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Kommentare zu:
Seit genau einem Jahr: Regierung ignoriert Vorstoß des Bundesrats zur Ehe für alle


#1 myyysteryAnonym
  • 25.09.2016, 12:38h
  • Ich hoffe für die SPD, und noch mehr für uns, dass sie durch dieses Nicht-Engagement nicht in 10-30 Jahren Blut an den Händen haben werden.
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#2 m123Anonym
  • 25.09.2016, 12:47h
  • Effiziente Dinge, die man tun kann, um die Ehe für alle zu erreichen:

    - Massendemos für die Eheöffnung abhalten
    - Klage auf Eheöffnung zum Bundesverfassungsgericht bringen
    - Wählen gehen
    - Grüne oder Linke wählen
    - Weder AfD, CDU, CSU, SPD, FDP noch kleine unbedeutende Parteien wählen, die keine realistische Chance auf den Einzug ins Parlament haben

    Ineffiziente Dinge:

    - Sich über die Diskriminierung im Internet empören

    Leider gab es bisher nie eine Massendemo für die Eheöffnung in Deutschland, da die LGBT Community überwältigend nicht an einer Teilnahme an einer solchen Demo interessiert ist (wie die mickrigen Teilnehmerzahlen der Vergangenheit in Berlin gezeigt haben), es gibt keine Klage auf Eheöffnung auf dem Weg zum Bundesverfassungsgericht und rund 42 % der LGBT Community wählen AfD, CDU, CSU, SPD, FDP oder kleine unbedeutende Parteien, die keine realistische Chance auf den Einzug ins Parlament haben oder sie wählen gar nicht.

    Da muss man sich dann nicht wundern, dass sich seit vielen Jahren nichts tut. Erst recht hilft es nicht auf mir herumzuhacken, wenn ich diese Wahrheiten anspreche.
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#3 Svetlana LAnonym
  • 25.09.2016, 12:57h
  • Ehe für alle, Adoptionsrecht, TSG-Reform -
    wir sind erst mit Wahlversprechungen über den Tisch gezogen, dann verarscht, letzten Endes verraten und verkauft worden. Mehr ist dazu (leider) nicht zu sagen.
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#4 Paulus47Anonym
  • 25.09.2016, 13:06h
  • 1. Lob an den Autor

    Erst einmal ein sehr guter Artikel von Norbert Blech, der sehr detailliert aufzeigt, wie es derzeit um den Gesetzentwurf der Länderkammer steht. So detailliert habe ich dies noch nirgendwo gelesen, und damit gehört der Artikel für mich zu den Top 10 Artikeln der Queer im Jahre 2016.

    -----
    2. CDU/CSU wollen "nur" standesamtliches Lebenspartnerschaftsinstitut:

    Das die CDU im Bundestag die "Ehe für alle" blockiert und "nur" am parteipolitisch akzeptierten Lebenspartnerschaftsinstitut festhalten will, das ist sehr ärgerlich. Nebenbeibemerkt auch die bayrische CSU verankert nunmehr in ihrem kommenden Parteiprogramm die Akzeptanz des standesamtlichen Lebenspartnerschaftsinstitutes. Damit haben CDU/CSU mittlerweile im Vergleich zu 2001 hinzugelernt, aber weiterhin blockieren CDU/CSU im Bundestag die Eheöffnung und sind daher sicherlich für homosexuelle Wähler KEINE Wahloption.

    ------------------
    3. Weltweite Lage zur Eheöffnung:

    Da haben nunmehr 21 westliche Industriestaaten die Ehe für alle umgesetzt (Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Portugal, Vereinigtes Königreich, Irland, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Kolumbien, Südafrika und Neuseeland, Kanada und USA) und mit Mexiko, Chile ("die linke Präsidentin Bachelet hat bei der UNO díes nunmehr in einer Rede für Ihre Regierung angekündigt") und Australien ("Referendum kommt") folgen 2017 dann drei weitere Staaten mit der Eheöffnung.

    Deutschland wird es leider wohl nicht einmal unter die ersten 25 Staaten weltweit mehr schaffen, was die Eheöffnung angeht.

    --------------------

    4. Verhalten der SPD

    Das Verhalten der SPD in der Bundesregierung und im Bundestag empfinde ich als sehr enttäuschend und wirft ein sehr negatives Licht auf die SPD und wählen werde ich die SPD sicherlich nicht im Herbst 2017, das steht fest. Wer so mit seinen Wahlversprechen umgeht, der ist für mich als Partei nicht wählbar.

    ----------------------

    5. Ausblick auf das Wahljahr 2017

    Im kommenden Jahr haben wir in Deutschland ein sehr politisches Jahr. Mit den Landtagswahlen im Saarland, in NRW, in Niedersachsen und in Schleswig-Holstein stehen drei Rot-Grüne Landesregierungen und eine GroKo Landesregierung zur Wahl und im Herbst kommt dann die Bundestagswahl.

    Laut derzeitigen Wahlumfragen reicht es keinesfalls mehr auf Bundesebene als auch auf Landesebene für Rot/Grüne-Regierungen; es bedarf jeweils eines DRITTEN Regierungspartners. Die SPD in Niedersachsen, in NRW und in Schleswig-Holstein wird wohl sich einen dritten Koalitionspartner suchen müssen (FDP oder Linkspartei) oder aber es gibt dort GroKo-Landesregierungen

    Ob es im Saarland und im Bund für die GroKo Regierungen reicht, das ist die derzeit offene Frage.... es könnte "knapp" werden, falls die AfD noch weitere Prozente hinzugewinnt. Derzeit steht die AfD bei Umfragen im Bund bei 16 Prozent !!!

    *
    www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-legt-in-umfrage-bunde
    sweit-deutlich-zu-a-1113585.html

    (Spiegel: AfD legt in Umfrage bundesweit deutlich zu)

    Falls es im Bund nicht für die GroKo reichen sollte, dann stellt sich die Frage, ob Rot-Rot-Grün eine Mehrheit hat, was auch knapp werden könnte. Die GroKo im Bund müßte dann sogar eine dritte Partei wie die FDP oder die Grünen hinzunehmen.... es wird auf jeden Fall kommendes Jahr ein "knappes" Rennen.

    Und ich glaube leider nicht mehr daran, dass die Eheöffnung durch den Gesetzentwurf der Länderkammer noch vor dem Ende der Legislaturperiode verabschiedet wird. Das Projekt der Eheöffnung ist LEIDER von der CDU/CSU erfolgreich blockiert worden. Im Herbst 2017 werden wir dann sehen, wie die künftige Bundesregierung ausschaut. Ein politisches Jahr 2017 erwartet uns auf jeden Fall.
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#5 markusbln11Anonym
  • 25.09.2016, 13:10h
  • Antwort auf #2 von m123

  • Na, da wirste aber wieder ganz schön kritik einfahren.

