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Eine Männerliebe für ein Mainstream-Publikum – Sexszenen kommen in "Holding the Man" dennoch nicht zu kurz (Bild: Pro-Fun Media)

Das Romantikdrama "Holding the Man" nach den Memoiren des Schriftstellers Timothy Conigrave ist jetzt auf DVD erschienen.

Timothy, der im Schultheater mitspielt, und John, der Kapitän des Football-Teams, gehen in dieselbe Geografie-Klasse und verlieben sich ineinander. Es ist 1976 und ihre Liebe stößt auf starke Widerstände innerhalb ihrer katholischen Highschool sowie ihrer konservativen Familien in Australien.

Aber Tim und John lassen sich nicht in ihren Gefühlen beirren und bleiben zusammen. Das Öffnen der Beziehung, ein Studienplatz in Sydney, all das stellt ihre Liebe auf die Probe. Doch es gibt etwas, das selbst ihre große Liebe nicht besiegen kann…

Neun Jahre nach seinem letzten Spielfilm, ''Candy'' mit Heath Ledger, nimmt sich Regisseur Neil Armfield in "Holding the Man" der vielleicht größten schwulen Liebesgeschichte Australiens an. Die gleichnamige Autobiografie von Autor Timothy Conigrave erschien 1995.

Hochkarätige Besetzung mit Geoffrey Rush und Guy Pearce

Als große australische Filmproduktion konnten die Jungdarsteller Ryan Corr und Craig Stott engagiert werden, aber auch sehr bekannte Darsteller wie OSCAR®-Preisträger Geoffrey Rush (''Fluch der Karibik'', ''Shine'', ''The King's Speech'') und Guy Pearce (''Priscilla'', ''Iron Man 3''). Der Film mit großem Klassiker-Potenzial hatte nicht nur einen hervorragenden Kinostart in Australien, sondern gewann bereits unzählige Filmpreise.

Zwei Monaten nach dem deutschen Kinostart gibt es "Holding the Man" nun auch auf DVD fürs Heimkino. (cw/pm)

Direktlink | Offizieller deutscher Trailer zum Film

Infos zur DVD

Holding the Man. Nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Timothy Conigrave. Spielfilm. Australien 2015. Regie: Neil Armfield. Darsteller: Ryan Corr, Craig Stott, Kerry Fox, Camilla Ah Kin, Sarah Snook, Guy Pearce, Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush. Laufzeit: 123 Minuten. Sprache: englische Originalfassung. Untertitel: Deutsch (optional). FSK 12. Pro-Fun.
Galerie:
Holding the Man
10 Bilder


#1 YannickAnonym
  • 18.08.2016, 11:03h
  • Den wollte ich schon beim Kinostart sehen, aber bei uns in der Gegend lief der leider nicht (wie so oft bei GLBTI-Filmen).

    Deswegen freue ich mich, den jetzt endlich auf DVD sehen zu können.
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#2 MarcelJAnonym
#3 PeerAnonym
  • 18.08.2016, 15:23h
  • Antwort auf #1 von Yannick
  • Dass der leider nur in sehr wenigen Kinos lief, hat wohl auch etwas mit der fehlenden Synchronisation zu tun.

    Ich selbst habe zwar kein Problem mit englischsprachigen Filmen, aber das schränkt die Zielgruppe dennoch deutlich ein.

    Konnte ich auch nicht ganz verstehen, da der sicher auch massentauglich genug wäre.
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#4 SebiAnonym
  • 18.08.2016, 16:55h
  • Ein sehr sehenswerter Film!

    Sehr traurig, aber auch eine wunderschöne Liebesgeschichte, die Mut macht.

    Kann ich absolut weiterempfehlen und ist für mich ein Klassiker ähnlich Philadelphia oder Brokeback Mountain (weswegen auch ich nicht verstehen kann, dass der nicht synchronisiert wurde).

    Übrigens:
    es gibt auch eine Doku über die wahre Geschichte hinter dem Film. Die heißt dann sehr ähnlich: "Remembering the man". Auch sehr sehenswert. Wäre toll, wenn die mit auf der DVD drauf wäre.
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#5 Steve2Anonym
  • 18.08.2016, 17:54h
  • Antwort auf #2 von MarcelJ
  • Yep, wollte ich auch gerade schreiben: Der Film ist bei Netflix hier in Deutschland verfügbar. Werde ich mir unbedingt anschauen, bin noch nicht dazu gekommen.
    Sehr lobenswert allerdings, dass Netflix den Film so schnell ins Programm genommen hat (im Gegensatz zu Maxdome, die ja stattdessen fast ihr ganzes LGBT-Programm herausgenommen haben).
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#6 FelixAnonym
  • 18.08.2016, 19:26h
  • Schade, dass die beiden nicht mehr die Zeit der wirksamen Therapien erleben durften. Dann würden sie vielleicht noch heute leben und glücklich miteinander sein.

    Aber das gilt natürlich für viele andere Paare genauso.
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#7 antos
#8 BlasimusProfil
  • 16.10.2016, 15:50hHamburg
  • Der ganze Film ist schlecht gemacht. Schon alleine das Cover ist ein Witz. Zwischen dem und dem Film prallen Welten zusammen. Hab erst gedacht die haben ein falsches Cover drauf getan.
    Der Film war im ganzen schlecht gemacht. Fand das sah soagr furchtbar blöd aus, wenn aus 30 jährigen Männern Schüler gemacht werden.
    Den Film hatte ich mir von Verleihshop.de ausgeliehen. Nach 20 Minuten habe ich das Ding ausgemacht.
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