Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 25.09.2016, 11:13h           11      Teilen:   |

NBC-Wahlumfrage

72 Prozent der LGBT-Wähler für Hillary Clinton

Artikelbild
Hillary Clinton wird von LGBT-Organisationen unterstützt (Bild: (cc) Hillary for Iowa / wikipedia)

Nach einer repräsentativen Wahlumfrage im Auftrag von NBC News würden 20 Prozent der queeren Amerikaner für Donald Trump stimmen.

Bei den US-Präsidentschaftswahlen könnten LGBT-Wähler wahlentscheidend sein. Nach einer neuen repräsentativen Umfrage im Auftrag von NBC News wollen 72 Prozent der queeren Amerikaner am 8. November für die Kandidatin der Demokratischen Partei, Hillary Clinton, stimmen. Nur 20 Prozent erklärten dagegen, ihr Kreuz bei Donald Trump zu machen, der für die Republikaner ins Rennen geht.

In früheren US-Wahlen waren LGBT-Wähler das Zünglein an der Waage. Nach der NBC-Wahlanalyse zu den Präsidentschaftswahlen 2012 identifizierten sich 5 Prozent der Wahlberechtigen als LGBT. In dieser Gruppe stimmten 76 Prozent für die Wiederwahl von Barack Obama. Bei den Wählern, die sich nicht als LGBT identifizierten, lagen Obama und sein Herausforderer Mitt Romney mit 49 Prozent gleich auf.

Hillary Clinton war bereits im Vorwahlkampf von Amerikas größter Organisation für LGBT-Rechte, der Human Rights Campaign, unterstützt worden. Ende Juli beschlossen die Demokraten ein LGBT-freundliches Wahlprogramm (queer.de berichtete). Nur einen Tag später veröffentlichten über 100 amerikanische TV-, Film und Musikstars einen Offenen Brief, in der sie vor der "hasserfüllten Ideologie" Donalds Trumps warnten, die Homo- und Transphobie kultiviere (queer.de berichtete). (cw)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 11 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 149       8            
Service: | pdf | mailen
Tags: hillary clinton, donald trump, us-präsidentschaftswahl
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

Reaktionen zu "72 Prozent der LGBT-Wähler für Hillary Clinton"


 11 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
25.09.2016
12:06:38
Via Handy


(+5, 7 Votes)

Von Jenns


Bevor jetzt wieder kommt, Clinton wäre auch nicht das Gelbe vom Ei:
Man hat die Wahl zwischen zwei Kandidaten und Angehörige sämtlicher Minderheiten sind schön blöd, wenn sie Trump ernsthaft in Erwägung ziehen. Die Situation für LGBTi, die Schwarzen, die US- Mexikaner und Moslems würden sich um ein Vielfaches verschärfen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
25.09.2016
13:05:48


(+3, 3 Votes)

Von GayforPresident


Laut NBC News würde also jeder fünfte Schwule bzw. jede fünfte Lesbe für Trump stimmen! Das stimmt schon ziemlich nachdenklich. Heute Abend bei Anne Will ist Trump auch das Thema:

Link:
daserste.ndr.de/annewill/


Auf jeden Fall muß alles getan werden, damit der Toupetheini nicht an die Macht kommt und somit ins Weiße Haus einzieht!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
25.09.2016
13:41:06


(-3, 5 Votes)

Von Paulus47


Ganz klar würde ich in den USA die Demokraten und Hillary Clinton wählen.

Hoffentlich wird sie es, das würde mich freuen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
25.09.2016
14:04:50


(0, 2 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Paulus47


""Ganz klar würde ich in den USA die Demokraten und Hillary Clinton wählen.""..

Bei der Präsidentenwahl in den USA wählt man aber keine Partei, sondern nur die Person..

Vor diesem Hintergrund aber erneut die Frage, wieso es Dir bei den Wahlen hier offensichtlich nicht möglich ist, Demokraten zu wählen, respektive Parteien die sich originär für Gleichstellung und Gleichberechtigung einsetzen, und dagegen Deine Stimme an die CDU (Europawahl) und die FDP (Bundestagswahl) gibst, und damit gegen die Interessen der LGBTTIQ* handelst ?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
25.09.2016
14:34:51
Via Handy


(+4, 6 Votes)

Von Juli


Die Wahl wird für die Demokraten ja nicht schwer sein, denn Trump disqualifiziert sich Woche für Woche selbst.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
25.09.2016
17:57:50


(+1, 5 Votes)

Von DannyCologne89
Aus Köln (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 17.08.2016


Nur????

