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Kommentare zu:
Offenbar Anschlag auf Gay-Club in Metz verhindert


#1 FinnAnonym
  • 04.09.2016, 10:10h
  • Die sollten lebenslanges Einreiseverbot nach Europa bekommen. Aber das wäre wohl eh nur auf dem Papier, da Europa seine Grenzen nicht schützen kann und eh kein Mensch weiß, wer so alles nach Europa kommt.
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#2 willieAnonym
  • 04.09.2016, 10:21h
  • Ich kann dem grade nicht ganz folgen: Jemand plant ein schweres Attentat, wird dabei erwischt und wird -- ausgewiesen??
    Warum werden die Täter nicht vor Gericht gestellt, noch dazu in Frankreich? Kümmert sich die Marokkanische Justiz darum?
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#3 MarcAnonym
  • 04.09.2016, 10:42h

  • "Einreiseverbot" ist als Strafe für versuchten vielfachen Mord ja wohl etwas schlicht, oder? Aber Dein Eröffnungsstatement diente offensichtlich ohnehin nur der Überleitung zu Deinem unreflektierten EU-Bashing aus dem AfD-Phrasenköfferchen, gell?
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#4 GeorgGProfil
  • 04.09.2016, 11:01hBerlin
  • Auch in Zukunft wird es Anschläge auf schwule Einrichtungen von fanatisierten homophoben Moslems geben. Dagegen wird man kaum etwas machen können.
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#5 Mal angemerktAnonym
  • 04.09.2016, 11:04h

  • Und sieht durchaus, warum Abschiebung nicht die Lösung bei Kriminalität egal welcher Art sein kann.
    Einerseits ist es unverantwortlich jemanden wegen eines Bagatelldeliktes in einen Verfolgerstaat zurückzuführen und ebenso unverantwortlich ist es Schwerkriminelle wie diese Beiden einfach nach Marokko zu schicken.
    Selbst wenn die damit hier vielleicht keinen Schaden mehr anrichten können...auch in Marokko kann man Anschläge verüben. Unsere respektive die französische Justiz sollte sich solcher Leute selbst annehmen.
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#6 NickAnonym
  • 04.09.2016, 12:01h

  • Wenn abschieben die beste Lösung wäre, wohin können wir dann die Neonazis abschieben?

    Anscheinend hat die Vorratsdatenspeicherung doch mal etwas genützt und die Taten wurden verhindert.
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#7 NickAnonym
#8 PeerAnonym
  • 04.09.2016, 13:11h
  • Ich wünschte, in Deutschland würden homophobe Migranten ähnlich zügig abgeschoben.

    Hierzulande dürfen die ja sogar in Flüchtlingsheimen mit Messern auf LGBT-Flüchtlinge losgehen; und dann muss nicht etwa der Täter weg, sondern das Opfer. So bestätigt man die nur noch in ihrer Homophobie.

    Mir ist jeder Mensch, der bereit ist sich zu integrieren, herzlich willkommen. Aber wer dazu nicht bereit ist oder gar hetzt und gewalttätig wird, hat hier nichts zu suchen.
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#9 SvenAnonym
  • 04.09.2016, 13:32h

  • Das macht NULL Sinn. Angenlich einen Anschlag geplant, aber vor Gericht wollte man doch nicht? Da hatte man wohl keine Beweise.
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#10 Crikkie
  • 04.09.2016, 13:36h
  • Da mir dieser Artikel jetzt nicht so ganz schlüssig erschien, hab ich mir mal französische Artikel durchgelesen.

    Demnach handelte es sich bei den Marokkanern um Sympathisanten der Daesh, die vermutlich Anschläge vorhatten. Da es keine sicheren Beweise für zukünftige Attentate gab, beide aber durch den französischen Geheimdienst der Daesh zugeordnet werden konnten, wurden beide nach Marokko abgeschoben und dem BCIJ (marokk. Justizpolizei, wie FBI) überstellt.

