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Generalinspekteur Volker Wieker (Mitte) am Infostand des Arbeitskreises Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr

Der Arbeitskreis Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr begrüßt Wertschätzung durch Generalinspekteur Volker Wieker.

Beim Tag der Offenen Tür im Verteidigungsministerium hat Bundeswehr-Generalinspekteur Volker Wieker am vergangenen Wochenende auch den Infostand des Arbeitskreises Homosexueller Angehöriger der Bundeswehr e.V. (AHsAB) besucht. Nach Angaben des Vereins habe sich der Offizier dabei positiv über dessen Arbeit geäußert und die Mitglieder ermuntert: "Schön mutig bleiben, machen sie weiter so!"

Der Arbeitskreis begrüßte gegenüber queer.de das Statement des Generalinspekteurs und zeigte sich erfreut über die Wertschätzung. Im Gespräch habe Wieker auch auf die Notwendigkeit der neuen Stelle "Chancengleichheit, Vielfalt & Inklusion" verwiesen. Auch Generalleutnant Eberhard Zorn, Abteilungsleiter Führung Streitkräfte im Verteidigungsministerium, besuchte den Infostand und bat um ein persönliches Tischgespräch.

"Die überwiegend positiven Resonanzen der Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilistinnen und Zivilisten spiegeln die gute Entwicklung der letzten Jahre wider", zog AHsAB-Vorsitzender Hauptmann Marcus Otto eine zufriedene Bilanz des Tags der Offenen Tür. Die "steigende Nutzung unseres Beratungsangebotes" zeige jedoch auch, wie wichtig es sei, das Engagement gegen Diskriminierung fortzusetzen, ergänzte der stellvertretende Vorsitzende Hauptbootsmann Daniel Aebker.

Im Rahmen mehrerer geplanter Workshops soll in den kommenden Monaten die Zusammenarbeit des AHSab sowohl mit dem Bundeswehrverband als auch mit dem Verteidigungsministerium intensiviert werden. Der Tag der Offenen Tür sei ein gutes Zeichen: "Die überwiegend positiven Resonanzen der Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilistinnen und Zivilisten spiegeln die gute Entwicklung der letzten Jahre wider." Im nächsten Jahr wird der Arbeitskreis 15 Jahre alt. (mize)



#1 trans_allianceProfil
  • 04.09.2016, 09:49h
  • ... das eine Wertschätzung nicht allen Menschen aus den LGBTTIQ* Bereichen zu teil wird, wurde am Tag der Bundeswehr aufgezeigt.

    transallianceproject.wordpress.com/2016/06/11/beschaemend/

    Für die Schändung der Transgender Fahne, hat sich weder der Standortkommandant, noch der Kommandeur des Transall Geschwaders entschuldigt.
    Vorort wurde das Verhalten von einem ranghohen Offizier noch gerechtfertigt. Und damit klar aufgezeigt, dass GG Art 8 nicht gelten würde.

    Bis heute hat sich weder die Bundeswehr, das Bundesministerium der Verteidigung, noch deren Ministerin dazu geäußert.

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    Die heutige Truppe hat ein beschämendes Bild aufgezeigt, dass man ganz klar ablehnen muss.

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    Jedes Geschlecht verdient Respekt
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