    Aber ich stelle einfach mal die frage: Was vermag die lgbt-bewegung in deutschland neben den csd gemeinsam medienwirksam auf die beine zu stellen?

    Ich nehme wahr: Viele einzelpersonen und grüppchen haben jeweils ihr projekt. Abgzirkelte, engagiert arbeitende work-pools. Zu den csd findet man sich so gerade eben unter ach und krach zusammen.

    Was ich nicht sehe: Eine kampagnen- und medienfähige gross-organisation mit vielen mitgliedern / lobby-netzwerk wie die human rights campaign (hrc) in den usa. Schaut euch das einfach mal im net an.

    Damit bleibt bei uns eben auch die durchschlagskraft bei vielen themen auf der strecke. Das gilt übrigens auch bei der ehe für alle.
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#6 MachtwortAnonym
#7 Rosa SoliAnonym
  • 25.09.2016, 13:27h
  • Das Engagement für das Thema in allen Ehren! Aber hat wirklich nach dem Koalitionsvertrag der GroKo von 2013 noch jemand daran gegelaubt, dass die Eheöffnung in dieser Legislatur kommt? Für mich ist das Thema bis 2017 abgehakt, da wird sich überhaupt nichts tun.

    Danach wird die Frage sein, wie sich die Regierung ab 2017 zusammensetzt. Ich glaube, dass es nur in einer Konstellation aus Rot-Rot-Grün zur Eheöffnung kommen wird. Alle anderen Varianten mit der Union als größerem Koalitionspartner auf der Regierungsbank werden keine Eheöffnung bringen. Auch nicht Schwarz-Grün. Oder meint jemand ernsthaft, dass die Grünen auf Ministersessel verzichten, wenn die Union bei der Frage der Gleichstellung nicht einlenkt? Einen Teufel werden die für uns tun!

    Zu den Sozen empfehle ich mal einen Blick auf die alten "Sonntagsfragen" hier bei Queer.de
    Vor der Bundestagswahl 2013 lagen die Sozialdemokraten innerhalb unserer Community bei 27 Prozent. Bei jeder Umfrage, die danach kam, hatte die SPD ihren Stimmenanteil nahezu halbiert. Das gilt bis heute und ist kein Wunder nach dem Bruch des Wahlversprechens von der hundertprozentigen Gleichstellung.

    Für die Wahl 2017 erhoffe ich mir den gleichen Effekt wie in Meck-Pomm. Wenn viele ganz rechts wählen, dann kriegen sie am Ende ein Linksbündnis aus Rot-Rot-Grün serviert, weil es die Union so schwächt.
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#8 Paulus47Anonym
  • 25.09.2016, 14:19h
  • Antwort auf #7 von Rosa Soli
  • @Rosa Soli
    "Das Engagement für das Thema in allen Ehren! "

    --> Doch das ist sehr lobenswert, und das hat die Queer-Redaktion und Norbert Blech gut gemacht.

    --------------------

    "Aber hat wirklich nach dem Koalitionsvertrag der GroKo von 2013 noch jemand daran gegelaubt, dass die Eheöffnung in dieser Legislatur kommt? Für mich ist das Thema bis 2017 abgehakt, da wird sich überhaupt nichts tun."

    --> In der Tat ähnliches hatte auch ich befürchtet, nachdem ich mir den Koalitionsvertrag von 2013 durchgelesen hatte. Daher bin ich auch seit spätestens 2013 stinkesauer auf die SPD und kann es auch nicht mehr "hören", wenn der alte Parteisoldat Manfred Bruns auf den Jahreshauptversammlungen des LSVD weiterhin dort das Verhalten der SPD "schönredet" und dort SPD-Politiker aus dem Familienministerium eine Bühne zur Selbstinszeniertung erhalten. Nichts als "Schaufenstrreden", die dort von der SPD kommen.

    --------

    "Danach wird die Frage sein, wie sich die Regierung ab 2017 zusammensetzt. Ich glaube, dass es nur in einer Konstellation aus Rot-Rot-Grün zur Eheöffnung kommen wird. Alle anderen Varianten mit der Union als größerem Koalitionspartner auf der Regierungsbank werden keine Eheöffnung bringen. Auch nicht Schwarz-Grün. "

    --> Zu Rot-Rot-Grün: ja mit Rot-Rot-Grün gibt es die Eheöffnung, das stimmt. Aber erstens ist es überhaupt nicht sicher, ob es für Rot-Rot-Grün reichen wird, wenn man sich aktuelle Umfragen anschaut, wo die AfD bei 16 Prozent leider steht.

    Zweitens nicht nur mit Rot-Rot-Grün gibt es die Eheöffnung, denkbar sind auch:

    * SPD/Grüne ("keine rechnerische Mehrheit")
    * SPD/FDP ("keine rechnerische Mehrheit")
    * SPD/Grüne/FDP, die Ampel, ("derzeit keine rechnerische Mehrheit")
    * SPD/CDU/Grüne (Mehrheit gegeben, die Grünen würde dort mit der SPD dann die Eheöffnung fordern)
    * SPD/CDU/FDP (Mehrheit gegeben, die FDP würde dort dann mit der SPD die Eheöffnung fordern)
    * CDU/FDP ("keine rechnerische Mehrheit")
    * CDU/FDP/Grüne (FDP und Grüne würden die Eheöffnung gemeinsam durchsetzen)
    * CDU/Grüne ("Mehrheit fraglich, die Grünen würden die Eheöffnung fordern")

    Ich teile diesbezüglich nicht deine Haltung, dass NUR mit Rot-Rot-Grün die Eheöffnung kommt, es sind auch einige weitere Regierungskoalitionen vorhanden, bei denen die Eheöffnung ab 2017 dann kommen würde.

    ------

    "Wenn viele ganz rechts wählen, dann kriegen sie am Ende ein Linksbündnis aus Rot-Rot-Grün serviert, weil es die Union so schwächt."

    ---> Das ist nur zur Hälfte wahr, denn nicht nur die CDU wird durch die Erfolge der AfD geschwächt, auch die SPD verliert entscheidende Prozente und am Ende kann es dann sogar auch so kommen, dass es nicht einmal für Rot-Rot-Grün reicht.

    Und ob sich die SPD im Bund mit der Linkspartei anfreunden kann, solange die Linkspartei den Austritt aus der NATO fordert und sich gegen Militäreinsätze im Rahmen der UNO-Blauhelmmissionen wendet, da setze ich auch drei ganz ganz große Fragezeichen, weil dies mit der SPD nicht machbar ist. Derzeit sind die Positionen zwischen SPD und Linkspartei in der Aussenpolitik sehr sehr weit auseinander, und im Gegensatz zu Landesregierungen spielt die Aussenpolitik bei der Bundesregierung eine sehr bedeutende Rolle.
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#9 SebiAnonym
  • 25.09.2016, 14:56h
  • Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!