    Was das Migranten-Thema betrifft: Dadurch, dass Marokko früher französische Kolonie war und deren Einwohner auch die französische Staatsbürgerschaft automatisch bzw. einfach auf Antrag erhielten, haben viele Marokkaner eben neben der marokkanischen auch die französische Staatsbürgerschaft. Das hat mit dem Asyl-Thema oder "offenen Grenzen" nichts zu tun, denn Staatsbürger dürfen auch bei geschlossenen Grenzen einreisen...
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#11 VDSAnonym
  • 04.09.2016, 13:52h
  • Antwort auf #6 von Nick
  • "Anscheinend hat die Vorratsdatenspeicher ung doch mal etwas genützt und die Taten wurden verhindert."

    Komisch, ich kann in dem Artikel keinen Hinweis auf die VDS finden. Ja, die Computer wurden beschlagnahmt, aber das muss nicht zwingend mit der VDS zu tun haben.
    Die VDS dient (bzw. soll dazu dienen) u.a. im NACHHINEIN, also wenn sich auf anderem Wege ein Verdacht ergibt, Hinweise, bzw. Beweise fuer diesen VErdacht zu finden. Die VDS dient, wie der Name schon sagt, zuerst NUR dazu, ueber ALLE Menschen, auch unverdaechtige, Daten zu sammeln. Das ist vergleichbar mit der Videoueberwachung der Oeffentlichkeit: man stellt (nach dem Willen gewisser Politiker, Sicherheitsforschern, Kontrollfanatikern...) ueberall Kameras auf, mit deren Aufzeichnungen man meist im Nachhinein Straftaten aufklaeren kann. VDS und Kameraueberwachung hat nur in sehr seltenen Faellen Straftaten verhindert; es ging meist um die nachtraegliche Verfolgung.

    NB: Bei der VDS werden auch DEINE Daten, Surfgewohnheiten, Kontakte gespeichert, woraus man (der Staat) unzweifelhaft Deine Interessen, Wuensche, etc erkennen kann. Auch Deine Homosexualtaet. Und ob DAS so wuenschenswert ist, angesichts der aktuellen, eher unsicheren Zukunftsaussichten?

    Sinngemaesses von B. Franklin:

    Wer Freiheit aufgibt um Sicherheit zu erlangen, hat diese Freiheit nicht verdient.
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#12 TheDadProfil
  • 04.09.2016, 14:21hHannover
  • Antwort auf #8 von Peer
  • ""Ich wünschte, in Deutschland würden homophobe Migranten ähnlich zügig abgeschoben.""..

    Das Leben ist kein Wunschkonzert..

    Es ist außerdem zu kurz gedacht, denn Homophobie entsteht nicht durch "Migranten"..
    Und deshalb kann man dann auch nicht die "Masse" der homophoben Leute durch "abschieben" beseitigen..

    Darüberhinaus wird das Problem Homophobie nicht beseitigt, es wird nur in andere Länder verlagert, in denen dann auch LGBTTIQ* leben die unter dieser Homophobie ebenso zu leiden haben..

    Damit ist dann "Abschiebung" als "Lösung" nichts weiter als der "Export von Hass" in andere Staaten, und damit übrigens eine Art Analogie zur Mission die die "Kirchen" in vielen Ländern betreiben..
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#13 falken42
  • 04.09.2016, 14:52h

  • Ich würde mich nicht wundern wenn es überhaupt keine Terroristen gegeben hat.
    Das ganze ist eine gute Begründung für den ausnahmezustand.
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#14 OrthogonalfrontAnonym
#15 Im-ExportAnonym
  • 04.09.2016, 17:51h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • "Damit ist dann "Abschiebung" als "Lösung" nichts weiter als der "Export von Hass" in andere Staaten,"

    Export von Hass ist wohl nicht unbedingt so ganz zutreffend. Man koennte auch sagen "forcierter Re-Import"
    Und JA, ich weiss, dass ich damit auch wieder vereinfache, indem ich einem ganzen Land, bzw. allen darin lebenden Menschen, klischeehaft eine Eigenschaft zuschreibe (in diesem Fall dann wohl Homo-Hass). Aber Dein "Export von Hass" ist genauso "diskussionswuerdig".
    Und bitte jetzt auch keinen Hinweis auf "unsere" christlichen Hassprediger; die sind mir auch wohl, bzw. eher uebel, -bekannt.

    Und zur Abschiebung: wie schon oben erwaehnt (also in einem anderen Kommentar), ist ja bisher "nichts geschehen". Also strafrechtlich Relevantes, bzw. hat man keine Beweise. In der Diplomatie hat man u.a. in solchen Faellen die Moeglichkeit eine Person als "persona non grata" einzustufen und damit quasi abzuschieben. Warum sollte man das mit solchen Leuten nicht auch machen koennen? Mal von der Moeglichkeit abgesehen, dass man so etwas auch missbrauchen koennte?
    Und bevor der Einwand "die haben aber die doppelte Staatsbuergerschaft" kommt: jemand muss ja irgendwo geboren sein, damit hat der-/diejenige ja automatisch eine (erste) Staatsbuergeschaft; die zweite waere damit dann spaeter "erworben" und somit auch wieder "aberkennbar". (Wobei da dann aber noch zu beruecksichtigen waere, wie lange schon jemand in dem Land mit der zweiten Staatsbuergeschaft lebt).
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#16 fasgastAnonym
  • 04.09.2016, 18:01h
  • Antwort auf #6 von Nick
  • Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wo hier auf Vorrat erfasste Daten eine Rolle gespielt haben. Hat sich der Artikel nachträglich geändert?
    Ich lese nur was von Hinweisen aus der Bevölkerung.

    Es war übrigens in den Niederlanden, wo ein Schwuler zu Nazizeiten hingerichtet wurde, weil er ein Bombenanschlag auf das Bevölkerungsregister verübt hat.

    Warum? Weil die Niederländer in ihrer zentralen Einwohnerdatei die Religion mitgespeichert hatten. Unter anderem auch im Datenfeld [ ] Jude.

    Na? Ist noch jemand da, der die geistige Transferleistung zwischen Vorratsdaten und Verfolgung von Minderheiten bewältigen kann?
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#17 TheDadProfil
#18 TheDadProfil
  • 04.09.2016, 20:00hHannover
  • Antwort auf #15 von Im-Export
  • ""Aber Dein "Export von Hass" ist genauso "diskussionswuerdig".""..

    Deshalb steht er dort..

    ""Und bitte jetzt auch keinen Hinweis auf "unsere" christlichen Hassprediger; die sind mir auch wohl, bzw. eher uebel, -bekannt.""..

    Aber offensichtlich nicht wichtig genug zur Erwähnung als auslösender Faktor von Homophobie in Gesellschaften..

    ""Und JA, ich weiss, dass ich damit auch wieder vereinfache, indem ich einem ganzen Land, bzw. allen darin lebenden Menschen, klischeehaft eine Eigenschaft zuschreibe (in diesem Fall dann wohl Homo-Hass).""..

    Der Anteil der Homophoben in einer Gesellschaft korrespondiert durchaus mit der Anzahl der Verdummbibelten innerhalb einer Gesellschaft..
    Demnach liegt der Anteil innerhalb von Gesellschaften die von sich behaupten sie seien zu über 95 % "Muslime" wie die Türkei beispielsweise, dann sicher auch mehr mit homophoben Menschen besetzt, die aus ihrer Sozialisation heraus homophob sind und handeln..

    Damit ist auch die deutsche Gesellschaft insgesamt weniger homophob als die Saudi Arabische..
    Das ist weder bestreitbar, noch irgendwie überraschend..
    Und auch nicht das Thema..
    Das lautet ob man mit "einfachen Lösungen" komplizierte gesellschaftliche Vorgänge lösen kann ?

