt wird.

Unsere weltfremde Pastorentochter würde ja bei der Schiffstaufe auch Bauchschmerzen kriegen.

Mal sehen, ob Hillary das Schiff als Präsidentin taufen kann.

Hegel und Marx gespenstern z. Zt. jedenfalls nicht in ihrem Geburtsland rum.

Youtube-Video:


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#4
29.07.2016
20:46:48


(-2, 8 Votes)

Von markusbln11


NIx einzuwänden. Aber wie wär es mit einem rosa anstrich. So wie der transen-bus von priscilla auf dem weg nach alice springs.

Der farbe rosa wird bei gewissen leuten abschreckende wirkung zugesprochen. Ui, die schwestern kommen. Nix wie weg.


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#5
29.07.2016
21:46:29


(+5, 11 Votes)

Von seb1983
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Antwort zu Kommentar #1 von Niedergemeiert


Eigentlich ist jeder Mensch ein "potenzieller" Mörder, Vergewaltiger, Steuerhinterzieher, Händenachdemklonichtabwascher und was weiß ich...


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#6
29.07.2016
22:35:58


(+5, 7 Votes)

Von LGBTRights


Finde ich super! Nach Harvey Milk sind außerdem noch folgende Sachen benannt:

- Harvey Milk High School in Manhattan
- Harvey Milk Plaza, manchmal auch Harvey Milk Memorial Plaza genannt in San Francisco
- Harvey-Milk-Day (22. Mai)

Ich bin mal gespannt, was nach dem Schiff noch nach ihm benannt wird!


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#7
30.07.2016
00:36:31


(0, 10 Votes)

Von patti78
Antwort zu Kommentar #1 von Niedergemeiert


das ist ne scheiss Aussage....sie machen nur ihren Job...ohne sie könntest Du deine Aussage hier nicht machen...GG 4 ever...man man man


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#8
02.08.2016
21:44:17


(+2, 6 Votes)

Von falken42
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Antwort zu Kommentar #5 von seb1983


falsch.
jeder mensch kann in notsituationen falsch handeln, da ist keiner von befreit.
soldaten WÄHLEN einen beruf, dessen primärintention das töten von menschen aufgrund eigennütziger beweggründe darstellt.

das ist ein klarer unterschied zu notsituationen. ein normaler mensch erhält auch weder ausbildung zum töten noch eine belohnung danach, er wird im gegenteil i.d.R. geschockt und eventuell traumatisiert sein - jedoch kaum zufrieden mit seiner "Arbeit".

angesichts der unzähligen kriege die seit 1945 vom westen und damit mittel- und seit jugoslawien auch unmittelbar unter beteiltigung deutschlands geführt worden, entfällt auch das argument der verteidigung. die flüchtlinge beweisen das eindrucksvoll - nach jahren der westlichen bombardierung und des regime change engagments kommt nicht etwa ein militärischer gegenschlag sondern eine flüchtlingswelle. und wir? schicken Soldaten (frontex, türkei - alles nato).... tolle reaktion.
ohne soldaten und die zunehmende akzeptanz derselben wäre das nicht möglich.

die hauptaufgabe eines soldaten ist das töten von menschen - da führt kein weg dran vorbei. ich werde nie gutheissen können, wie ein mensch sich das zum beruf machen kann.


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#9
03.08.2016
15:31:58


(0, 4 Votes)

Von seb1983
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Antwort zu Kommentar #8 von falken42


In welcher Notsituation wird man denn zum Vergewaltiger, Mörder (nicht Totschläger) und Steuerhinterzieher???

"die hauptaufgabe eines soldaten ist das töten von menschen"
Das trifft auf 99% der Soldaten zu 99% der Zeit eben nicht zu.
Hätte man zudem in Jugoslawien oder den massenhaften Bürgerkriegen in Afrika früher und härter eingegriffen, was halt nicht möglich war, wären wohl eher Millionen noch am leben.


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#10
03.08.2016
18:55:36


(0, 4 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008
Antwort zu Kommentar #9 von seb1983


hätte man nicht eine unverantwortliche politik der "überlegenheit des kapitalistischen systems über das scheiternde kommunistische zum leitfaden europäischer expansionspolitik gemacht; hätte der unselige genschmann nicht einseitig und ohne absprache mit den eu kollegen, den spaltpilz gespielt.. ja dann wäre sicher nicht so einfach der zerfall eines staates herbeigeführt worden mit dem dann üblichen humanistischen zerfall und "strategischen staatsgründungen.