    Vor der letzten Wahl hatte die SPD "100% Gleichstellung" versprochen. Und dann nach der Wahl hat sie unsere Rechte für ein paar gutdotierte Ministersessel verscherbelt.

    Und das schlimmste ist:
    das war jetzt eine historische Chance, da es eigentlich eine Mehrheit für die volle Gleichstellung geben könnte, wenn die SPD Wort halten würde statt Bachgefühl-Merkel und ihre braune Sippschaft an der Macht zu halten.

    Wenn in Zukunft die AfD in den Bundestag einzieht, wird es evtl. nie mehr eine Mehrheit für die Gleichstellung geben. Die SPD verwehrt uns also nicht nur für diese Legislaturperiode unsere Rechte, sondern für sehr sehr lange Zeit... Alles nur, damit ein paar Spitzenleute von der SPD ausgesorgt haben...

    Das werden wir der SPD niemals verzeihen...
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#10 PeerAnonym
  • 25.09.2016, 15:03h
  • Der Volkssouverän will mehrheitlich die Gleichstellung. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach mit dem Zaunpfahl gewunken. Der Bundesrat will die Gleichstellung. Immer mehr Staaten öffnen die Ehe.

    Aber die SPD hat den Knall immer noch nicht gehört.

    Und dann verarschen sie uns auch noch, indem sie behaupten, das würde nur an der Union scheitern. Ja, die Union ist dagegen, aber sie kann es nur blockieren, weil die SPD es ihr ermöglicht.

    Würde die SPD frei abstimmen, so wie es Art. 38 GG verlangt, könnte mit den Stimmen von Grünen und Linkspartei noch dieses Jahr die Eheöffnung und Volladoption kommen! Aber die SPD kriecht lieber der Union in den Arsch.

    Entweder missachtet die SPD das Grundgesetz oder sie stimmt aus Überzeugung gegen Gleichstellung. So oder so ist das Wahlbetrug, da sie das Gegenteil von dem macht, was sie vor der Wahl versprochen hatte.

    Aber das kennt man ja von der SPD:
    vor Wahlen versprechen die alles mögliche, um viele Wählerstimmen zu bekommen und nach der Wahl ist das alles ganz schnell vergessen.
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#11 Carsten ACAnonym
  • 25.09.2016, 15:41h
  • "Brunner: Kein Koalitionsbruch für Ehe-Öffnung"

    Ich übersetze mal:
    unsere Diäten und Pensionsansprüche sind uns wichtiger als Grundrechte.

    Dass die Menschen mit Anstand und Rückgrat die SPD längst verlassen haben, hat man ja auch jetzt wieder bei der Zustimmung zu CETA gesehen, wo sich die Parteibasis wieder mal von der Führung einlullen lässt und einer Sache zustimmt, die den Bürgern und auch der Umwelt massiv schaden wird.

    In der SPD sind nur noch Leute, die Politik als Selbstbedienungsladen ansehen, wo man für den persönlichen Vorteil über Leichen geht.
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#12 Julian SAnonym
  • 25.09.2016, 15:48h
  • Wie schaffen die SPD-Mitglieder es eigentlich, sich morgens im Spiegel zu sehen, ohne beim eigenen Anblick kotzen zu müssen?
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#13 Patroklos
#14 YannickAnonym
  • 25.09.2016, 17:44h
  • Irgendwann werden die Opportunisten von der SPD die Quittung für das bekommen was sie laufend anrichten.
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#15 FelixAnonym
#16 TheDadProfil
  • 25.09.2016, 19:11hHannover
  • Antwort auf #8 von Paulus47
  • ""--> In der Tat ähnliches hatte auch ich befürchtet, nachdem ich mir den Koalitionsvertrag von 2013 durchgelesen hatte. Daher bin ich auch seit spätestens 2013 stinkesauer auf die SPD und kann es auch nicht mehr "hören", wenn der alte Parteisoldat Manfred Bruns auf den Jahreshauptversammlungen des LSVD weiterhin dort das Verhalten der SPD "schönredet" und dort SPD-Politiker aus dem Familienministerium eine Bühne zur Selbstinszeniertung erhalten.""..

    Äh ?
    Du hast mit der Wahl der FDP 2009 die Ehe-Öffnung verhindert, und mit der Wiederwahl der FDP 2013 auch nichts getan, was zu einer Ehe-Öffnung hätte führen können..

    Deine Tiraden gegen eine mögliche Rot/Rot/Grüne Koalition, und dem Vorschlag der Linken an der UNION vorbei die Ehe zu öffnen noch bevor der Koalitionsvertrag geschmiedet wurde, sind hier nachlesbar..

    Dein "stinksauer auf Manfred Bruns" kannst Du dir sonstwo hinstecken, denn der LSVD ist nicht Dein gewünschter "Unterverein der EKD", sondern eine Vereinigung der LGBTTIQ* auf Bundesebene, die sich nicht von solchem Gezeter eines Menschen beeinflussen lassen, dessen Intention zur Ehe-Öffnung in der Füllung des eigenen Geldbeutels erschöpft ist..

    Übrigens kann ich mich auch an einen Post von Dir erinnern, an der Jahreshauptversammlung nicht teilnehmen zu können, weil die in Berlin stattfand, und Du die Anreise aus Kostengründen gescheut hast..
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#17 TheDadProfil
#18 m123Anonym
  • 25.09.2016, 19:40h
  • "Während das Willy-Brandt-Haus [der SPD] gar nicht antwortete, [...]"

    -> Die SPD schert sich einen scheiß um LGBT-Rechte.

    "Auf eine entsprechende Rückfrage hat [der zuständige SPD-Politiker] Brunner nicht mehr reagiert."

    -> Die SPD schert sich einen scheiß um LGBT-Rechte.

    "Er kann damit in der Praxis die Debatte so lange vor sich hinschieben, bis ein Gesetzentwurf durch Neuwahl des Parlaments automatisch scheitert so hatte sich auch 2013 der letzte Vorstoß des Bundesrates zu einer Ehe-Öffnung 'erledigt'."

    -> FDP und SPD scheren sich einen scheiß um LGBT-Rechte.

    "Als es im letzten Sommer ein wochenlanges Momentum für die Ehe für alle gab nach den Ehe-Öffnungen in Irland und den USA, mit einem Beschluss des Bundesrats, mit großer Medienunterstützung und Kritik an neuen Bauchgefühl-Äußerungen Merkels und selbst der Bundespräsident fast unverklausuliert diese einforderte, da hörte man von SPD-Parteichef Sigmar Gabriel: nichts. So wie er seit Jahren zu LGBTI-Rechten schweigt."

