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  • 05.09.2016, 14:44h           12      Teilen:   |

Rechtsgutachten von Christian Winterhoff

Professor: Aufklärung über sexuelle Vielfalt ist "Indoktrination"



Sollen deutsche Schulen LGBTI als gleichwertig darstellen? Das wäre verfassungswidrig, so ein Professor aus Göttingen in einem Rechtsgutachten, das für eine homophobe Gruppe erstellt wurde.

Der Verein "Echte Toleranz e.V." hat am Montag ein von Anwalt Dr. Christian Winterhoff verfasstes Rechtsgutachten (PDF) vorgestellt, in dem vor LGBTI-Aufklärung an schleswig-holsteinischen Schulen gewarnt wird. Der "außerplanmäßige Professor" der Universität Göttingen hat eine einfache Botschaft: LGBTI in Schulen als gleichwertig darzustellen, ist in Deutschland verboten. Oder wie der Professor es ausdrückt:

Es ist mit der dem Staat obliegenden Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht unvereinbar und verstößt gegen das Indoktrinationsverbot, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden.



Der Professor hält es auch für verfassungswidrig, wenn Schwule und Lesben vom Netzwerk SCHLAU in den Schulen über die Probleme von LGBTI sprechen. Wenn "derartige Personen", so der Professor abwertend, im Rahmen "sonstiger Schulveranstaltungen für Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung werben, ohne dass auch gegenteiligen Einstellungen hinreichend Raum gegeben wird", handle es sich um einen Rechtsbruch. Der SCHLAU-Besuch in der Klasse sei "Indoktrination", wenn nicht gleichzeitig "ein Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral anwesend ist, der sein Menschen- und Familienbild ebenso vermittelt (z.B. ein katholischer Priester)", so Winterhoff.

LGBTI als böser Kinderschreck

Die Einstellung, dass Homosexuelle eine pauschale Gefahr für Kinder darstellen, ist in Deutschland bis hinein in etablierte Parteien noch immer weit verbreitet. So hat etwa 2014 die niedersächsische CDU-Schulexpertin Karin Bertholdes-Sandrock allen ernstes gesagt, es dürfe "auf keinen Fall" sein, "dass beispielsweise Schwule und Lesben in den Klassen allein gegenüber den Kindern auftreten" (queer.de berichtete).

Zur Erinnerung: Die Aufklärung über "sexuelle Vielfalt" heißt nicht, wie immer wieder von Homo-Hassern behauptet wird, dass Lehrern ihren Schülern empfehlen, möglichst schnell mit jedem und allem Sex zu haben. Stattdessen sollen Schüler dafür sensibilisiert werden, dass es gleichgeschlechtliche Paare oder Regenbogenfamilien gibt und dass es sich dabei nicht um schlechtere oder bessere Menschen handelt als alle anderen.

Diese Aufklärung wird von LGBTI-Aktivisten als wichtig angesehen, weil gerade an Schulen Homophobie weit verbreitet ist und LGBTI-Schülern so ein Coming-out erschwert wird. Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 benutzen beispielsweise fast zwei Drittel der Grundschüler in Berlin das Wort "Schwuchtel" oder "schwul" als Schimpfwort (queer.de berichtete).

Für Leute wie Professor Winterhoff ist das aber offenbar kein Problem. Er fordert auch ein Recht für Eltern, die Schüler von Unterrichtseinheiten zu sexueller Vielfalt zu befreien. Rechtlich steht das Gutachten dabei auf wackeligen Beinen, da Winterhoff sehr selektiv einzelne Sätze aus Urteilen auswählt.

"Echte Toleranz" als Code für Homo-Hasser

Der Verein "Echte Toleranz", der die Studie beauftragt hatte, beschreibt seine Zielsetzung in einer Pressemitteilung so: Er mache sich "sich stark für eine öffentliche Debatte, in der alle Wertvorstellungen und Meinungen, die von der Meinungs- und der Religionsfreiheit des Grundgesetzes gedeckt sind, toleriert und nicht stigmatisiert werden". In Wirklichkeit wird auf der Website des Vereins jedoch fast ausschließlich gegen LGBTI-Schulaufklärung gekämpft, so bietet er Tipps zu "Abwehrrechten der Eltern" gegen SCHLAU-Workshops.

Der Begriff "Echte Toleranz" wird unter Homo-Hassern und Rechtspopulisten immer mehr zu einem Chiffre für "Man muss doch mal sagen dürfen, dass die Leute, die anders als ich sind, minderwertig sind." Rechte und religiös-fundamenalistische Gruppen haben zuletzt das Thema Schulaufklärung über Homo- und Transsexualität für sich entdeckt, beispielsweise mit der "Demo für alle" – die meisten Deutschen wünschen sich diese allerdings. Das hat beispielsweise eine YouGov-Umfrage im vergangenen Jahr gezeigt, nach der es nur sechs Prozent ablehnen, dass Homosexualität im Sexualkundeunterricht erwähnt wird (queer.de berichtete). (dk)

