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  • 03.09.2016, 10:25h           6      Teilen:   |

Polizeibericht

Berlin: In der Motzstraße homophob beleidigt und angespuckt

Artikelbild
Beliebte schwule Anlaufstelle in der Motzstraße bis zum frühen Morgen: "Tom's Bar"

Mitten im Regenbogenkiez wurde in der Nacht zum Samstag ein 29-Jähriger schwulenfeindlich beschimpft.

In der Nacht zum Samstag wurde in Berlin-Schöneberg ein Mann homophob beleidigt. Dies meldete die Berliner Polizei am Samstagvormittag. Der 29-Jährige alarmierte selbst die Polizei, da er nach seinen Angaben kurz nach Mitternacht vor einem Lokal in der Motzstraße von einem Mann beschimpft, beleidigt und angespuckt worden war.

Der 25 Jahre alte Tatverdächtige konnte noch in Tatortnähe von den Beamten vorläufig festgenommen werden. Nach erfolgter Blutentnahme und der Feststellung seiner Personalien wurde er wieder entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Anders als in anderen Städten informiert die Berliner Polizei explizit über Straftaten mit homo- oder transphobem Hintergrund. Die Motzstraße ist die Hauptmeile des Berliner Regenbogenkiezes. Dort befinden sich u.a. die Szenebars "Heile Welt", "Tom's Bar", "Hafen" und "Scheune". (cw)

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Tags: polizeibericht, berlin, beleidigung, motzstraße
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Reaktionen zu "Berlin: In der Motzstraße homophob beleidigt und angespuckt"


 6 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
03.09.2016
10:52:04
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von Nick


Blutentnahme? Ach ja richtig, derartige Täter müssen sich ja immer Mut antrinken.

Zeigt auch das nicht alle Berliner Polizisten brutale Schläger sind #Blockupy


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#2
03.09.2016
11:15:37
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von Ralle76


Wäre schön wenn bei uns die Polizei sich auch mal für so etwas interessieren würde


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#3
03.09.2016
11:26:33


(-2, 6 Votes)

Von GeorgG
Aus Berlin
Mitglied seit 13.05.2016


Berlin wird für schwule Männer von außerhalb, die gehört haben, dass Berlin das Mekka der Schwulen ist und deshalb nach Berlin ziehen wollen, immer anziehender...


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#4
03.09.2016
11:37:23
Via Handy


(+4, 6 Votes)

Von Nick
Antwort zu Kommentar #3 von GeorgG


Sofern sie sich die Mieten leisten können...


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#5
03.09.2016
13:44:52


(-1, 7 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von GeorgG


""Berlin wird für schwule Männer von außerhalb, die gehört haben, dass Berlin das Mekka der Schwulen ist und deshalb nach Berlin ziehen wollen, immer anziehender...""..

Ein "Phänomen" das wahrscheinlich schon über 100 Jahre besteht..
Das nun mit den Vorkommnissen in der Motzstraße genau was zu tun hat ?

Wird hier unterschwellig suggeriert daß die Überfälle einer "Schwulen Landflucht" und der damit verbundenen erhöhten Sichtbarkeit im Kiez geschuldet seien ?


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#6
10.09.2016
14:06:22


(+2, 2 Votes)

Von MarleneBerlin
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2011


Shlagt selbst zurück. Ich werde fast täglich angegriffen selbst ein Mordversuch auf mich kann Polizei nichts machen. Travestiekünster Gerome Castell wurde das Auge ausgeschlagen !!!!Die Täter sind am gleichen Tag wieder frei !!
Ich suche türkische Flüchtlinge die schwul, lesbisch oder trans sind. In unserem Familien und Bürgerzentrum Cuvrystr. 13/14 10997 Berlin sollen sie Hilfe bekommen und mir von ihren Schwierigkeiten erzählen. Deutschkurse und rechtliche Hilfe haben wir. Kommt in den grossen Garten zum Kaffe trinken usw. Berichtet mir was ihr für schwierigkeiten mit euren eigenen musl. Leuten habt. Wir sind hier in Berlin und nicht der Arsch der Welt. Kommt her wie es euch gefällt.
Nicht ihr müsst euch erklären, sondern die, welche hier unsere Demokratie nicht achten müssen begreifen, dass Berlin immer bunt war und noch bunter wird. Basta!!!!!!!Marlene/Dolly Duster


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