    Und dort lautet die Antwort klar : Nein !
    Der Anteil von Menschen mit "Migrationshintergrund" liegt bei knapp 18 % der Bevölkerung..
    So man denn unter "Migrationshintergrund" einschränkend das verstehen will, was die allgemeine Hetze einem Weiß machen will..

    Entfernt man aus diesem Anteil der Bevölkerung nun die Homophoben, bleiben die Homophoben der anderen Vier-Fünftel der Bevölkerung völlig "unangetastet", und damit weiterhin aktiv..

    Das Problem besteht damit weiter..

    Es gilt hier also nicht Menschen auszuweisen, und damit Menschen zu bekämpfen, sondern Homophobie zu bekämpfen !

    Dabei kann es keine Aufteilung in Gruppen und Grüppchen geben, bei denen man die eine dann ausweist, und die andere mit Puderzucker bestreut..

    Denn für einen LGBTTIQ*-Jugendlichen macht es vordergründig kaum einen wirklichen Unterschied, ob es sich beim homophoben Angreifer um einen "Mitschüler mit Migrationshintergrund", oder ohne diesen handelt..

    Es macht aber einen Unterschied ob es ein Mitschüler ist, oder jemand aus dem Lehrkörper oder dem Schulpersonal !

    Und so macht es dann für LGBTTIQ*-Menschen auch einen Unterschied, ob es sich um einen Angriff "auf der Straße", oder im persönlichem Umfeld, der Arbeit, des Kiezes, gar der "Religionsgemeinschaft", des Vereines, oder der Nachbarschaft handelt..

    Denn all diese Möglichkeiten kann man nicht "ausweisen" !

    ""Und zur Abschiebung: wie schon oben erwaehnt (also in einem anderen Kommentar), ist ja bisher "nichts geschehen". Also strafrechtlich Relevantes, bzw. hat man keine Beweise.""..

    Und auch in einem anderem Kommentar war schon zu lesen, das in Frankreich bezüglich Migration eine völlig andere Situation herrscht, als in anderen EU-Staaten, und vor allem der BRD..
    Das wird hier sehr oft fleißig ignoriert..

    ""Und bevor der Einwand "die haben aber die doppelte Staatsbuergerschaft" kommt: jemand muss ja irgendwo geboren sein, damit hat der-/diejenige ja automatisch eine (erste) Staatsbuergeschaft; die zweite waere damit dann spaeter "erworben" und somit auch wieder "aberkennbar".""..

    Hübscher Unsinn..
    Kinder von Eltern die die türkische Staatsangehörigkeit besitzen, erhalten hier in der BRD ebenfalls die türkische Staatsangehörigkeit, selbst dann wenn sie hier geboren sind..

    Du bringst hier etwas zusammen, was in der BRD noch nichts miteinander zu tun hat :
    Staatsangehörigkeit und Abstammungsrecht..

    Zumal "Abstammungsrecht" sehr oft immer noch mit "völkischen Ideen" einhergeht..
    Die Eltern sind Türken, als sind auch die Kinder Türken ?
    Das ist bestenfalls naiv, und behindert Integration wo es nur geht..

    ""(Wobei da dann aber noch zu beruecksichtigen waere, wie lange schon jemand in dem Land mit der zweiten Staatsbuergeschaft lebt).""..

    Wozu ?
    Demnach dürfte man dann Menschen nach dem Alter "ausweisen" ?
    Und wer schon 25 Jahre hier lebt erhält einen "Bonus" ?

    Die "Hintergründe" Deiner "Argumente" sind bei näherer Betrachtung absurd..
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#19 irrelevantAnonym
  • 04.09.2016, 21:16h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Ich glaube ernsthaft, dass Du mind. ein kleines Problem hast. Welches das ist, kann ich nicht sagen.
    Ich hatte meinen Kommentar schon mit dem Bewusstsein geschrieben, dass Du wahrscheinlich wieder nach Deinen ueblichen Schema antworten wuerdest, wobei Du darin auch wieder (aber zum Glueck nicht nur) mit Unterstellungen und Interpretationen jonglierst, die ich weder ex- noch implizit meinte. Bei einigen Punkten Deiner Antwort stimme ich Dir zu, bei anderen (Stichwort "voelkisches Denken", oder "Bonus" je nach Aufenthaltsdauer...) sind die arin erkennbaren (haltlosen und absurden) Unterstellungen mir gegenueber eine bodenlose Frechheit.
    Ich wollte ein letztes Mal, und dies ganz bewusst, Deine Reaktion erleben (Stichwort Pawlow); netterweise hast Du mich nicht enttaeuscht.

    "Die "Hintergründe" Deiner "Argumente" sind bei näherer Betrachtung absurd.."

    Nein, was absurd ist, sind Deine Unterstellungen anderen gegenueber, Deine "Interpretationen" bzw. "Faehigkeit", etwas zwischen den Zeilen zu finden, was dort gar nicht steht. Bist Du eigentlich Politiker? Wenn nicht, solltest Du vielleicht in die Politik gehen; dort wird, oft mit denselben Methoden, mit polit. Gegner bzw. missliebigen Kritikern umgegangen; diskreditieren, falsche Unterstellungen aeussern, und Bezuege zu Situationen/Vorgaengen herstellen, die der andere gar nicht im Sinn hatte.

    Ich werde hier vielleicht weiter noch Meldungen lesen, aber die Diskussionen hier werde ich mir fuer die Zukunft ersparen.
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#20 TheDadProfil
  • 04.09.2016, 21:44hHannover
  • Antwort auf #19 von irrelevant
  • ""Ich glaube ernsthaft, dass Du mind. ein kleines Problem hast. Welches das ist, kann ich nicht sagen.""..

    Da bin ich Dir voraus..
    Du kannst nicht einmal innerhalb eines Threads bei nur einem Nick bleiben..
    Das soll eine "gefühlte Mehrheit" suggerieren..
    Trägt aber keineswegs positiv zu einer Diskussion bei..

    ""Unterstellungen mir gegenueber""..

    Wo steht denn in den Zusammenhängen im Kommentar
    ""(Stichwort "voelkisches Denken", oder "Bonus" je nach Aufenthaltsdauer...)""
    etwas über Dich ?
    Hältst Du dich für so wichtig daß ein persönlicher Angriff lohnte ?
    Wie wäre es denn einmal damit den Kommentar des Gegenüber auf die enthaltenen Inhalte hin zu lesen, und nicht in jeder Formulierung einen persönlichen Affront ausmachen zu wollen ?
    Das mag Dich kennzeichnen, wie man schon lesen durfte, nützt der Diskussion aber ebensowenig wie die überbordene Nutzung von "Überschriften" die sich als Nicks, und damit als nix, oder auch nichts outen..

    ""Ich wollte ein letztes Mal, und dies ganz bewusst, Deine Reaktion erleben (Stichwort Pawlow); netterweise hast Du mich nicht enttaeuscht.""..

    Versprechen die man nicht halten kann, sollte man erst gar nicht abgeben..

    ""Bist Du eigentlich Politiker? Wenn nicht, solltest Du vielleicht in die Politik gehen;""..

    Nein, nur ein politisch denkender Mensch, der sich ausführlich mit der vorliegenden Lage beschäftigt..
    Aber Danke für den Rat..
    Ich habe noch keine Projekte für ein zukünftiges Dasein als Rentner..

    ""dort wird, oft mit denselben Methoden, mit polit. Gegner bzw. missliebigen Kritikern umgegangen; diskreditieren, falsche Unterstellungen aeussern, und Bezuege zu Situationen/Vorgaengen herstellen, die der andere gar nicht im Sinn hatte.""..

    Das ist schon wieder nur ein betretener Schlips..
    Wo bleibt die substanzielle Kritik ?
    Es gibt keine..
    Was den Schluß nahe legt, meine Einschätzungen sind so zutreffend, daß sie Deine "Argumente" zerlegt haben..
    Noch Fragen ?
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#21 KlausiAnonym
  • 04.09.2016, 23:05h
  • Antwort auf #3 von Marc
  • Ich weiß nicht, was ich mehr fürchen soll, den geplanten Anschlag aus dem Artikel oder die Leute hier und generell auch im realen Leben, die völlig Paranoid von Afd, Rechtsgefahr, Putin Trolle oder generell bezahlte Trolle schwadronieren und hinter alles eine Verschwörung oder sonstwas sehen. Scheint "Mode" zu sein oder ist das Zeitgeist oder dreht die Menschheit gesamt immer mehr in den buchstäblichen Wahnsinn?

    Wahrscheinlich letzteres!Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#22 m a u s iAnonym
#23 PeerAnonym
  • 05.09.2016, 10:51h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • Liest Du eigentlich überhaupt noch, worauf Du antwortest, oder schaltest Du bereits nach dem Scannen von 2-3 Reizwörtern Deine Phrasenmaschine ein?

    Ich habe nirgends behauptet, dass Homophobie durch Migranten entsteht.

    Natürlich gibt es auch homophobe Deutsche. Aber eben auch homophobe Migranten. Und die will ich nicht hier haben - denn wir müssen die Probleme ja nicht noch größer machen, als sie eh schon sind.

    Da geht es nicht nur um unseren Schutz, sondern auch um den Schutz der integrationsbereiten Migranten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#24 KlausiAnonym
#25 m a u s iAnonym
#26 falken42
#27 Mister_Jackpot
  • 05.09.2016, 14:21h
  • Mal was anderes an so einige User hier, die sich in wirklich jeder Queer.de Diskussion gegenseitig bekriegen: ES NERVT LANGSAM! Warum kann man sich nicht sachlich miteinander unterhalten? Warum muss man hier anscheinend die eigenen Eitelkeiten ausleben? Kein Wunder, dass kaum noch sachliche Postings kommen bei all den persönlichen Kleinkriegen und Zickereien hier! Früher hab ich echt gern mal mitgelesen oder etwas gepostet....heute erkennt man wegen der Seitenlangen persönlichen Anfeindungskommentare teilweise schon gar nicht mehr das eigentliche Thema und da vergeht einem die Lust sich zu beteiligen! Ein bisschen mehr Bescheidenheit und weniger Geltungsdrang würde allen Seiten hier mal gut tun....ganz ehrlich! Sorry für meine Worte, aber das musste mal raus!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#28 andreAnonym
  • 05.09.2016, 15:15h
  • Nach Marokko abgeschoben. In Frankreich geht das offenbar schnell. In Deutschland unmöglich, durch die Blockade der Grünen im Bundesrat. Eine Art Mitleidssyndrom. Aber an der falschen Stelle. Die erste Quittung gabs gestern in MVP.
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#29 TheDadProfil
  • 05.09.2016, 21:11hHannover
  • Antwort auf #23 von Peer
  • ""Ich habe nirgends behauptet, dass Homophobie durch Migranten entsteht.""..

    Das habe ich auch nicht geschrieben..
    Aber Du denkst und trägst hier vor, eine Ausweisung von homophoben "Migranten" würde das Problem lösen..
    Tut es nicht..
    Gründe stehen oben..

    ""Natürlich gibt es auch homophobe Deutsche.""..

    Eben nicht "auch", sondern überwiegend..
    Genau deshalb löst eine Ausweisung das Problem Homophobie in keiner Weise..

    ""Und die will ich nicht hier haben - denn wir müssen die Probleme ja nicht noch größer machen, als sie eh schon sind.""..

