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  • 09.09.2016, 11:33h           3      Teilen:   |

Berlin

Gegen-Demo zum "Marsch für das Leben"

Artikelbild
Mit Holzkreuzen gegen Abtreibung: "Marsch für das Leben" 2014 in Berlin (Bild: flickr / Nic Frank / cc by 2.0)

Der LSVD ruft zum Protest gegen den Auftritt religiöser Fundamentalisten am 17. September in Berlin auf.

Auch in diesem Jahr veranstalten religiöse Fundamentalisten mit Unterstützung von Akteuren der AfD den sogenannten "Marsch für das Leben" in Berlin. Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, dessen Mitglied auch der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ist, ruft aus diesem Grunde am 17. September 2016 zu einer Gegen-Demonstration unter dem Motto "Leben und lieben ohne Bevormundung" auf.

Die Auftaktkundgebung beginnt um 13.30 Uhr am Brandenburger Tor. Eine Stunde später setzt sch von dort die Demo in Richtung Alexanderplatz in Bewegung. Bereits eine Woche zuvor findet am 10. September eine Kundgebung auf dem Berliner Wittenbergplatz statt.

"Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht", heißt es in einer Bündniserklärung. "Wir rufen die Bundesregierung und die Parteien auf, dafür zu sorgen, dass alle Menschen diskriminierungsfrei über ihre Familienplanung und ihr Sexualleben entscheiden können und bei der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützt werden – unabhängig von ihrer Herkunft, sexueller und geschlechtlicher Orientierung oder der sozialen, ökonomischen und gesundheitlichen Situation."

Vor zwei Jahren hatte die Teilnahme des damaligen Landeschefs des Lesben und Schwulen in der Union (LSU) Jurgen Daenens am "Marsch für das Leben" ein bundesweites Medienecho ausgelöst und zu einer Distanzierung des LSU-Landesvorstands geführt (queer.de berichtete). (cw)

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Tags: marsch für das leben, abtreibung, lsvd, sexuelle selbstbestimmung
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Reaktionen zu "Gegen-Demo zum "Marsch für das Leben""


 3 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
09.09.2016
14:55:27


(+5, 5 Votes)

Von Felix


Richtig so. Man muss sich diesen religiösen Fanatikern entgegenstellen und ihnen zeigen, dass sie eine schrille Minderheit sind, die nicht für die Mehrheit spricht.


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#2
09.09.2016
15:29:15


(+5, 5 Votes)

Von Carsten AC


Hoffentlich kommen richtig Viele zur Gegendemo.

Wir dürfen die Lügen und Manipulationen dieser Fundamentalisten nicht unkommentiert und unwidersprochen im Raum lassen.


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#3
10.09.2016
13:46:18


(+2, 2 Votes)

Von MarleneBerlin
Aus Berlin
Mitglied seit 15.05.2011


Ich suche türkische Flüchtlinge die schwul, lesbisch oder trans sind. In unserem Familien und Bürgerzentrum Cuvrystr. 13/14 10997 Berlin sollen sie Hilfe bekommen und mir von ihren Schwierigkeiten erzählen. Deutschkurse und rechtliche Hilfe haben wir. Kommt in den grossen Garten zum Kaffe trinken usw. Berichtet mir was ihr für schwierigkeiten mit euren eigenen musl. Leuten habt. Wir sind hier in Berlin und nicht der Arsch der Welt. Kommt her wie es euch gefällt.
Nicht ihr müsst euch erklären, sondern die, welche hier unsere Demokratie nicht achten müssen begreifen, dass Berlin immer bunt war und noch bunter wird. Basta!!!!!!!Marlene


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