Das heisst mehr als 20 % für den Faschisten Trump?

Das ist wohl wie mit den AfD Wählern. Manche begehen lieber kollektiven Selbstmord, als ihren Kopf einzuschalten...

Traurig! Ich hoffe, dass Hillary das Rennen macht! :)


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
25.09.2016
18:09:17


(+5, 5 Votes)

Von Lavendelschwert
Antwort zu Kommentar #6 von DannyCologne89


es gibt ja auch noch Dr. Jill Stein die ein
sehr fortschrittliches Programm hat:
Youtube-Video:


ItsinourHands


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
25.09.2016
21:33:25


(+5, 5 Votes)

Von Homonklin44
Aus Tauroa Point (Schleswig-Holstein)
Mitglied seit 08.07.2014


Dass sich 20 % der GLBTIQ-Leute für Trump aussprechen möchten, lässt schon sehr wundern, ja, aber auch wiebei den AfD-Wählern muss man damit rechnen, dass etliche dieser Prozentsätze einfach simpel dumm sind, oder selbstignorant, bescheuert und weltverschoben ticken. Jeder Mensch darf seine politische Meinung haben, sicher. Aber wie man sich hinter diese Person stellen kann, die sich unablässig bis haarsträubend über empfindliche Themen äußert, als stünde eine Einweisung ins psychiatrische Lk bevor, bleibt auch bei politisch konservativer Einstellung unbegreiflich.

Dieser Trump ist das wohl Schlimmste, was an Kandidaten für den US-Präsidenten je aufgekommen ist!
Dagegen war George Bush Junior ein maunzendes Kätzchen im Kuschelkörbchen, obwohl der auch nicht alle Latten am Segel hatte.

Bitte wählt mit Verstand in the US. "Land of the free" instead of "Land full of Pee" !


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
28.09.2016
00:59:15


(-2, 4 Votes)

Von Paulus47
Antwort zu Kommentar #4 von TheDad


@LinksparteiDad
[..] "und die FDP (Bundestagswahl) gibst, und damit gegen die Interessen der LGBTTIQ* handelst ?"
Die FDP fordert die Eheöffung, während die Verräterpartei die Eheöffnung im Bundestag gemeinsam mit der CDU NICHT verabschiedet.

Die FDP wäre in den USA der liberale wirtschaftsfreundliche Flügel der Demokraten, LinksparteiDad.

Aber das begreifst Du sicherlich nicht.

Daher möge Clinton gewinne und hoffentlich kommt die Linkspartei im kommenden Jahr erneut nicht in NRW, in Niedersachsen und in Schleswig-Holstein nicht in die Landesparlamente.

Für die FDP hingegen schaut es im Westen dank Kubicki und dank Lindner gut aus.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
28.09.2016
22:50:52


(-1, 1 Vote)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #9 von Paulus47


""Die FDP fordert die Eheöffung, während die Verräterpartei die Eheöffnung im Bundestag gemeinsam mit der CDU NICHT verabschiedet.""..

Nun..
Die SPD wird von der UNION gehindert !
Denn diese weigert sich in der Person Volker Kauder die Abstimmung über eine Ehe-Öffnung für die Fraktion freizugeben, und Kauder fordert den Koalitionspartner auf, sich an die "Koalitions-Disziplin" zu halten..

Wer hier der Schuldige ist. liegt klar auf der Hand..

Sarah Wagenknecht und die Linke haben es kommen sehen, und den Grünen und der SPD die Ehe-Öffnung noch vor der Koalitions-Bildung angeboten..

Die FDP fordert was ?
Wo denn ?
Im Wahlprogramm von 2009 ?

Das interessiert doch niemanden mehr, denn die FDP ist nicht im Bundestag, und ein Wahlprogramm für 2017 liegt noch nicht vor..

Die FDP fordert gar nichts..
Lindner ist ein Heißsporn der viel redet..
Und Kubicki ist ein Chauvinist der sich als Frauenversteher geriert, und eine Peinlichkeit nach der nächsten fabriziert..

Seine einzige vernünftige Leistung war die Verhinderung des "Gottesbezuges" in der Schleswig-Holsteinischen Landesverfassung in diesem Jahr..


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12  vor »


 POLITIK - INTERNATIONAL

Top-Links (Werbung)

 POLITIK



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
25 Jahre "Schwulen-Verrat" im Fernsehen LiSL: Keine deutschen Steuergelder für Verfolgerstaaten Marokko: Küssende Mädchen freigesprochen Niederlande: Kommission empfiehlt bis zu vier Eltern pro Kind
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt