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Dr. Karl Schönberg (Vorstandsmitglied rubicon e.V.), Matthias Buck (Deutschen Bank) und Dr. Beate Blatz (Geschäftsführerin rubicon e.V.) präsentieren den Scheck (Bild: Deutsche Bank)

Mit einer Spende ermöglicht das größte deutsche Kreditinstitut dem Kölner Beratungszentrum Rubicon einen Workshop für LGBT-Jugendliche.

Die Deutsche Bank hat dem Kölner LGBT-Beratungszentrum Rubikon am Freitag einen Spendenscheck in Höhe von 4.525 Euro überreicht. Das Geld stammt unter anderem aus den Ticketerlösen für die Mitfahrt des ersten "Deutsche Bank"-Trucks auf dem Kölner CSD. Außerdem haben Mitarbeiter während des CSDs für den guten Zweck gesammelt.

"Wir helfen dem Rubicon gerne, das hier in Köln und anderen Städten wichtige Aufgaben für die Menschen in der LGBTI-Community wahrnimmt", erklärte Matthias Buck, der Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung West der Deutschen Bank. "Damit betonen wir unser ausdrückliches Bekenntnis zu einer Kultur der Vielfalt und des Miteinanders. Wir schätzen, fördern und respektieren Unterschiede – bei unseren Mitarbeitern und Kunden, in den Mitarbeiterteams und Communitys."

Rubicon-Geschäftsführerin Beate Blatz erklärte, mit dem Geld könne man einen Workshop für LGBTI-Jugendliche und Kinder aus Regenbogenfamilien gestalten. Dieser steht unter dem Titel: "Hier gehör' ich hin – auch der Regenbogen ist ein Ort für uns".

Mit "dbPride" gibt es in der Deutschen Bank seit 15 Jahren ein Mitarbeiternetzwerk lesbischer, schwuler, bi- und transsexueller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Engagement des größten deutschen Kreditinstituts wurde bereits mehrfach gewürdigt: Im Jahr 2002 erhielt die Bank den Max-Spohr-Preis des Völklinger Kreises. 2009 gehörte die Bank zu den Erstmitgliedern des Bündnisses gegen Homophobie (queer.de berichtete).

Auch auf dem US-Markt engagiert die die Deutsche Bank für LGBT-Rechte: In einem Brief an den amerikanischen Supreme Court setzte sich die Bank Anfang 2015 mit weiteren Unternehmen der Finanzindustrie für die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare ein (queer.de berichtete). Im April verkündete die Bank außerdem ein Expansionsstopp in North Carolina, weil der Bundesstaat ein gegen Homo- und Transsexuelle gerichtetes Gesetz beschlossen hatte (queer.de berichtete). (dk)



#1 OlafAnonym
  • 15.08.2016, 15:29h
  • Frage zum Foto: Sind bei der Deutschen Bank nur Riesen oder bei Rubicon nur Zwerge?
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#2 GeorgGProfil
#3 DannyCologne89Profil
  • 15.08.2016, 18:52hKöln
  • Was gar nicht passt... Einerseits spendet die Deutsche Bank für Donald Trump und unterstützt die Republikaner in den USA und andererseits sowas...

    Was wollen die eigentlich? Ich finde es gut, dass das rubicon Geld bekommt, die sind ein super Verein, aber sowas ist doch echt widersprüchlich...
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#4 Dont_talk_aboutProfil
#5 Talk about itAnonym
  • 16.08.2016, 07:28h
  • Antwort auf #4 von Dont_talk_about

  • Wie toll fuer dich, dass du so zahlungskraeftig bist und du uns das mal so nebenbei mitteilen kannst. klingt ja mal so gar nicht nach angeberei. komisch, da ist dein motto auf einmal nicht "dont talk about it" wie bei deinem schrankschwulem dasein. wie kommt es?
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#6 DannyCologne89Profil
#7 LoreleyTVAnonym
  • 17.08.2016, 11:23h
  • Antwort auf #3 von Danny89
  • Sie haben wohl die Mitteilung vom 19.2.2016 der Gruppe "Baraka", welche im "Rubicom" sich aufhält, nicht gelesen:
    Deutsche sollen Freitagsabend das
    "Rubicom" nicht mehr besuchen, weil dort die Gruppe "Baraka" die Räume einschließlich des Cafes für sich in Anspruch nimmt. Obwohl das Cafe im "Rubicom" ein für jedermann zugängliches Lokal ist und der Verein die Gemeinnützigkeit beansprucht,beachtet dieser Verein gesetzliche Vorschriften nicht.Was soll an diesem Verein super sein?
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#8 falken42
  • 17.08.2016, 11:38h
  • ich kenne rubicon nicht, sie sind jedoch entweder ungaublich blöd oder nicht so gut wie hier einige zu glauben scheinen.
    kaum eine bank wie die deutsche bank ist so in das unterstützen von (illegalen) waffengeschäften, diktaturen u.ä. verstrickt. regelmäßig riesenskandale, manipulationen, milliarden strafzahlungen, die manager kommen nur wegen ihrer guten kontakte immer ohne knast davon.
    mit dem geld und den profiten die die deutsche bank den verbrechern, diktatoren in aller welt ermöglicht werden dann leute gefoltert und unterdrückt oder sogar getötet, auch viele nichtheteros. wer von denen geld nimmt oder sein konto da hat, sollte sich schämen.
    und dann noch diese für die deutsche bank lächerliche summe.
    liebe LGBT's die ihr diese 30 Silberlinge genommen habt, das war ein bärendienst für uns alle.
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#9 LoreleyTVAnonym