Ja und die rolle des soldaten als potentielles mordinstrument in händen von staatsgründern/verteidigern und sonstig sich zum regieren befähigt fühlenden...
Schon der eid, gemacht auf ein zwar besseres grundgesetz als vieleicht die vergangenen und kommenden verfassungen, lässt viele fragen und deutungen offen.
Wo z.b. werden "grenzen" heute verteidigt?
Im südchinesichen meer, am hindukusch oder aleppo?
Sind unsere bombenabwürfe ( jugoslawien!) über fremdgebieten noch nur der "humanistischen " werteverteidigung geschuldet, oder stehn da gar wirtschaftliche/geopolitische strategien dahinter, die hinter die nebelwand der etnischen säuberungen sich verstecken lassen..
Lassen wir uns doch die worte unsere geistigen elite auf der zunge zegehen.. bundesgauck mit köhler die ungeniert direkt von deutschen "interessensphären" sprechen.

Der "gewöhnliche soldat", so er je existierte, ist instrument innerpolitischer wie aussenpolitischer abwägungen.
Das er dabei ja "nur" befehle empfängt und ausführt", hat sich auch in der schimäre vom "bürger in uniform" nicht weg von befehlsempfänger hin zum mitdenkenden und abwägenden( also auch verweigernden!) bürger entwickelt.
Schöne sprüche um ein resozialisiertes monstrum mit wahrhaftig mörderischer vergangenheit.
Und sicher, momentan sind nicht 99% der soldaten im kriegseinsatz. Wozu also deine zahlenspiele..
Es langt, dass einer von vielen zum täter wird!

Aber entscheidend ist, wie wirs mit dem BWoffizier halten, der in afganistan einen zivilistenbus bombardieren lies und nun durch seine befehlsnotstände sich verteidigt...
Ist der "drohnenschütze" nur abstrakt ein tötungsausführendes organ, oder trägt er staatsbürgerliche mitverantwortung.
Sicher; wenn wir die politiker nicht zur verantwortung ziehen, wer sollte den an einen "eid" gebundenen abstrafen wollen.

Wie aber ist es um die lage im inneren bestellt, sei's wehr, sei's bürgerlicher angstzustände, die sich momentan so deutlich widerspiegeln...
Siehe landesverteidigungstussi v.der leihen, die angeregt von der "terrorangst im innern", genau darüber nachdenkt, wie man die miltitärs wieder als innere ordnungsmacht funktionalisieren kann.

All die erkenntnisse aus der weimarer zeit hinüber in den faschismus, die erkenntnis vom "staat im staate", dass millität NICHT's im inneren zu suchen habe , all dies wird unwiedersprochen über den haufen geworfen.
Parallel hierzu findet seit jahren eine andere, eine innere aufrüstung statt.

Man schaue nur mal den "gewöhnlichen polizisten oder die "bereitschaftspolizei und deren ausrüstung an.
Von den sonderkommandos hier mal erst gar nicht zu reden...
Das hat mit verbrecherjagt als aufgabenzuweisung durch den bürger , nichts mehr zu tun.

Das ist EINDEUTIG auf innenpolitische ausbrüche, also bürgerkriegsähnliche szenarien hin ausgerichtet! Entsprechend militarisiert ist mittlerweile der polizeikörper!

noch mal zum soldaten: Schon um 54/55 , als die bundeswehrmacht wieder eingeführt wurde , hat es diese frage der legitimität , des "freispuvches von jeglicher verantwortung durch befehl & sogenannten "befehlsnotstsandes" gegeben!

Es waren die von allen vorwürfen ob kriegsverbrechen, planung und ausführung reingewaschene generalität/en, jene obristen in der reichswehr, die schon vor 33 die vorwärtsstrategie entwickelten, die der "kleine gefreite" schickelhuber dann zu seinem ""volk ohne raum-konzept" vollendete.
Jenes eroberungskonzeptes um strategische positionen, wirtschaftliche ausbeutung und landzugewinn, die folglich die neue heutige wehrmachttätigkeit an unseren "äusseren landesgrenzen" begründen.
Sicher: legitimiert durch den bundestag und anderer verfassungsorgane.. aber schließlich war der eid auf den führer gekoppelt mit dem eid auf die !!weimarer verfassung!!
Hätte da soldat nicht auch sich fragen müssen ob sein handeln an den jeweiligen fronten noch mit völkerrecht und gesetzen zu tun hatte.-
Eine frage die sich sehr wohl auch dem heutigen sodaten stellen sollte/müsste!
Die am hindukusch begangenen völkerrechtlichen vergehen werden nicht durch das mandat des deutschen parlamentes aufgehoben!
Insoweit ist der einzelne ein täter, womöglich gar ein mörder, und teil einer maschinerie, die eben diese tätermöglichkeiten durch seine existenz erst möglich macht.
Erst durch die existenz der wehrmacht konnte der soldat jene unterdrückten triebe an die oberfläche treten lassen, weil im kollektiv gedeckt und womöglich teil eines ganzen vernichtungsgedankens, der "befehl" ihm die moralische entlastung brachte die er braucht, um mörderischen instinkten zu folgen.
Aber das hat der Klaus Theweleit bereits vor langer zeit besser durchleuchtet!

Bis zur auflösung der "warschauer staaten-udssr " mag das im sinne der "abschreckung und überwindung der sozialistischen gefahr, in der bevölkerung ja noch "sinn" gehabt haben.. aber heute?
Spätestens da, wo wir eigentlich wissen, dass WIR in einen terroristischen -kriegerischen konfilkt geraten sind, der zum einen auf falschem wissen basierte, auf lügen und zurechtsbiegen-manipulation von (ein)sichten , andereseits uns zum gefangenen einer kriegerischen struktur macht, die längst die bisherigen militärischen mittel hinter sich lässt.
Dem individual-krieg mitten unter uns.
Was wir hier beklagen , geschieht seit jahrzehnten ausserhalb unserer inneren grenzen.
Nun stoßen wir an die selbstgemachten "inneren grenzen und ausgrenzungen!

Was vor schon 40 jahren gesagt wurde, nämlich dass die interessenskriege die wir fern der eigenen haustüren führen ( damals aktuell der vietnamkrieg als mutter aller moderneren dominokriege) , zu uns zurück kehren als legitimes mittel der gegenwehr jener völker, auf deren territorium wir unsere interessensauseinandersetzungen führen.
Che oder H Chí Minh oder G.Ensslin...
Diese weitsichtige schlußfolgerung beweist sich nun im sogenannten terror gegen die "westliche wertegemeinschaft".
Was das wirtschafliche - expansionistisch, das klassich kapitalistische hegemoniale anbelangt, haben wir als "staat" zwar kriegsführend die hände auf der versorgung mit rohstoffen, befinden uns aber gleichzeit in konkurrenz mit nachwachsenden wirtschaftskonstrukten, die entweder staaten überflüssig machen, oder aber staaten so unterwandert haben, dass eine unterscheidung zwischen wirtschaft und staatsinteressen gar nicht mehr existiert.
Und das alles bedroht durch ein paar anschläge, die nicht einmal die wirtschaftlich verheerende wirkung haben, welche die anschläge in bagdad,kabul philipinen irak syrien etc für die binnenwirtschaft haben.
Für uns wird nur der moralische aspekt nun sichtbar.
Wie unterschiedlich der sein kann, zeigt sich dann an der aufarbeitung im inneren:
Für nizza gabs einen gedenkgottesdienst im berlinerdom, und am selben tag der tat wurde das brandenburger tor in der trikolore gezeigt..
Für Orlando brauchte es tage der interventionen und kleinlichen gerangels mit dem senat, um eine uns gemäße gedenkfeier zu bewilligen!
Selbst im terror gibt es also unterschiede zu vermerken.

Wie mit solch zweierlei maß umgehen, wie gefühlsmässig die ereignisse verarbeiten wenn doch die ursachenaufarbeitung grundsätzlich verweigert wird.
Rüsten wir also dafür auf, mit einer paramilitärischen polizei und einer im inneren handelnden bundeswehrmacht? Oder wären wir auch mit anderen mitteln fähig, zwar nicht den einzelnen anschlag zu verhindern, aber ein grundsätzliches zusammenwachsen der verfeindeten gesellschaft wieder zu ermöglichen.
Dieser einschnitt ins soziale befinden müsste uns alle bedrohen: die unfähigkeit der bevölkerung, sich inhaltlich miteinander auseinander zu setzen ,um zu den wirklichen verursachern zu kommen, statt immer mehr keile der sozialen-solidarischen entfremdung in unsere gesellschaft einzubauen.

also jene lei8stungsträger unserer gesellschafzt, die immer uns daran erinnern müssen das sie teil eben jener gesellschft sein wollen..na ja,wer viel darüber erzählt hats wohl nötig mit dem finger auf sich zu deuten

Nein! Bleib du mal in deinen muckibuden oder am heimischen weinberg, statt hier auf große politik machen zu wollen


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