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Düsseldorf Einem Bericht des "Handelsblattes" zufolge hat die Gerling-Konzern Allgemeine Versicherungs-AG (GKA) als erster deutscher Anbieter offiziell bestätigt, eine Haftpflichtpolice für Arbeitgeber entwickelt zu haben, die sich gegen Diskriminierungsvorwürfe absichern wollen. "Das haben wir in der Schublade", sagte Hermann Jörissen, GKA-Vorstand für die Haftpflichtsparte, der Zeitung. Aufgrund der Ängste der Arbeitgeber, nach Einführung eines bundesweiten Anti-Diskriminierungsgesetzes (ADG) massenhaft verklagt zu werden, könnte die Versicherung, die sich hauptsächlich an Industriekunden richtet, durchaus Geschäfte machen. Die anderen Industrieversicherer dürften nach Informationen des Handelsblatts ebenfalls in den Startlöchern stehen, da bisherige Betriebs-Haftpflichtbedingungen Fälle von Diskriminierung ausschließen. (nb/pm)



#1 ruhrtop31Anonym
  • 14.04.2005, 16:35h
  • na ja, ich denke die haben keine angst, verklagt zu werden sondern angst, die prozesse dann zu verlieren (denn nur bei "klage" würde ja die rechtsabteilung bzw. der rechtschutz einspringen).
    Wieder ein Indiz mehr dafür, dass eine ADG notwendig ist!
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#2 wolfAnonym
  • 14.04.2005, 16:41h
  • also ist dieses gesetz offensichtlich dringend notwendig !
    das gesetz ist noch nicht beschlossen und die ersten ganoven wollen schon wieder kohle damit machen.
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