    -> Die SPD schert sich einen scheiß um LGBT-Rechte.

    Der eigentliche Kampf um die Ehe für alle spielte sich aber beim Parteitag der [...] [SPD] wenige Tage zuvor ab: Gleich mehrere Anträge forderten eine sofortige Lösung notfalls ohne die Union, die meisten wollte die [SPD-]Antragskomission allerdings gar nicht zur Diskussion stellen ('I 85: Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare" "erledigt durch Regierungsprogramm')."

    -> Die SPD schert sich einen scheiß um LGBT-Rechte.

    "Spannend wurde es letztlich nur bei einem Antrag u.a. der Schwusos, der einen recht allgemeinen Beschluss zur Öffnung der Ehe von einem Parteikonvent des Vorjahres, der den Bundesrats-Antrag hervorhebt, um eine Passage ergänzt hätte, in der eine fraktionsübergreifende Initiative zur Ehe-Öffnung samt freier Abstimmung gefordert wurde. Die Antragskomission wollte diese Passage komplett streichen."

    -> Die SPD schert sich einen scheiß um LGBT-Rechte.

    Liebe Leute, die SPD, die FDP, die CDU, die CSU und die AfD scheren sich einen scheiß um LGBT-Rechte und wenn doch, dann nur im negativen Sinne.

    42 % der LGBT-Community wollen SPD, FDP, CDU, CSU, AfD wählen oder gar nichts in den Bundestag wählen... auweia.

    87 % der Deutschen wollen SPD, FDP, CDU, CSU, AfD wählen oder gar nichts in den Bundestag wählen.

    Ihr habt mich alle ausgelacht, als ich 2009 geschrieben hab, dass wir 2017 keine Eheöffnung haben werden, wenn wir weder massenweise demonstrieren noch eine Klage nach Karlsruhe auf Eheöffnung auf den Weg bringen. So wie es aussieht werden wir wohl auch 2025 keine Ehöffnung haben, denn es geht einfach so weiter.

    -> Die LGBT-Community schert sich größtenteils einen scheiß um LGBT-Rechte.
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#19 GerdAmnesia4711Anonym
  • 25.09.2016, 21:06h
  • Antwort auf #16 von TheDad

  • Dankeschoen, dass du unserem Verraeter den Kopf waeschst. Jammert ueber das Verhalten anderer Parteien, aber waehlt so, dass letztendlich immer nur die CDU gestaerkt wird und boykottiert die Optionen, die die Ehe laengst geoeffnet haetten. Ache nee, da gibt es ploetzlich wichtigeres und es findet sich immer eine Entschuldigung, bei dem der Wahlomat die Wahl der AFD empfiehle...Aber so verlogen kennen wir unseren Heuchler Gerd Luebbers. Immer den anderen in den Ruecken fallen.
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#20 Verraeter-Watch4711Anonym
  • 25.09.2016, 21:30h
  • Antwort auf #8 von Paulus47

  • Wenn man auf jemanden stinksauer sein kann, dann auf dich, der jemanden aus der zeit des 175er auch noch vorwirft kein Parteisoldat der homophoben altnazis der cdu oder besonders der FDP zu sein!!! Welcher schwule Mann war so krank im Kopf in der Adenauer Zeit die Parteien zu unterstuetzen, die nach Nazi-Manier den 175er weiter anwandten?!? Lass mal raten...Du waerst natuerlich ein Parteisoldat der FDP gewesen und haettest Thomas Dehler unterstuetzt. Gegen solche Feinde wie dich musste man frueher kaempfen. In den eigenen Reihen.
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#21 MachtwortAnonym
  • 25.09.2016, 22:20h
  • Antwort auf #18 von m123
  • Was DU hier abziehst ist einfach nur anmaßend und unverschämt! Was hast Du denn für die Community getan? Du machst es Dir ganz schön einfach, ziehst über Parteien her und wirfst ihnen vor, für uns gar nichts zu tun, machst aber selber NICHTS!
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#22 Paulus47Anonym
  • 25.09.2016, 23:13h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • @TheDad
    Wie immer Lügen, Lügen. Lügen von Dir.. aber das kennen wir von unserem LINKEN Polittroll.

    "Äh ?
    Du hast mit der Wahl der FDP 2009 die Ehe-Öffnung verhindert, und mit der Wiederwahl der FDP 2013 auch nichts getan, was zu einer Ehe-Öffnung hätte führen können.."

    --> Sorry die FDP zu wählen, ist immer noch eine gute Wahl.

    1. Die FDP hatte in der Parteiengeschichte mit Guido Westerwelle den ersten offen schwulen Parteivorsitzenden.

    2. Die FDP hat 2004 dann das Ergänzungsgesetz zum Lebenspartnerschaftsrecht, das die Stiefkindadoption gebracht hat und unter anderem die Gleichstellung bei der Hinterbliebenenversorgung brachte, im Bundestag mitgetragen.

    3. Die FDP hat dann unter Regierungsverantwortung von 2009 bis 2013 die Gesetzentwürfe zur Gleichstellung bei den verpartnerten Soldaten, Bundesbeamten und Entwicklungshelfern im Bundestag durchgesetzt. Ebenso erfolgte in diesen Jahren die Verabschiedung der Gesetzentwürfe zur Gleichstellung in der Einkommenssteuer, in der Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie in der Grundwerbssteuer.

    *
    www.liberale.de/content/gleichstellungspolitik
    FDP:Gleichstellungspolitik

    4. Die FDP fordert seit einigen Jahren nunmehr parteipolitisch die Eheöffnung, verpasste aber leider 2013 den Einzug in den Bundestag und konnte daher überhaupt dann nicht mehr hier beim Thema Eheöffnung im Bundestag mitwirken, weil sie im Unterschied zur Verräterpartei der SPD nicht im Bundestag sitzt.

    Lenke daher nicht davon ab, dass DEINE SPD in dieser (!!!) Legislaturperiode Ihr Wahlversprechen verraten hat, indem du auf die FDP hinweist. Die FDP sitzt derzeit nicht im Bundestag, falls dies dir nicht aufgefallen ist. Die FDP trägt daher nebenbei bemerkt auch nicht an der chaotischen völlig verfehlten Flüchtlingspolitik von SPD und CDU eine Mitverantwortung; von Anfang an hat die FDP nebenbei bemerkt zu Recht den Nationalen Alleingang bei der Islamischen Einwanderung kritisiert, den SPD und CDU zu verantworten haben, und der leider nunmehr die Partei AfD auf 16 Prozent hochkatapultiert und den BREXIT mitverursacht hat.

    Es ist die Schuld DEINER SPD und die der CDU/CSU, die mit ihrer chaotischen Regierungspolitik, den Aufstieg der Partei AfD leider ermöglicht haben.

    Ich habe gerne 2009 ("über den damaligen historischen FDP-Wahlsieg von Westerwelle hatte ich mich sehr gefreut") und 2013 die FDP gewählt und auch 2017 werde ich wohl die FDP wiederwählen, weil diese Partei im Unterschied zur SPD Ihre Wahlversprechen auch einhält und weil die FDP eine sehr LGBT-freundliche Partei ist.

    -----------------

    Dein "stinksauer auf Manfred Bruns" kannst Du dir sonstwo hinstecken, denn der LSVD ist nicht Dein gewünschter "Unterverein der EKD", sondern eine Vereinigung der LGBTTIQ* auf Bundesebene" [...]

    --> Da muss ich doch wieder über DEINE Atheistischen Tiraden gegen die EKD lachen.

    Die Landeskirchen der EKD haben nunmehr in FÜNF Landeskirchen die kirchliche Trauung mit Eintragung in die Kirchenbücher erlaubt. Weitere 13 Landeskirchen der EKD haben öffentliche Segnungsgottesdienste in Ihren Kirchen kirchenrechtlich ermöglicht.

    *
    de.wikipedia.org/wiki/Segnung_gleichgeschlechtlicher_Paare

    Die Liste der christlichen Kirchen mit Trauungsgottesdiensten oder zumindest Segnungsgottesdiensten ist mittlerweile lang im Jahre 2016. Und wenn Du schon eine Kirche kritisieren willst, dann kritisiere meinetwegen den Vatikan oder die Russisch-Orthodoxe Kirche, aber Deine Hasstiraden gegen die EKD sind vollkommen verfehlt.

    Deinen atheistischen POV kannst Du dir daher "sonst wohin schieben".

    --------------------------------------

    "Übrigens kann ich mich auch an einen Post von Dir erinnern, an der Jahreshauptversammlu ng nicht teilnehmen zu können, weil die in Berlin stattfand, und Du die Anreise aus Kostengründen gescheut hast.."

    ---> Wieder so ein Statement von Dir. WO bist DU denn Mitglied und zahlst Mitgliedsbeiträge ???? Davon hat man bei DIR noch nie etwas gelesen: wahrscheinlich verzockst Du dein Geld in irgendeiner Spielothek. Bei den Jahreshauptversammlungen in Köln war ich immer (!) anwesend, bei den Jahreshauptversammlungen in Berlin halt nicht immer, weil der Weg in der Tat weit ist und Geld kostet. Was DEINE LEISTUNG in bezug auf LGBT-Engagement angeht: da haben wir bei Dir hier bisher NICHTS lesen dürfen...alles nur heiße Luft bei Dir....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#23 InsiderAnonym
#24 m123Anonym
  • 26.09.2016, 00:03h
  • Antwort auf #21 von Machtwort
  • Ich hab viel für die Community getan. Zu den Demos kam aber die überwältigende Mehrheit der Community nicht.

    Und nicht nur Demos...

    Aber egal, hauptsache einfach irgendwas über mich behaupten, was nicht stimmt. hauptsache der m123 wird runtergemacht, weil er den finger in die wunde legt.

    schön blöd. Aber was will man auch von dieser Community erwarten, die sich lieber selbst zerfleischt als die homophoben Politiker, die wirklichen Feinde, auf der Straße unter druck zu setzen. ihr werdet auch noch im Jahr 2025 keine gleichen Rechte haben, wenn ihr so weitermacht. WETTEN DASS???
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 Dämlack4711Anonym
  • 26.09.2016, 00:08h
  • Antwort auf #22 von Paulus47

  • Dann verweise auf die FDP kannst du dir sonst wohin stecken. Wie doof muss man sein um zu glauben dass mit der FDP im Bundestag und es recht in der Bundesregierung auf einmal die Eröffnung gekommen wäre?!? Mit WEM hätte die FDP denn die. Eheöffnung umsetzen sollen?!? MIT DER CDU ETWA?!? Du bist sowas von verblendet von deiner FDP!! Im übrigen: Du willst eine Alternative zu CDU oder SPD?!? Bitte sehr: Es gibt die Linkspartei und die Grünen! Ach nee... Da Kommst du wieder mit irgendwelchen Ausreden an...Fazit: So ernst ist dir die Eheöffnung doch nicht, du Verräter!
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#26 TheDadProfil
  • 26.09.2016, 00:14hHannover
  • Antwort auf #22 von Paulus47
  • ""--> Sorry die FDP zu wählen, ist immer noch eine gute Wahl.""..

    -LOL-

    ""1. Die FDP hatte in der Parteiengeschichte mit Guido Westerwelle den ersten offen schwulen Parteivorsitzenden.""..

    Hatte sie nicht..
    Im Gegensatz zu Klaus Wowereit hat Guido Westerwelle den Begriff "Schwul" in Bezug auf seine Person und seine Beziehung NICHT in den Mund genommen..
    Nicht ein einziges Mal..
    Der Mann war bestenfalls ein "bürgerlicher Homosexueller"..
    So wie Du..

    Zu "2."..
    Da sie das Gesetz im Bundestag nicht zu Fall bringen konnte, und es nicht durch den Bundesrat mußte, wo sie es gemeinsam mit der UNION hätte zu Fall bringen können, fiel ihr die "Zustimmung" hier durchaus leicht, denn es gefährdete nicht die bestehende "innerparlamentarische Koalition mit der UNION in der Opposition"..

    Zu "3."..
    Nicht einen einzigen Gesetzentwurf zur Gleichstellung von LGBTTIQ* gab es von der FDP, der OHNE Druck und Urteil der höchsten Gerichte zustande kam !

    Zu "4."..
    Selbst wenn sie reingekommen wäre..
    Wie hätte sie das tun können ?
    Es gab gar keine Abstimmung zur Ehe-Öffnung im Bundestag !
    Der einzige Antrag dazu kam von den Linken durch Sarah Wagenknecht, und sollte die Ehe noch vor der Bildung einer Koalition an der UNION vorbei öffnen..
    Dieser Antrag wurde dann durch Geschäftsordnungs-Tricks durch Herrn Lammert verhindert..

    ""Lenke daher nicht davon ab, dass DEINE SPD in dieser""..

    Das ist nicht "meine" SPD..

    ""Die FDP trägt daher nebenbei bemerkt auch nicht an der chaotischen völlig verfehlten Flüchtlingspolitik von SPD und CDU eine Mitverantwortung; von Anfang an hat die FDP nebenbei bemerkt zu Recht den Nationalen Alleingang bei der Islamischen Einwanderung kritisiert, den SPD und CDU zu verantworten haben, und der leider nunmehr die Partei AfD auf 16 Prozent hochkatapultiert und den BREXIT mitverursacht hat.""..

    Äh ?
    Die Flüchtlingspolitik der SPD und der UNION (!) ist schuld am Brexit ?

    Kuck an..
    So habe ich das noch gar nicht gesehen..
    Die Briten übrigens auch nicht..

    ""weil diese Partei im Unterschied zur SPD Ihre Wahlversprechen auch einhält und weil die FDP eine sehr LGBT-freundliche Partei ist.""..

    So viele Schwule Hotels gibt es dann nun doch nicht..

    ""--> Da muss ich doch wieder über DEINE Atheistischen Tiraden gegen die EKD lachen.""..

    Der Blödsinn mit den "Landeskirchen" hat nun mit der Arbeit des LSVD genau was zu tun ?

    ""---> Wieder so ein Statement von Dir. WO bist DU denn Mitglied und zahlst Mitgliedsbeiträge ????""..

    Auf die Gefahr hin daß Dich das nichts angeht..
    In meiner Partei, meiner Gewerkschaft, und bei GayRomeo..

    ""Davon hat man bei DIR noch nie etwas gelesen: wahrscheinlich verzockst Du dein Geld in irgendeiner Spielothek.""..

    Keine Sorge..
    Ich habe andere Süchte..
    Dabei saufe ich nicht einmal..

    ""Bei den Jahreshauptversammlungen in Köln war ich immer (!) anwesend, bei den Jahreshauptversammlungen in Berlin halt nicht immer, weil der Weg in der Tat weit ist und Geld kostet.""..

    Planung..
    Frühbucherrabatt..

    www.bahn.de/p/view/index.shtml

    www.flixbus.de/

    Für 9,-- Euro von Münster nach Berlin ist keine so große Investition..

    ""Was DEINE LEISTUNG in bezug auf LGBT-Engagement angeht: da haben wir bei Dir hier bisher NICHTS lesen dürfen...alles nur heiße Luft bei Dir....""..

    Nun..
    Die wirst Du wohl auch so nie erfahren, denn mir fehlt der Hang mich hier als ""langjähriger Aktivist und LSVD-Mitglied"" darstellen zu müssen, so wie Du es immer mal wieder gerne tust..
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#27 Paulus47Anonym
  • 26.09.2016, 00:58h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • @TheDad alias .... (linke Forentrollbezeichungen)

    ""1. Die FDP hatte in der Parteiengeschichte mit Guido Westerwelle den ersten offen schwulen Parteivorsitzenden." ".. Hatte sie nicht.. Im Gegensatz zu Klaus Wowereit hat Guido Westerwelle den Begriff "Schwul" in Bezug auf seine Person und seine Beziehung NICHT in den Mund genommen.. "

    --> Wieder nur Lügen, Lügen, Lügen von Dir.

    zu 1) Sehr wohl war Westerwelle ein offen geoutet lebender schwuler Mann und lebte sehr glücklich mit seinem Mamm offen zusammen. Es gab sogar bunte Bilder von Westerwelle und Mronz in der Klatschpresse bei Bunte, usw. auf den roten Teppichen der Bundesrepublik wie in Bayreuth bei den Festspielen. Erzähle Du also nicht so einen gequirrlten Scheiß zur Beziehung von Westerwelle und Mronz, den Dir niemand abnimmt. Selbst die letzte Putzfrau in Buxtehude kannte in unserem Land die glückliche Beziehung von Westerwelle und Mronz. Schon erbärmlich, wie Du die Beziehung von Westerwelle und Mronz in "den Dreck ziehst".

    Dein Wowereit hingegen, der war NIE Parteivorsitzender der SPD. Das wäre er gern geworden, ist er aber nicht.

    -------------------

    zu 2) LINKES Gemurkse und gequirrlte linke Scheiße zum Ergänzungsgesetz, was nur aus wütenden Vermutungen besteht. FAKT ist, die FDP hat das Ergänzungsgesetz zum Lebenspartnerschaftsrecht (Stiefkindadoption, Hinterbliebenenversorgung) mitgetragen und zugestimmt und das hat die FDP gerne gemacht.

    ------------------

    zu 3) Ja klar das BVerfG spielte bei der Gleichstellung bei den Bundesbeamten, Soldaten und Entwicklungshelfern sowie in der Gleichstellung bei der Einkommenssteuer, bei der Grunderwerbssteuer und bei der Erbschaftsstuer eine wichtige Rolle. ABER es waren dann alles Gesetzentwürfe, die nunmal zu Zeiten von CDU/FDP unter Westerwelle im Bundestag verabschiedet wurden.

    www.liberale.de/content/gleichstellungspolitik
    (Liberale: Gleichstellung)
    --------------------

    zu 4) Worüber diskutieren wir denn hier gerade, Freunde der Nacht... um den Gesetzentwurf zur Eheöffnung in DIESER Legislaturperiode !!!
    Deine SPD verweigert konsequent die Beratung dieses Gesetzentwurfes im Bundestag. Die SPD ist halt eine verlogene Verräterpartei auf ganzer Linie, was das Thema "Eheöffnung" angeht.

    ----------------
    "Die Flüchtlingspolitik der SPD und der UNION (!) ist schuld am Brexit ? Kuck an.. So habe ich das noch gar nicht gesehen.. Die Briten übrigens auch nicht.."

    --> Klar sehen das die Briten so, denn die wollten die vor dem Eurotunnel wild kampierenden Flüchtlinge in Calais nicht. Das war dort alle Tage in den britischen Medien, wie dort Flüchtlinge durch den Eurotunnel auf Lkws illegal hindurch wollten. Dieser NATIONALE Alleingang von Merkel/Gabriel, den Linke und Grüne umjubelten, hat die Briten dann derart verärgert, dass die Mehrheit der Briten dann für den BREXIT gestimmt hat.

    ---------------

    "Der Blödsinn mit den "Landeskirchen" hat nun mit der Arbeit des LSVD genau was zu tun ? ""

    --DAS war Dein Vergleich als Du den LSVD als von mir betrachteten EKD-Unterverein bezeichnest hast. DU bist doch dafür bekannt, seit Jahren die EKD hier im Forum "anzuscheißen"...wie war das nochmal mit deinen Tiraden und Verballhornungen gegen Eva Brunne in Schweden.... alles hier im Forum nachlesbar.

    ------------------

    Auf die Gefahr hin daß Dich das nichts angeht.. In meiner Partei, meiner Gewerkschaft, und bei GayRomeo.. "

    ----> Ach Gewerkschaftler ist er...das war klar. DEINE Partei ist also dann doch die Verräterpartei SPD, gell.