Bild: Gays with Kids

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Tags: schule, aufklärung, christian winterhoff
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Reaktionen zu "Professor: Aufklärung über sexuelle Vielfalt ist "Indoktrination""


 12 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
05.09.2016
15:45:33


(+10, 12 Votes)

Von Diskurs


Als gelehrter Mensch ist er ja sicher auch an einem lebhaften Diskurs interessiert:

Dr. Christian Winterhoff
Graf von Westphalen
Poststraße 9 - Alte Post
D-20354 Hamburg
Tel.: 0 40 / 3 59 22 - 2 64
Fax: 0 40 / 3 59 22 - 2 24
E-Mail: post@christianwinterhoff.de

Und die Universität, wo er "außerplanmäßiger Professor" ist, hat ja sicher auch Interesse daran, eine Pluralität der Standpunkte kennenzulernen:

Georg-August-Universität Göttingen
Wilhelmsplatz 1
37073 Göttingen
Tel. +49 551 39-0
Fax +49 551 39-9612
pressestelle@uni-goettingen.de

Die juristische Fakultät steht sicher auch für weitere Fragen zur Verfügung, wie das zu verstehen ist:

Dekanat der Juristischen Fakultät
Platz der Göttinger Sieben 6
37073 Göttingen
Tel.: +49 (0)551/39-7360 / 7367
Fax: +49 (0)551/39-78 33
dekanat@jura.uni-goettingen.de

Diese Universität wird auch von unseren Steuergeldern bezahlt, dann haben wir ja auch einen gewissen Auskunftsanspruch und dürfen uns mit weitergehenden Fragen an die Verantwortlichen wenden.


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#2
05.09.2016
15:50:15


(+11, 11 Votes)

Von Jasper


>>>>>>
Der "außerplanmäßige Professor" der Universität Göttingen hat eine einfache Botschaft: LGBTI in Schulen als gleichwertig darzustellen, ist in Deutschland verboten.
<<<<<<

Dann soll der mal das Gesetz nennen, das es verbietet, über die gesellschaftliche Realität zu informieren.

Im übrigen wird ja nicht für irgendwas geworben, sondern es wird einfach völlig neutral dargestellt, was es alles gibt. Wer diese Realität verfälscht, hält Schülerinnen und Schüler bewusst dumm.


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#3
05.09.2016
16:04:25


(+11, 11 Votes)

Von Linus


Glücklicherweise entscheidet in Deutschland nicht irgendein einzelner "außerplanmäßiger Professor", was erlaubt ist und was nicht...

Und erst recht niemand, der sich "sehr selektiv einzelne Sätze aus Urteilen auswählt". (Dass die Uni Göttingen mit jemandem zusammenarbeitet, der sich das rauspickt, was seine Linie unterstützt und den Rest ausblendet, sagt auch sehr viel über die Uni Göttingen aus.)

Natürlich haben auch "derartige Personen" ein Recht auf ihre Meinung. Aber es ist halt genau das: deren Meinung! Und für andere nicht maßgeblich!


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#4
05.09.2016
17:01:52


(+11, 11 Votes)

Von ursus


nach der logik dieses professors müssten auch neonazis "zum ausgleich" eingeladen werden, sobald man ein holocaustopfer in den unterricht holt.

das alles ist auf so vielen ebenen falsch und widerlich, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. das ist mit dummheit, bosheit oder mangelnder empathie nicht mehr zu erklären und schon gar nicht zu entschuldigen, das ist auf ganzer ebene zynisch und wirklich pervers.

glücklicherweise schreiben solche leute nicht die schulgesetze, die, soweit ich weiß, allesamt eindeutig festlegen, dass die schulen den auftrag haben, eine "einseitige" werte-erziehung zu betreiben, nämlich eine, die toleranz, freiheit und selbstbestimmung fördert und nicht "aus neutralität" auch das jeweilige gegenteil, wie dieser brandstifter es fordert.

das schlimme ist, dass man sich heutzutage fragen muss, wann sich das vielleicht ändert und sich die brandstifter im dachboden unseres bildungssystems einnisten. so kurz davor standen sie seit 80 jahren nicht mehr.


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#5
05.09.2016
18:55:00


(+8, 10 Votes)

Von goddamn liberal


Wir sind vom Grundgesetz geschützt und nicht mehr vogelfrei. Der Herr sollte sich mal die Urteile des Verfassungsgerichts der letzten Jahre ansehen. Von der Rechtsentwicklung in der westlichen Zivilisation ganz zu schweigen.

Selbst im Land des rosa Winkels gilt die juristische Entrechtungs- und Vernichtungstradition nicht mehr ungebrochen.

Prof. Dr. Christian Winterhoff
Tel.: +49 (0)40 3 59 22 - 2 64
post@christianwinterhoff.de


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#6
05.09.2016
20:24:45
Via Handy


(+6, 8 Votes)

Von Nick


Könnte es sein das dieser Herr Professor ein AfD Mitstreiter ist?


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#7
05.09.2016
21:35:44


(-10, 10 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von goddamn liberal


Gib Dir keine Mühe, beim Adressenspamming ist Dir einer zuvorgekommen (siehe Posting #1)!


