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Kommentare zu:
Stockholm: Rechtsextreme stören CSD


#1 RaffaelAnonym
  • 31.07.2016, 11:16h
  • Sogar das ehemals so liberale Schweden erlebt einen Rollback.

    Das muss endlich gestoppt werden... Wo soll das nur hinführen...
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#2 LGBTRightsAnonym
  • 31.07.2016, 11:30h
  • Nordische Jugend - die schwedische Antwort auf die "Besorgten Eltern" und die "Demo für Alle" und ich finde es super, daß die Polizei diesem Treiben ein Ende gemacht hat! Rechtspopulisten haben auf CSDs nichts zu suchen!
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#3 FelixAnonym
  • 31.07.2016, 11:44h
  • "Nordische" Jugend erinnert mich an diese "allpolnische" Jugend in Polen. Das sind einfach nur vom Hass zerfressene Faschisten, die anderen ihre totalitäre Gesinnung aufzwingen wollen und demokratische Grundrechte abschaffen wollen.
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#4 GeorgGProfil
#5 WillieAnonym
  • 31.07.2016, 12:36h
  • Den Rollback gibt es in Schweden schon seit Jahren, ebenso in Norwegen oder Dänemark. Die rechten Parteien sind dort sehr stark, ebenso rechtsradikale Organisationen. Es gibt auch regelmässig Übergriffe.
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#6 falken42
  • 31.07.2016, 14:57h
  • Antwort auf #3 von Felix
  • ja die zeiten des liberalen skandinaviens sind wohl lange vorbei. doch das kommt nicht einfach so, erzkonservative rassisten fallen nicht vom himmel, weder in den Ostländern von Ungarn bis estland noch in skandinavien.
    in schweden und finnland wird seit jahren am nato-eintritt geschraubt, zu zeiten olof palmes undenkbar. ein land im rechtsruck ist da eher zugeneigt und die NATO bekommt ihre gewünschte nördliche erweiterung.
    aber das ist natürlich verschwörungstheorie .... woran starb palme noch gleich? ;-(
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#7 exAhauserAnonym
#8 exAhauserAnonym
  • 31.07.2016, 16:51h
  • Rechtsextreme und Neonazis feiern in ganz Europa ein Comeback.

    In Schweden sind die so genannten "Schwedendemokraten" der parlamentarische Arm der Neonazis, in Ungarn ist es die Regierungspartei ebenso wie in Polen, in Deutschland ist es die AfD(was viele noch immer nicht wahrhaben wollen, was jedoch eine Tatsache ist, hier Thüringen als Beispiel:
    thueringenrechtsaussen.wordpress.com/2016/07/28/hintergrund-
    verbindungen-der-afd-zur-extremen-rechten-in-thueringen-13-b
    eispiele/

    )

    Somit hilft wohl nur konsequentes Durchgreifen gegen JEDE rechte Straftat und konsequente Verbote rechter Parteien. Zumindest in der Bundesrepublik würde man damit auch mal der Entnazifizierung gerecht werden, denn hier wurden ja Nazis nach 1945 wieder in Amt und Würde gehievt, wo sie dann weiter munter ihre Feinde verfolgen konnten.
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#9 ursus
  • 31.07.2016, 19:08h
  • Antwort auf #6 von falken42
  • ich bin nicht so sicher, ob man schweden jemals einfach als "liberal" bezeichnen konnte. für manche bereiche mag das im interntationalen vergleich sicher zutreffen.

    aber: zwangssterilisationen von unerwünschten minderheiten bis 1976 (für transsexuelle ab 1972), prostitutionsverbot, das berühmte "lagom"...

    es scheint in manchen bereichen eine starke sehnsucht der schwed_innen nach einer normierenden gesellschaft zu geben, die notfalls dem individuum auch mal vorschreibt, was angeblich gut für es ist, und die es sehr übelnimmt, wenn man zu sehr aus der masse herausragt.
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#10 falken42
#11 LeitmediumAnonym
  • 01.08.2016, 12:12h
  • Gleichzeitig - kurz nach dem rassistisch und nationalistisch motivierten Massaker von München - sorgt sich "Der Spiegel" mit sehr selektiver Zitateklauberei darum, dass die Neofaschisten endlich Zugang zu Schulen bekommen, um dort - unter dem Deckmantel angeblicher "Demokratie" - auch ungestört Werbung in Dauerschleife für ihre rassistische, chauvinistische, sexistische, homo- und transphobe und zutiefst demokratiefeindliche Hetze und Demagogie im Stile des Antisemitismus der Nazis in den 1920er Jahren zu betreiben, in deren Rahmen die Konzern- und Elitenmedien sie ja ohnehin schon eifrigst hofieren und mit beständiger Rechtsverschiebung des herrschenden politischen "Diskurses" salonfähig machen. Damit bloß niemand über die immer tiefere Krise des globalen Ausbeutungs-, Kriegs- und Klassensystems spricht, das mit aller Gewalt gegen dessen Opfer und gegen die gesamte arbeitende Bevölkerung - und gerade die Jugend - am Laufen gehalten werden soll. Soviel zur - wie nennt man das gleich? - "Toleranz" und "Homo-Freundlichkeit", der bürgerlichen Massenmedien.

    www.spiegel.de/schulspiegel/afd-in-mecklenburg-vorpommern-so
    -denken-schueler-und-jungwaehler-a-1104572.html
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#12 markusbln11Anonym
  • 01.08.2016, 20:57h
  • Antwort auf #4 von GeorgG

  • Was können wir dagegen tun? - Öffentliche präsenz wie beim csd. Für unsere themen medial eintreten. Verbündete gegen rechten rollback finden. Wir sind stark und haben die argumente auf unserer seite.

    Die lgbt-bewegung ist heute ein zentrales glied im kampf für eine moderne und weltoffene gesellschaft, der sicherung von freiheit in einer grenzübergreifenden dimension.
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#13 KassandraAnonym
  • 02.08.2016, 13:52h
  • Antwort auf #12 von markusbln11
  • Die lgbt-bewegung ist heute ein zentrales Glied im Kampf um die neue Weltordnung, wie sie geplant wurde.

    Der Prügel gegen alles, was sich nicht wie vorgegeben verändern will und an den alten Strukturen festhält.

    Bestens finanziert und gefördet vom Finanzkapital und westlichen Bündnissystem.

    Wenn die neue Weltordnung scheitern sollte, dann gibt es wahrscheinlich eine Rückbesinnung auf Familie, Nation und Religion und vermutlich Verfolgung für alle, die an dem Projekt NWO mitgewirkt haben. Nicht nur für die LGBTs Globalisten.
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