    Beliebte "Idee"..
    Die sich am Ende dann doch nur als verkappter Rassismus herausstellt..
    Begründend wird hier dann gerne angeführt, man habe genug "eigene Homophobe", weshalb man nicht noch zusätzlich welche "einladen" müßte..
    Es darf jedoch bezweifelt werden daß irgendwer ausgerechnet "Homophobe Migranten einlädt" !
    Die sind Teil der Menschen die aus verschiedenen Gründen zu uns kommen..

    Die Migranten oder die Migration würden das Problem also irgendwie "vergrößern"..
    Tun sie tatsächlich..
    Zu den Millionen homophoben Deutschen kommen dann noch ein paar Tausend homophobe "Migranten" dazu..

    Wenn man die alle ausweist kann man sich ja auch schon mal besser fühlen..
    Funktioniert nur nicht..

    ""Da geht es nicht nur um unseren Schutz, sondern auch um den Schutz der integrationsbereiten Migranten.""..

    Vernünftiges Argument..
    Ändert nur nichts an der Tatsache das ein paar Tausend homophobe "Migranten" das Problem nicht in Luft auflösen, wenn man sie tatsächlich identifizieren und alle ausweisen könnte, was man aber gar nicht kann..

    Oder wollte man zukünftig jeden "Migranten" zur Ausweisung ausschreiben der mal "schwule sau" gerufen hat ?

    Die "Idee" "alle ausweisen" ist von der Wand bis zur Tapete gedacht..
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#30 FinnAnonym
  • 06.09.2016, 08:59h
  • Antwort auf #7 von Nick
  • Nein, aber meine Vorstellung von Europa ist, dass man dort in Sicherheit leben kann. Und wenn man dafür homophobes Gesocks draußen halten muss, ist das halt so.

    Im übrigen:
    es geht nicht darum, Grenzen für alle Menschen dicht zu machen, sondern darum, zumindest zu wissen, wer so alles kommt und dann einzelne Problemfälle eben raushalten zu können. Wenn man die Außengrenzen nicht schützen kann, wird es wohl oder übel wieder Binnengrenzen geben. Und das würde Europa viel mehr schaden.
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#31 TheDadProfil
  • 06.09.2016, 14:54hHannover
  • Antwort auf #30 von Finn
  • ""Im übrigen:
    es geht nicht darum, Grenzen für alle Menschen dicht zu machen, sondern darum, zumindest zu wissen, wer so alles kommt und dann einzelne Problemfälle eben raushalten zu können.""..

    Das ist bei einer geregelten Zuwanderung durch ein bestehendes Zuwanderungsrecht die in Staaten wie der USA oder Kanada bestehen, durchaus ein Parameter der beachtet wird..
    Dort kann man dann schauen in welcher Weise diejenigen die kommen der Gesellschaft "nutzen", und welche eher schaden..

    In Bezug auf die BRD gibt es dieses Zuwanderungsrecht nicht..
    Es gibt hier ein Asylrecht basierend auf den Erfahrungen der Geschichte..

    Dort geht es nicht um den Nutzen der Gesellschaft hier, sondern um den Schutz von Menschen vor Verfolgung..

    Diese Menschen dann einer Verfolgung auszusetzen, weil sie sich benehmen wie sie es in ihren Gesellschaften gelernt haben, und wie es auch in unserer Gesellschaft nicht unüblich ist, weil die sozio-kulturelle Ausrichtung dieses Staates die Diskriminierung von Minderheiten trotz anders lautender Vorschriften im GG und den Gesetzen ebenso erlaubt, verbietet sich aus diesem Asylrecht heraus..

    Aufgabe unserer Gesellschaft ist es dann gelerntes durch eine neue Sozialisation zu verändern..
    Das nennt sich Integration..
    Integration ist aber keine Einbahnstraße..
    Sie wird nicht gelingen wenn sich die Gesellschaft selbst Integrations-unwillig zeigt, und Lernprozesse schlicht verweigert..
    Sie wird vor allem nicht gelingen wenn erwartet wird das sich Zugewanderte Menschen gegenüber Minderheiten sogar noch "besser" benehmen müßten, als man es von Einheimischen verlangt..
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