    --------------------

    "Nun.. Die wirst Du wohl auch so nie erfahren, "

    --> Was halt offenbart, das DU NICHTS an LGBT-Engagement bringst, ausser hier heiße Luft im Forum zu bringen. Das ist das einzige, was Du an LGBT-Einsatz vollbringst. Da habe ich dann im Vergleich zu Dir, mehr in meiner Lebensgeschichte aufzuweisen.

    ---------------------

    Übrigens nebenbei bemerkt: die FDP ist wieder auf guten Kurs: bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin gelang der FDP nunmehr der Wiedereinzug, was mich gefreut hat.

    Deine Totenglocke, die Du hier im Forum 2013 für die FDP geläutet hast, war wohl zu früh angeschlagen.

    Und was die Umfragewerte der FDP für die kommenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein (Kubicki) und in NRW (Lindner) angeht, da schaut es derzeit auch sehr gut aus.
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#28 Paulus47Anonym
  • 26.09.2016, 01:06h
  • Antwort auf #25 von Dämlack4711
  • @Dämlack4711
    "Deine Verweise auf die FDP kannst du dir sonst wohin stecken. Wie doof muss man sein um zu glauben dass mit der FDP im Bundestag und es recht in der Bundesregierung auf einmal die Eröffnung gekommen wäre?!?"

    --> Och ich verweise immer wieder gerne auf die LGBT-Erfolge der Liberalen. Hier extra für dich zum Nachlesen:

    *
    www.liberale.de/content/gleichstellungspolitik
    Liberale: Gleichstellungspolitik

    ----------------

    "Mit WEM hätte die FDP denn die. Eheöffnung umsetzen sollen?!"

    Beispielsweise gemeinsam mit CDU/Grünen !!!

    Das ist auch eine kommende gute Regierungskoalition, denn es reicht weder rechnersich für SPD/Grüne noch wird es für CDU/Grüne reichen noch wird es für CDU/FDP reichen. Es bedarf also einer dritten Regierungspartei, wenn es nicht erneut GroKo gibt.

    Mir würde eine Koalition aus CDU/Grünen/FDP sehr gut gefallen.

    Von SPD-Linkspartei-Grüne halte ich in der Tat NICHTS. Wer die Linkspartei wählt, wählt die Nachfolgeorganisation der SED, die Bürgerrechtler in der DDR eingesperrt hat und die Stasi zu verantworten hat. Wer die Linkspartei wählt, der wähllt eine Partei, die den NATO-Austritt will und die UNO-Blauhelmeinsätze ablehnt. Für mich sind dies alles absolute K.O-Kritierien, warum ich NIEMALS die Linkspartei wählen würde.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#29 WahlbetrugAnonym
  • 26.09.2016, 10:43h
  • >>> Karl-Heinz Brunner (SPD) hofft bei der Ehe für alle auf "Einsicht" der Union <<<

    Die SPD soll nicht "hoffen", dass irgendwann auch der letzte Ewiggestrige endlich die Realität akzeptiert, sondern die SPD soll endlich das machen, was sie vor der Wahl versprochen hat und wofür sie auch gewählt wurde. (Und was auch die Mehrheit der Bürger will.)

    Die SPD braucht gar nicht immer den schwarzen Peter bei der Union zu suchen, denn die können nur Gleichstellung blockieren, weil die SPD ihnen das ermöglicht. Würde die SPD das machen, wofür sie gewählt wurde, gäbe es eine Mehrheit für die Gleichstellung und dann wäre es völlig egal, was die Union darüber denkt.

    Fakt ist: die SPD will gar nicht die volle Gleichstellung, da auch sie einige sehr konservative Anhänger hat, und die Union ist der perfekte Sündenbock, auf den man das schieben kann.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 gerd-abwatcherinAnonym
#31 WatchguardAnonym
#32 TheDadProfil
  • 26.09.2016, 16:21hHannover
  • Antwort auf #27 von Paulus47
  • ""--> Wieder nur Lügen, Lügen, Lügen von Dir.""..

    Junge..
    Die Tatsache ändern sich nicht, bloß weil du wie ein Kind in der Sandkiste mit dem Fuß aufstampfst..

    Herr Westerwelle hatte eine Auffassung über seine Sexuelle Identität, die der Deinen durchaus ähnelt..
    Er empfand sich als "bürgerlicher Homosexueller", und nicht als Schwul..

    Dein Problem liegt hier darin den Begriff "Schwul" nie verstanden zu haben, weil er sich im Gegensatz zu "Homosexuell" auch auf die politische Einstellung bezieht, auf Kampf gegen Unterdrückung, und auf eine Art "Stolz", die der "Bückling in der Bitte" nicht versteht..
    Ich ziehe hier auch nichts "in den Dreck"..
    Herr Westerwelle war kein Schwuler Mann, sondern ein "Homosexueller" wie Du..

    ""Dein Wowereit hingegen, der war NIE Parteivorsitzender der SPD.""..

    Das habe ich nirgendwo behauptet..
    Nebenbei war er im SPD-Präsidium, und damit ebenso Bundespolitisch wichtig..
    Der Punkt ist, Herr Wowereit ist weit offensiver aufgetreten, während Herr Westerwelle einem Zwangsouting der BILD-Zeitung gefolgt ist, um "Schadensbegrenzung" zu betreiben..

    Das "diskutierst" Du auch nicht mit der Wiederholung Deiner ganzen unsinnigen "Argumente" weg..

    Was den anderen Unsinn angeht..
    Auf den geh ich jetzt nicht erneut ein..
    Die Antworten dazu stehen oben..
    Die Fakten dazu kann man selbst recherchieren..

    """Nun.. Die wirst Du wohl auch so nie erfahren, "
    --> Was halt offenbart, das DU NICHTS an LGBT-Engagement bringst, ausser hier heiße Luft im Forum zu bringen.""..

    Wie erwähnt gehen Dich meine Aktivitäten nichts an..
    Ich "messe" mich hier nicht mit Dir, um einen "Wettkampf" zu starten an dessen Ende sich Einer von uns zum "Sieger" erklärt..
    Zumal..
    Ich bin deutlich älter als Du..
    Du könntest verlieren wenn gewahr wird, daß meine Aktivitäten seit Anfang der Achtziger Jahre zur Gründung verschiedener Schwuler Einrichtungen geführt haben..

    Derzeit betreue ich eine Schüler-Gruppe die an einer Integrierten Gesamtschule ein Projekt zur "Schule ohne Homophobie" verfolgt..

    Und was Deine FDP betrifft..
    Die Stimmen für die FDP und die "AFD" können die Ehe-Öffnung auch nach der Bundestagswahl 2017 verhindern..
    Denk mal drüber nach..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#33 TheDadProfil
  • 26.09.2016, 16:45hHannover
  • Antwort auf #28 von Paulus47
  • """Mit WEM hätte die FDP denn die. Eheöffnung umsetzen sollen?!"
    Beispielsweise gemeinsam mit CDU/Grünen !!!""..