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#8
06.09.2016
02:36:23


(+3, 3 Votes)

Von Alex


Ich wäre ja dafür, die Sexualkundler der Kieler Uni ranzulassen (um so richtig schleswig-holsteinisch zu werden, wenn es schon um den landesrechtlich geregelten Unterricht geht), die sind gerade keine Aktivisten, aber auf Grund ihrer eigenen Forschungen gut darin, zu erklären, warum es so wichtig ist, auch solche Inhalte in den Unterricht aufzunehmen - weil das eben dazu führt, dass man sich nicht seine sexuellen Präferenzen von anderen einreden oder sich unter Druck setzen lässt.

Wenn die damit fertig sind, schnappt man sich ein paar Juristen (an der Kieler Uni sitzen die nicht zu weit entfernt) und die erklären dann mal, was es mit dem Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung auf sich hat und dass es nicht sein kann, dass Bildungsinhalte in der Schule danach bestimmt werden können, wie souverän Erwachsene mit bestimmten Themen umgehen können oder schlicht nicht wollen, dass die Kinder/Jugendlichen dies oder das lernen. Womit gleichzeitig klar gestellt würde, dass die Aufklärung über verschiedene mögliche Formen von Sexualität, Geschlechtsidentität etc. eben keine Indoktrination ist, sondern schlicht Aufklärung und damit als Bildungsinhalt möglich, ja im Grunde sogar verpflichtend, berücksichtigt man die Tatsache der Schulpflicht, die ja auch damit begründet wird, zur Gesellschaftsformung beizutragen, indem die Schüler in der Schule lernen, mit Menschen umzugehen, die ihnen eben nicht ähnlich sind, weil sie aus anderen Schichten stammen, anders aussehen, eine andere Religion haben, anders sprechen, andere Werte vertreten, ein anderes Geschlecht oder eine andere Sexualität haben. (Homeschoolingdiskussion lässt grüßen.) Dann noch ein kleiner Exkurs über die Verfassungswidrigkeit des beständigen Ausschließens von Minderheiten auf Grund von nicht änderbaren Merkmalen und das Gutachten wäre widerlegt.

Ich bin nicht sicher, ob ich dem Parlament vertrauen kann, das mit dem Gottesbezug in der Landesverfassung ist ja gerade noch einmal gut gegangen, aber kaum einem Politiker ist aufgefallen, dass die sich nach der ersten negativ verlaufenen Abstimmung dazu gebildete Volksinitative rechtlich für die Tonne war, weil sie maßgeblich von der EKD und der katholischen Kirche initiiert und durchgezogen wurden, beides Teile des Staates und damit absolut nicht berechtigt, an der Meinungsbildung im Volk mitzuwirken oder gar politisch aktiv zu werden. Ganz zu schweigen davon, dass es nicht der Religionsfreiheit der Bürger entspricht, wenn die Existenz eines Gottes in solch relevanten Gesetzestexten vorausgesetzt wird. Insofern hoffe ich, dass die Piraten weiter so gute Arbeit machen


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#9
06.09.2016
11:07:11


(0, 4 Votes)

Von userer
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Linus


Linus: "Dass die Uni Göttingen mit jemandem zusammenarbeitet, der sich das rauspickt, was seine Linie unterstützt und den Rest ausblendet, sagt auch sehr viel über die Uni Göttingen aus."

In der Tat. Vor allem, weil er lt. Eigendarstellung
Link zu www.christianwinterhoff.de
einzig und alleine an der Uni Göttingen studiert und promoviert hat. Der hat sich niemals in anderen wissenschaftlichen Einrichtungen beweisen müssen. Bei einer derartigen Person könnte man doch glatt auf Vetternwirtschaft tippen.

Bezeichnend auch, dass der Herr über die "rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der Public Private Partnership im Strafvollzug" im niedersächsischen Justizministerium informiert, also, wenn ich das richtig verstehe, über die profitorientierte Privatisierung des Strafvollzugs? [kotzsmiley]


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#10
06.09.2016
13:51:46


(+4, 4 Votes)

Von Jadughar
Aus Hamburg
Mitglied seit 19.04.2011


Es mag sein, daß Indoktrination per Grundgesetzt verboten ist. Real gibt sie auch in der Schule in Form von Religionsunterricht. Wenn der Religionsunterricht kritisch und aufklärerisch sich mit den Inhalten von Religionen (also nicht nur einer Religion) auseinandersetzt, Widersprüche aufzeigt, die Folgen in der Gesellschaft erläutert, dann ist das keine Indoktrination. Offenbar weiß der Professor nicht einmal, was Indoktrination ist und wählt diese Wort gedankenlos. Er benutzt das Wort beliebig, um sexuelle Aufklärung, wo auch die Erwähnung von LGBTI's gehört, als Indoktrination zu bezeichnen. So gesehen muß nach seiner Auffassung allgemein die sexuelle Aufklärung aus den Schulen wegen Indoktrination verschwinden, was absurd ist.


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