    Nun..
    Es wird kein Schwarz/Grün im Bund geben..
    Und das nicht nur weil die Stimmen dafür vielleicht gar nicht ausreichen werden..

    Die Grünen werden in keine Koalition mit der CSU gehen..
    Dazu gibt es Parteiintern einen Konsens, der analog zum ehemaligen SPD-Beschluß zu den Koalitionen mit der Linken auf Bundesebene zu sehen ist, und ohne die Stimmen der CSU ist die CDU bei der Wahl 2017 vielleicht gar nicht mehr stark genug um den/die Kanzler*in zu stellen..

    Durch Deine FDP und durch die "AFD" läuft inzwischen alles auf Rot/Rot/Grün hinaus, und das mit einer denkbar knappen Mehrheit..

    ""Von SPD-Linkspartei-Grüne halte ich in der Tat NICHTS. Wer die Linkspartei wählt, wählt die Nachfolgeorganisation der SED,""..

    Wer FDP wählt, wählt die Partei Thomas Dehlers, der sich eine noch stärkere Verfolgung von Schwulen Männer wünschte..

    Wie schrieb "Patroklos" neulich ?
    "nachtragend zu sein ist keine lösung", oder so ähnlich..
    Wieso Du in Deinen Vorstellungen so festgefahren bist, erschließt sich wohl auch nur Dir selbst..

    Faktisch ist das Parteiprogramm der Linken inzwischen deutlich sozialdemokratischer als das der SPD..
    Und die Linke ist die einzige Partei die eine AKTIVE Politik zur Öffnung der Ehe verfolgt..

    ""Wer die Linkspartei wählt, der wähllt eine Partei, die den NATO-Austritt will und die UNO-Blauhelmeinsätze ablehnt.""..

    Ein überaus beliebtes Märchen bei Populisten..

    ""Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel
    der Politik. Wir fordern die Auflösung
    der NATO und ihre Ersetzung durch ein
    kollektives Sicherheitssystem unter
    Beteiligung Russlands, das Abrüstung
    als ein zentrales Ziel hat. Unabhängig
    von einer Entscheidung über den Verbleib
    Deutschlands in der NATO wird DIE LINKE
    in jeder politischen Konstellation dafür
    eintreten, dass Deutschland aus den
    militärischen Strukturen des Militär-
    bündnisses austritt und die Bundeswehr
    dem Oberkommando der NATO entzogen
    wird. Wir fordern das sofortige Ende aller
    Kampfeinsätze der Bundeswehr. Dazu
    gehören auch deutsche Beteiligungen
    an UN-mandatierten Militäreinsätzen
    nach Kapitel VII der UN-Charta, zumal
    der Sicherheitsrat noch nie chartagemäß
    Beschlüsse gegen Aggressoren wie die
    NATO beim Jugoslawienkrieg oder die
    USA beim Irakkrieg gefasst hat. Um
    Akzeptanz für die Militarisierung der
    Außenpolitik zu erlangen, ist zunehmend
    von »zivilmilitärischer Kooperation« und
    von Konzepten zur »vernetzten Sicherheit«
    die Rede. DIE LINKE lehnt eine Verknüpfung von militärischen und zivilen Maßnahmen ab. Sie will nicht, dass zivile Hilfe
    für militärische Zwecke instrumentalisiert
    wird. Sie will, dass ein Rüstungsexport-
    verbot im Grundgesetz verankert wird.""..

    Bei näherem Interesse Deinerseits an richtigen Informationen :

    www.die-linke.de/fileadmin/download/dokumente/programm_der_p
    artei_die_linke_erfurt2011.pdf
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#34 NööAnonym
  • 26.09.2016, 17:12h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • "Der Punkt ist, Herr Wowereit ist weit offensiver aufgetreten, während Herr Westerwelle einem Zwangsouting der BILD-Zeitung gefolgt ist, um "Schadensbegrenzung" zu betreiben.."

    Wie wir wissen, ist Wowereit auch nur einem drohenden Bild-Outing zuvorgekommen, um größeren Schaden zu vermeiden. Zweifellos hat er seine Sache dann ziemlich gut gemacht. Aber wer weiß, ob er es ohne diesen Druck hinbekommen hätte.
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#35 userer
  • 26.09.2016, 17:30h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • TheDad: "Herr Wowereit ist weit offensiver aufgetreten"

    Leider nicht.

    Wowereit ist lediglich der Springerpresse zuvorgekommen. Hätte die nicht mit seinem Outing gedroht, hätte er die oft zitierten Worte zu dem Zeitpunkt mit Sicherheit nicht ausgesprochen.

    Später dann hat er seinen Lebenspartner z. B. ausgegrenzt, als Ratzinger in Berlin war und im Bundestag hetzen durfte. Der bekennende Katholik Wowereit hat seinen Lebenspartner beim Empfang zu Hause gelassen, während andere ihre Hetero-Ehefrauen selbstverständlich mitgebracht haben.
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#36 TheDadProfil
  • 26.09.2016, 17:48hHannover
  • Antwort auf #35 von userer
  • ""Wowereit ist lediglich der Springerpresse zuvorgekommen.""..

    Jepp..
    Das hat Herr Westerwelle aber verpasst..

    ""Später dann hat er seinen Lebenspartner z. B. ausgegrenzt, als Ratzinger in Berlin war und im Bundestag hetzen durfte.""..

    Blickwinkelwechsel..
    Vielleicht wollte Herr Kubicki dort gar nicht hin, weil er sich nicht als "Katholik", und schon gar nicht als "Anhängsel" seines Mannes versteht, den man zu solchen Veranstaltungen mitschleppen kann ?

    Als Neurochirurg hatte er an dem Termin wahrscheinlich etwas anderes zu tun, als die "Hausfrauen", die als Gattinnen von Leuten wie Kauder und anderen "eingeladen" waren ?

    Ich würde das nicht einfach "Ausgrenzung" nennen, wenn nicht bekannt ist was die Menschen selber wollen, und wie sie ihre Partnerschaften organisieren und leben..

    Herr Westerwelle hat Herrn Mronz auch nicht überall mit hingeschleppt..
    Und tat er es, kam sofort die Idee der Protektion auf..

    Nimm mal an, Du bist der Mann eines solchen geouteten Politikers..
    Würdest Du dich zu solchen Terminen einladen lassen, oder Deine persönliche Sicht zu "Religion" und "Kirche" auch in der Partnerschaft leben und durchsetzen ?

    Ich würde dort nicht hingehen..
    Ich hätte allerdings auch keinen "aktiven Katholiken" als Mann..
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#37 userer

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